Autor Archive für Peter Tschmuck



03
Dez
12

Musikwirtschafts-Jour-fixe am 11. Dezember 2012 – Ökonomische Effekte der Musikwirtschaft in Wien und Österreich

Am 11. Dezember 2012 findet im Großen Seminrarraum am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der Universität für Musik und darstelle Kunst Wien am Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien (Gebäudeteil Ecke Beatrixgasse/Linke Bahngasse, Eingang im Hof, 1. Stock) ab 17:30 ein Jour-fixe statt. Dabei wird die von der Wirtschaftskammer Wien beim Institut für Höhere Studien in Auftrag gegebene Studie über die “Ökonomischen Effekte der Musikwirtschaft in Wien und Österreich” vom Studien-Leiter Dipl. Ing. Alexander Schnabl präsentiert werden. In weiterer Folge kann noch ein Auszug aus dem Executive Summary der Studie nachgelesen werden.

Weiterlesen ‘Musikwirtschafts-Jour-fixe am 11. Dezember 2012 – Ökonomische Effekte der Musikwirtschaft in Wien und Österreich’

31
Okt
12

Komponieren für Events. Die Rolle zeitgenössischer Kunst in der Eventkultur – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe vom 30. Oktober 2012

Am 30. Oktober 2012 fand am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, ein Musikwirtschafts-Jour-fixe statt, in dem Martin Sigmund seiner Dissertation mit dem Titel “Komponieren für Events. Besondere Bedingungen für die Produktion, Präsentation und Rezeption von Auftragswerken zeitgenössischer Musik” präsentierte.

Eine ausführliche Zusammenfassung seines Dissertationsprojekts kann in weitere Folge hier nachgelesen werden:

Weiterlesen ‘Komponieren für Events. Die Rolle zeitgenössischer Kunst in der Eventkultur – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe vom 30. Oktober 2012′

28
Okt
12

International Journal of Music Business Research, Vol. 1, Nr. 2, Oktober 2012

Im der vor Kurzem veröffentlichten Ausgabe des International Journal of Music Business Research sind folgende Artikel erschienen:

Customer experience management in the music industry online communities von Jari Salo, Professor für Marketing an der Oulu Business School/Finnland.

The new artrepreneur – how artists can thrive on a networked music business von Maike Engelmann, Lorenz Grünewald und Julia Heinrich, Preisträger des Best-Paper-Wettbewerbs im Rahmen des Young Scholars’ Workshop der dritten Vienna Music Business Research Days 2012.

How media prosumers contribute to social innovation in today’s new networked music culture and economy von Carsten Winter, Professor für Medien and Musikmanagement am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) der Universität für Musik, Theater und Medien Hannover.

Hier geht’s zur vollständigen Version von Vol. 1, Nr. 2, Oktober 2012 des International Journal of Music Business Research

Weiterlesen ‘International Journal of Music Business Research, Vol. 1, Nr. 2, Oktober 2012′

23
Okt
12

Call for Papers: Young Scholars’ Workshop 2013

Am 20. Juni 2013 findet im  Rahmen der 4. Vienna Music Business Research Days der Young Scholars’ Workshop am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien/Österreich) statt. Alle Studierende auf Master- und Doktorrats-/PhD-Stufe aus unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen sind eingeladen, bis 31. Dezember 2012 ein Abstract (ca. 1.000 Zeichen auf Englisch) zu einem musikwirtschaftlichen Thema an die E-Mail-Adresse viennamusicresearch@ijk.hmtm-hannover.de  zu schicken. Eine internationale Jury wird dann bis 31. Januar 2013 ca. 12 EinreicherInnen auswählen, die bis 6. Mai 2013 die Langversion des Papers (15-30 Seiten in Englisch) an die genannte E-Mail-Adresse schicken sollen.

Weitere Details können hier in der pdf-Version des Calls nachgelesen werden.

23
Okt
12

Musikwirtschafts-Jour-fixe am 30. Oktober 2012 – Komponieren für Events. Die Rolle zeitgenössischer Kunst in der Eventkultur

Im Musikwirtschafts-Jour-fixe am 30. Oktober 2012 wird von 17.30 bis 19.00 am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien) Mag. Martin Sigmund im Kleinen Seminarraum zum Thema “Komponieren für Event. Die Rolle zeitgenössischer Musik in der Eventkultur” referieren. Dabei wird er die Rolle, die “zeitgenössische Kunstmusik” bei Firmen- bzw. anderen Events spielt, genauer beleuchten.

