Author Archive for Peter Tschmuck



20
Feb
14

IASPM-DACH Konferenz 2014: Conceptualising popular music, 24.-26.10.2014, Universität Siegen

Vom 24.-26. Oktober 2014 findet an der Universität Siegen in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln die IASPM-DACH Konferenz “Conceptualising popular music. Öffnungen, Aneignungen, Positionen” statt. Der deutschsprachgige Zweig (DACH) der International Association for the Study of Popular Music (IASPM) hält erstmals eine Konferenz ab.

Die Konferenz geht der Frage nach, wie in sehr verschiedenen Disziplinen (Soziologie, Geschichtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Ethnologie, Medien- und Kulturwissenschaften, Sprachwissenschaften, Musikwissenschaft, Musikpädagigik und in den verschiedenen) popular music erforscht wird, auf welchen Forschungstraditionen aufgesetzt oder mit welchen gebrochen wird, wer sich auf wen bezieht, welche Fragen gestellt werden, welche Theorien präferiert werden, welche Methoden zur Anwendung kommen und wie diese Perspektiven das Verständnis des Untersuchungsgegenstandes konturieren und damit ggf. sogar auf den Gegenstandbereich selbst zurück wirken, in dem sie „definieren“ und sich dessen ermächtigen, was gemeint ist oder gemeint sein soll (z.B. auf nationalen und internationalen Fachtagungen, als GutachterInnen, in der Ausbildung von MusikerInnen, MusikpädagogInnen, VermittlerInnen und VerwerterInnen, auf Forschungsreisen, in Lexika oder in der Musikpolitik).

Vorschläge für 20-minütige Redebeiträge oder andere Formate der Wissenspräsentation sollen außer dem Titel ein ca. 250 Wörter umfassendes Abstract, 5 Stichworte, die den geplanten Beitrag inhaltlich konkretisieren, Name und akademische Anbindung der BewerberIn und Kontaktinformationen umfassen. Die Vorschläge müssen bitte bis zum 31.03.2014 per E-Mail an general_secretary@iaspm-dach.net geschickt werden. Über die Annahme der Vorschläge werden die BewerberInnen bis zum 31.05.2014 unterrichtet.

Hier kann der gesamte Call-for-Papers herunter geladen werden.

20
Feb
14

Promotionskolleg “Die Produktivität von Musikkulturen”, 14.-15.11.2014 in Kassel

Vom 14.-15. November 2014 findet an der Universität Kassel das Promotionskolleg “Die Produktivität von Musikkulturen”, das von der AG “Popularmusik und Gesellschaft” organisiert wird. Die Tagung widmet sich den (Entwicklungs-)Dynamiken von Musikkulturen unter dem Diktum der Produktivität. Die Kultur wird in den letzten Jahren verstärkt aus kulturwirtschaftlicher Perspektive betrachtet. Begriffe aus der Wirtschaftswissenschaft gelangen verstärkt in kulturwissenschaftliche Diskurse und erfahrten dabei Anpassungen und Umdeutungen. Welche Bedeutungen kann der Begriff “Produktivität“ im Hinblick auf Musikkulturen annehmen und wie lassen sich diese “gewinnbringend” anwenden, um aktuelle Entwicklungsdynamiken zu beschreiben?

Mögliche Fragestellungen:

  • Welche Produktivitätsverständnisse zeigen sich als besonders leistungsfähig sowie relevant für Musik und was genau beschreiben sie?
  • Sind Musikkulturen tatsächlich produktiver geworden?
  • Wie entwickeln sich Musikkulturen im Zusammenhang mit und in Abgrenzung zu digitalen Produktions- und Distributionsbedingungen?
  • Was sind die Folgen der digitalen Produktions- und Distributionsbedingungen für die ästhetische Entwicklung?
  • Wie wirken Grenzbedingungen einerseits in Form von Wertungsschemata a la E- & U-Musik oder Charts, andererseits als Urheberrecht auf die stilistische Entwicklung und Produktionstechniken wie beispielsweise CutUp, Sampling, Remixing und Mash Ups ein?
  • Wie ist das Verhältnis von Innovation und Konvention in der Entwicklung musikalischer Szenen und deren kulturellem Output?
  • Verschieben sich die Produktionsverhältnisse vom Konsum hin zu einer neuen vermehrt produzierenden Amateur-, respektive Prosumentenkultur?
  • Gewinnen kleinwirtschaftliche Produktionsweisen an Raum gegenüber Medienkonglomeraten?

Grundsätzlich können auch Abstracts mit anderen Fragestellungen eingereicht werden. Die Abstracts für Vorträge von 45 Minuten Länge sollten einen Umfang von 300 Wörtern nicht überschreiten. Wir bitten um Beilage einer Kurzbiografie bestehend aus max. 150 Wörtern.

Abstracts können online an diese Adresse gesendet werden: musikkulturen AT(nospam) gmx.net

Der Einsendeschluss für Einreichungen ist der 30.04.2014. Die Festlegung der Vortragenden erfolgt bis Ende Mai 2014. Das Tagungsprogramm wird Ende Juni 2014 veröffentlicht.

Organisationsteam der Tagung: Jan-Michael Kühn, Dennis Mathei, Hendrik Neubauer und Holger Schwetter

Bei Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an: musikkulturen AT(nospam) gmx.net

Der Call-for-Papers kann hier nachgelesen werden.

 

 

12
Feb
14

Rezension: Blockbusters von Anita Elberse

Elberse, BlockbustersAnita Elberse von der Harvard Business School, deren Artikel zum Unbundling von digitalen Musikalben in diesem Blog schon einmal ausführlich gewürdigt habe, hat nun ihre erste Monografie unter dem Titel “Blockbusters. Why Big Hits – and Big Risks – are the Future of the Entertainment Business”. Darin vertritt sie die These, dass das Internet und die Neuen Medien den Zugang zu Märkten drastisch vereinfacht haben, was aber weniger den kleinen Content-Anbietern genutzt hat, sondern nur den großen Entertainment-Konzernen, die für ihr Superstar- und Blockbuster-Modell unter den neuen digitalen Rahmenbedingungen noch bessere Rahmenbedingungen vorfinden als zuvor. Um es auf den Punkt zu bringen: Die Zukunft des Entertainment Business sind die Blockbuster und das damit verbundene Superstar-Business. Wie sie diese These ausarbeitet und empirisch zu belegen versucht, zeichne ich in weiterer Folge nun nach.

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26
Jan
14

Rezension: “Das Geschäft mit der Musik – Ein Insiderbericht” von Berthold Seliger

seliger_musik_grVoriges Jahr hat Berthold Seliger seine Berliner Konzertagentur nach mehr als 25 Jahren Arbeit für renommierte MusikerInnen wie Calexico, Lambchop, Lou Reed und Patti Smith geschlossen. Nicht zuletzt weil er die herrschenden Zuständen im Musikbusiness für unerträglich hält, wie er in einem seiner letzten Rundbriefe geschrieben hat. Man kann sich daher des Eindrucks nicht erwehren, dass da jemand mit der Wut im Bauch die Entwicklungen in der Musikindustrie anprangert und dabei womöglich das eine oder andere Mal auch übers Ziel hinaus schießt. Trotz der durchaus offenen Polemik gegen so manche Akteure der Musikindustrie, ist das Buch auf weiten Strecken sachlich, und es lässt hinter die glamouröse Fassade eines immer härter werdenden Musikgeschäfts blicken. Wie diese Analyse ausgefallen ist, versuche ich nun in weiterer Folge zusammenzufassen.

Berthold Seliger, 2013, Das Geschäft mit der Musik – Ein Insiderberich. Berlin: Edition Tiamat, ISBN: 978-3-89320-180-8, EUR 18.-.

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20
Jan
14

Berthold Seliger: Das Geschäft mit der Musik – Lesung und Publikumsgespräch

seliger_musik_grAm 26. Januar 2014 wird Berthold Seliger im Wiener RHIZ (U-Bahnbogen 37, 1080 Wien) ab 18.00 aus seinem jüngst erschienen Buch “Das Geschäft mit der Musik – Ein Insiderbericht” lesen und anschließend mit dem Publikum diskutieren.

Berthold Seliger betriebt seit 25 Jahren eine Konzertagentur in Berlin war/ist er der europäische Agent für Calexico, Lambchop, Pere Ubu, The Residents, Tortoise, The Walkabouts und viele andere mehr. Künstler wie Bonnie „Prince“ Billy, Bratsch, Julie Delpy, Daniel Kahn, Alison Krauss, Lou Reed, Silver Jews, Patti Smith, Van der Graaf Generator, Lucinda Williams oder Youssou N‘Dour betreut/e er in Deutschland.

Mit seinem Buch zeigt er Misstände in den verschiedenen Bereichen der Musikindustrie auf und reflektiert kritisch die Reaktionen viele AkteurInnen der Musikindustrie auf den digitalen Paradigmenwechsel.

Kartenpreise: EUR 7,00 (Abendkassa)/EUR 5,00 (Vorverkauf)

Karten im Vorverkauf sind in allen Filialen der BANK AUSTRIA & in allen Vorverkaufsstellen von TICKET ONLINE www.ticketonline.at (01) 88088 erhältlich; weitere Informationen zur Veranstaltung unter: www.rhiz.org.