Weiterlesen ‘Musikwirtschafts-Jour-fixe am 30. Oktober 2012 – Komponieren für Events. Die Rolle zeitgenössischer Kunst in der Eventkultur’

23
Okt
12

A&R-Management im digitalen Paradigmenwechsel – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe vom 16. Oktober 2012

Am 16. Oktober 2012 fand am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der Musikwirtschafts-Jour-fixe zum Thema “A&R-Management im digitalen Paradigmenwechsel” statt. Mag. Robert Klembas fasste dabei die Kernergebnisse seiner gerade fertig gestellten Dissertation zu diesem Thema zusammen. Die zentralen Erkenntnisse der Arbeit sind, dass das A&R-Management zwar weiter eine wichtige Kernfunktion eines Labels ist, dass aber neue Praktiken wie z.B. das Crowdsourcing und Casting-Shows Einzug in die digitale Musikwelt gehalten haben.

Die Präsentation kann hier herunter geladen werden.

Ein Zusammenfassung, erstellt von Robert Klembas, ist hier verfügbar.

11
Okt
12

Musikwirtschafts-Jour-fixe am 16. Oktober 2012: A&R-Management

Am 16. Oktober 2012 findet ab 17:30 im Kleinen Seminarraum des Instituts für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der erste Musikwirtschafts-Jour-fixe des Wintersemesters 2012/13 zum Thema “A&R-Management im digitalen Paradigmenwechsel” statt. Dabei wird Mag. Robert Klembas die zentralen Ergebnisse seiner im Fertigwerden beriffenen Dissertation präsentieren und zur Diskussion stellen.

Ort: Kleiner Seminarrraum des Instituts für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) am Campus der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien) im Schlagwerkerhaus (Ecke Beatrixgasse/Linke Bahngasse, Eingan im Hof, 1. Stock).

Zeit: 16. Oktober 2012 ab 17:30

In weiterer Folge kann noch eine Ankündigung  des Jour-fixe-Termins nachgelesen werden.

 

Weiterlesen ‘Musikwirtschafts-Jour-fixe am 16. Oktober 2012: A&R-Management’

29
Sep
12

Rezension: Ökonomie der Balkanmusik

Vor Kurzem ist im Peter Lang Verlag die Diplomarbeit von Ivona Ðermanovic zur “Ökonomie der Balkanmusik. Der Livemusik-Sektor populärer Balkanmusik in Wien” erschienen. Mit dieser Arbeit konnte Frau Ðermanovic eine Forschungslücke schließen, denn es gab bislang kaum Untersuchungen zur musikwirtschaftlichen Infrastruktur der Ex-Jugoslawischen Community in Wien. Basierend auf zahlreichen Interviews, konnte die Autorin zwei wesentliche Forschungsfrage beantworten: (1) Welche Motive spielen für Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien, bei der Entscheidung zur selbständigen Tätigkeit im Bereich populärer Balkan-Livemusik, eine Rolle und welche Herausforderungen sind im Rahmen dieser Tätigkeit zu bewältigen? sowie (2) Welche Aspekte sind im Rahmen der Standortwahl von Bedeutung und welche Besonderheiten der Balkanmusikszene in Wien bestehen darüber hinaus? Wie diese Fragen im Buch beantwortet wurden, kann in weiterer Folge nachgelesen werden.

   Ivona Ðermanovic, 2012, “Ökonomie der Balkanmusik. Der Livemusik-Sektor populärer Balkanmusik in Wien”. Frankfurt am Main etc.: Peter Lang Verlag, ISBN 978-3-631-63150-8 br. (Druckausgabe), ISBN 978-3-653-01885-1 (eBook), jeweils EUR 49,50.

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05
Jul
12

Nachbetrachtung der dritten Vienna Music Business Research Days, 29.-30. Juni 2012

Die dritten Vienna Music Business Research Days standen ganz im Zeichen der “New Music Consumption Behavior”, die die digitale Revolution in der Musikindustrie mit sich gebracht hat. Dazu wurden aktuelle NutzerInnen-Studien aus Österreich und Großbritannien präsentiert und das Modell des Musik-Prosumers erläutert. In einem weiteren Beitrag wurde gezeigt, ob und welchen Einfluss Filesharing auf die Qualität neuer Musikprodukte hat. Es wurde zudem die Funktionsweise der französischen Behörde zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Internet – HADOPI – vorgestellt und eine Wirkungsanalyse der seit Oktober 2010 eingerichteten Institution präsentiert. In der nachfolgenden Podiumsdiskussion trafen dann unterschiedliche Standpunkte zum abgestuften Abmahnverfahren – auch ‘Three-Strikes’-Modell genannt – aufeinander. Bereits am Vorabend wurde in einer sehr kontrovers geführten Diskussion die Frage erörtert “Are File Sharer Pirates?”