Weitere Informationen zur Veranstaltung können hier noch nachgelesen werden:

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14
Jan
14

“Populäre” Musikkultur als strategische Herausforderung – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe am 7. Januar 2014

Am 7. Januar 2014 erläuterte Univ.- Prof. Dr. Carsten Winter von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover im Rahmen des Musikwirtschafts-Jour-fixe “‘Populäre’ Musikkultur als strategische Herausforderung – das Beispiel Berlin”. Bezugspunkt war ein Projekt für die BerlinMusicCommission (BMC) zu den Wertschöpfungspotenzialen und –perspektiven der Wertschöpfungsakteure der  Musikwirtschaft in Berlin. Ziel war die strategische Erforschung dieser Potenziale und Perspektiven ausgehend von Entwicklungen insbesondere der populären Musikkultur und die Erforschung eines Arbeitsmodells der Dynamik der Musikwirtschaft, das im Zusammenhang mit der Befragung unterschiedlicher Akteure der Musikwirtschaft in Berlin validiert werden sollte. Ein Teilziel des Projektes war auch herauszufinden, warum die  Akteure der Berliner Musikszene nicht in dem Ausmaß von Umsatz- und Gewinnrückgängen der Musikwirtschaft betroffen waren. Warum dem so ist, lest ihr hier:

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02
Jan
14

Musikwirtschafts-Jour-fixe am 7. Januar 2014: „Populäre“ Musikkultur als strategische Herausforderung – das Beispiel Berlin

Am 7. Januar 2014 wird Prof. Carsten Winter von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover im Kleinen SE-Raum am IKM (Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien)  ab 18.30 einen Vortrag mit dem Titel “‘Populäre’ Musikkultur als strategische Herausforderung” halten.  Basierend auf einem Forschungsprojekt rekonstruiert Prof. Winter den Wandel der Musikkultur als Wandel „populärer“ Musikkultur am Beispiel Berlins und wie er die Wertschöpfungsperspektiven und -potenziale der Akteure der Berliner Musikwirtschaft verändert.

Ausgehend von einer Definition von Musikkultur und von musikbezogener Wertschöpfung wird das konkret für die etablierten Branchen (Live, Publishing, Label) und neu digital medial „vernetzte“ Wertaktivitäten gezeigt. Anschließend werden strategische Herausforderungen, die sich dadurch ergeben, ausführlich vorgestellt, die in der Runde diskutiert werden sollen.

Dabei wird am Beispiel eines Projekts zur Berliner Musikwirtschaft insbesondere gezeigt, wie sich  Grenzen von Strategien und Taktiken verschieben und warum Prozesse der Produktion, Allokation, Wahrnehmung und Nutzung von Musik re-artikuliert werden und wie dafür eine neue Ordnung überfällig wird, deren Ausbildung exemplarisch am Beispiel der Arbeit an der Strategie für die c3s vorgestellt wird, die selbst Teil einer neuen populären Musikkultur und nicht mehr (nur) Musikwirtschaft ist.

31
Dez
13

Die Musikwirtschaftsforschung 2013 – ein Jahresrückblick

Liebe Leserinnen und Leser des Blogs zur Musikwirtschaftsforschung,

2013 waren noch die Nachwirkungen der Übernahme der EMI Recorded Music durch die Universal Music Group geprägt. Die Universal musste nämlich aufgrund der Auflagen der EU Wettbewerbsbehörde die EMI Recording Ltd. (mit Parlophone Music, aber ohne den Beatles Katalog), Chrysalis (ohne den Robbie Williams Katalog) und Mute Records, EMI und Virgin Classical sowie weitere kleine Label und die Niederlassungen in Belgien, Tschechien, Dänemark, Frankreich, Norwegen, Portugal, Spanien, Slowakei, Polen, Schweden und Universal Griechenland verkaufen. So ging die Parlophone Music Group um GBP 487 Mio. an die Warner Music Group. Der Deal wurde im Mai von der EU Kommission genehmigt.

2013 war aber auch das Jahr der Musikstreaming-Services, die, angeführt von Spotify, mit stark wachsenden NutzerInnen- und Umsatzzahlen weltweit für Schlagzeilen sorgten. Nicht zuletzt der Einstieg Apples mit dem iTunes Radio und Googles mit dem All Access in den Musikstreaming-Markt schürte die Erwartungen auf eine Trendwende in der phonografische Industrie. Ob diese Erwartungen berechtigt sind, habe ich der sechsteiligen Serie “Is Streaming the Next Big Thing?” aus Sicht der Labels, KünstlerInnen, der KonsumentInnen und der Musikstreaming-Services selbst vor dem Hintergrund einer internationalen Marktanalyse zu ergründen versucht.

Vor diesem Hintergrund des boomenden Musikstreamingmarktes war auch die Thematik der 4. Vienna Music Business Research Days “The Future of Music Licensing” (20.-21. Juni 2013) gewählt. Dabei wurde die Frage nach der Rolle der Verwertungsgesellschaften im digitalen Zeitalter vor allem im Zusammenhang mit der EU-Richtlinie zum kollektiven Rechtemanagement diskutiert und die Notwendigkeit einer umfassenden Datenbank für Musikrechte erörtert. Zum zweiten Mal wurde der Best Paper Award für TeilnehmerInnen des Young Scholars’ Workshop vergeben, den dieses Mal Sisley Maillard von der Université Telecom ParisTech für ihr Paper “Consumer Information in the Digital Age: Empirical Evidence from the Spillovers in the Music Industry” und Francisco Bernardo/Luis Gustavo Martins der Katholischen Universität von Portugal in Porto für “Disintermediation Effects in the Music Business – A Return to Old Times” mit nach Hause nehmen durften. Für beide Paper besteht die Möglichkeit, im International Journal of Music Business Research (IJMBR) publiziert zu werden.

Das IJMBR erlebte 2013 seine zweite Ausgabe mit zwei Heften, die im April und Oktober erschienen sind. Die Oktober-Sonderausgabe war ganz der australischen Musikwirtschaft gewidmet:

Volume 2, no 2, October 2013 – special issue on the Australian Music Economy

Editorial by Patrik Wikström and Peter Tschmuck

Guy Morrow: Regulating Artist Managers: An Insider’s Perspective, pp. 8-35

Phillip McIntyre and Gaye Sheather: The Newcastle Music Industry: An Ethnographic Study of a Regional Creative System in Action, pp. 36-60

Diane Hughes, Sarah Keith, Guy Morrow, Mark Evans and Denis Crowdy: What constitutes artist success in the Australian music industries? pp. 60-80

Volume 2, no 1, April 2013

Editorial by Dennis Collopy and Peter Tschmuck

Michael Huber: Music Reception in the Digital Age – Empirical Research on New Patterns of Musical Behaviour, pp. 6-34

Juan D. Montoro-Pons, Manuel Cuadrado García and Trinidad Casasús-Estellés: Analysing the Popular Music Audience. Determinants of Participation and Frequency of Attendance, pp. 35-62

John Fangjun Li: The Development of the Digital Music Industry in China during the First Decade of the 21st Century with Particular Regard to Industrial Convergence, pp. 63-86

 

In weiterer Folge sollen noch jene wissenschaftlichen Arbeiten, die in den Blog aufgenommen wurden sowie neue Studien und Buchpublikationen zu musikwirtschaftlichen Themen kurz dargestellt werden.

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17
Dez
13

Call-for-Papers: 5. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung

Die 5. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung vom 1.-3. Oktober 2014 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien werden erstmals durch einen klassischen Konferenztag am 3. Oktober ergänzt. Dazu gibt es nun einen Call-for-Papers, der sich an alle Post-Docs im Bereich der Musikwirtschaftsforschung richtet.

Die detaillierten Informationen zum Call können hier nachgelesen werden oder in PDF-Format herunter geladen werden.

Weiters wird im Rahmen der 5. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung am 1. Oktober zum vierten Mal der Young Scholars’ Workshop abgehalten, zu dem es ebenfalls einen aktuellen Call-for-Papers (auch in PDF-Format) gibt. Der Workshop wird in Kooperation zwischen Institut für Journalistik der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und dem Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien organisiert.

Wir freuen uns auf IHR Kommen!

 

 

 

09
Dez
13

Crowdfunding: Ein Finanzierungsinstrument für Newcomer-Bands? – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe am 3. Dezember 2013

Am 3. Dezember 2013 fand am IKM ein Jour-fixe zu Frage “Crowdfunding: Ein Finanzierungsinstrument für Newcomer-Bands?” statt. Florian Palmsteiner und Gabriel Wörginger haben dabei die Ergebnisse ihrer hervorragenden Bachelorarbeit präsentiert. Kurz zusammengefasst: Crowfunding kann durchaus auch von Newcomer-Bands erfolgreich für die Finanzierung von z.B. Musikproduktionen eingesetzt werden, allerdings müssen dabei wesentliche Erfolgsfaktoren berücksichtigt werden, die die Autoren in ihrer Studie identifiziert und bewertet haben. Worin diese bestehen und worauf eine Newcomer-Band beim Crowdfunding achten sollte, kann in der Zusammenfassung hier nachgelesen werden.

Die gesamte Bachelorarbeit ist hier verfügbar: http://musikwirtschaftsforschung.files.wordpress.com/2009/03/bacc_final.pdf

 




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