Eröffnet wurden die dritten Vienna Music Business Research Days aber am 29. Juni mit einem Young Scholars’ Workshop, in dem von neunzehn JungakademikerInnen aus sieben verschiedenen Ländern Beiträge geleistet wurden, die die gesamte Bandbreite der Musikwirtschaftsforschung widerspiegelten. Am Ende der Konferenz am 30. Juni wurde dann erstmals der Best Paper Award an die AutorInnen des von einer Jury gewählten Beitrages verliehen.

In der nachfolgenden Zusammenfassung der dritten Vienna Music Business Research Days können nun die Vorträge und Diskussionen nachgehört und auch im Videostream nachbetrachtet werden. Die meisten Paper und Präsentationen können auch herunter geladen werden.

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28
Jun
12

Dritte Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung zu “New Music Consumption Behavior”, 29.-30. Juni 2012

Die dritten Vienna Music Business Research Days werden an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien am 29. Juni mit dem Young Scholars’ Workshop um 9 Uhr im Joseph Haydn-Saal eröffnet. In einer geschlossenen Veranstaltung präsentieren neuzehn NachwuchswissenschafterInnen aus sieben verschiedenen Ländern aktuellste Forschungsergebnisse über die Musikwirtschaft. Das  Workshop-Programm and viele der Papers finden sich auf der Konferenz-Homepage.

Am Fr., 29.06. um 19.30 findet dann die Diskussion zur Frage  “Are File Sharers Pirates?”statt, in der der Student und verurteilte Filesharer Joel Tenenbaum (US$ 675.000 Schadenersatz für 30 getauschte Musikfiles) auf Robert Levine, den ehemaligen Herausgeber des Billboard Magazines und Autor des Buches “Free Ride. How Digital Parasites Are Destroying The Culture Business, And How The Culture Business Can Fight Back” treffen wird. Die Diskussion wird von der Ö1-Journalistin  Sabine Nikolay geleitet.

Der Samstag Vormittag (30. Juni) gehört dann der Präsentation aktueller Studien zum Musikkonsumverhalten in Österreich (von  Michael Huber, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) und Großbritannien (von David Bahanovich und Dennis Collopy, University of Hertfordshire). Daran anschließend wird Carsten Winter (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) über “Prosumers and Their New On-Demand-Music Culture” referieren.

Nach der Mittagspause wird Joel Waldfogel (University of Minnesota, USA) in seinem Vortrag die Beziehung zwischen “Copyright Protection, Technological Change and the Quality of New Products” genauer beleuchten. Das führt uns dann zur Präsentation von  Rose-Marie Hunault, Rechtsschutzbeauftragte der französischen Behörde HADOPI, die Urheberrechtsvergehen wie z.B. unauthorisiertes Filesharing im Internet ahnden soll. In der anschließenden Podiumsdiskussion “Three Strikes and Out!” wird Frau Hunault die Effizienz des abgestuften Abmahnverfahrens (vulgo ‘Three-strikes”) mit IPR- und Musikindustrieexperten  – Peter Jenner (Musikmanager and WIPO-Konsulent, U.K.), Martin Kretschmer, (Bournemouth University, U.K.) and Harald Hanisch (Musikproduzeent und Österreichischer Komponistenbund) – unter der Leistung des heise online Journalisten  Stefan Krempl diskutieren.
Die Konferenz wird mit der Verleihung des Best Paper Awards für Beiträge im Young Scholars’ Workshop um 18.00 beendet.

Das Programm kann hier nachgelesen werden:
http://musicbusinessresearch.wordpress.com/vienna-music-business-research-days-2/

Es besteht auch die Möglichkeit die Veranstaltung am Freitag (ab 19.30) und Samstag (ganztags) live zu streamen: MMS://mms.mdw.ac.at/musikwirtschaftsforschung_live

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Vienna Music Business Research Days, 29.-30. June 29-30
“New Music Consumption Behavior”
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Joseph Haydn-Saal
Anton-von-Webern-Platz 1
1030 Wien

Eintritt frei, aber Anmeldung erbeten unter: music.business.research@gmail.com




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