01
Jul
15

Creative Mornings Vienna – Revolution in the Music Industry

Am 26. Juni 2015 durfte ich im Rahmen der Creative Mornings Vienna, die zum ersten Mal an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stattfanden, einen Beitrag zum Thema “Revolution” beisteuern. Es wird wohl wenig verwundern, dass ich mich mit den Revolutionen in der Musikindustrie beschäftigt habe. Wer also mein Buch “Kreativität und Innovation in der Musikindustrie” immer noch nicht gelesen hat oder nicht in einer meiner Lehrveranstaltungen zu diesem Thema war, die/der hat nun die Möglichkeit, sich  die Kurzversion in einem YouTube-Video zu Gemüte zu führen: Revolution in the Music Industry – Creative Mornings Vienna am 26. Juli 2015.

Mehr zur internationalen Vortragsreihe, die einmal pro Monat zu einem vorgegebenen Thema in mittlerweile 117 Metropolen – von Amsterdam bis Washington DC und Zürich – stattfindet, kann hier nachgelesen werden: http://creativemornings.com/

 

 

01
Jul
15

Selbstmanagement im Klassik-Musikbusiness – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe am 23. Juni 2015

Am 23. Juni 2015 fand am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) ein Jour-fixe-Termin zum Thema “Selbstmanagement im Klassik-Musikbetrieb” statt. Der Musikmanager und Betreiber der Agentur NO-TE, Krystian Nowakowski, hat dabei die Notwendigkeiten aber auch die Möglichkeiten für KünstlerInnen sich im gegenwertigen Klassikbetrieb selbst zu vermarkten und abseits der traditionellen Verwertungsstrukturen wirtschaftlich zu bestehen, aufgezeigt. In der Folge kann seine ausführliche Zusammenfassung des Jour-fixe-Termins nachgelesen werden.

weiterlesen ‘Selbstmanagement im Klassik-Musikbusiness – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe am 23. Juni 2015′

30
Jun
15

Musikstreaming 2014 – eine internationale Marktanalyse

Das Geschäft mit dem Musikstreaming boomt – nicht zuletzt durch den internationalen Lauch von Apple Music am heutigen Tag. Aber bereits im aktuellen IFPI-Bericht “Recording Industry in Numbers 2014″ wird die IFPI-Geschäftsführerin Frances Moore mit den Worten zitiert: “Streaming is now a mainstream part of the modern music industry.” (IFPI 2015: 5) Zur Bestätigung dafür kann die Statistik strapaziert werden. So stiegen die Einnahmen von Streaming-Abo-Angeboten um 39 Prozent und jene von werbefinanzierten Plattformen um 38,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2014 ist der globale Musikstreaming-Markt (Abo- und werbefinanziert) mit einem Volumen von US $2,2 Mrd. erstmals größer als der Markt für Singletrack-Downloads (IFPI 2015: 9). Musikstreaming ist bereits für fast ein Drittel aller weltweit getätigten Umsätze der phonografischen Industrie verantwortlich. Allerdings gibt es merkliche Unterschiede zwischen den Ländern. Während in Schweden der Anteil von Musikstreaming bereits um die 70 Prozent des gesamten phonografischen Marktes ausmacht, sind es in Deutschland lediglich 6,3 Prozent. In Japan, dem immerhin zweitgrößten Musikmarkt der Welt, hat Musikstreaming überhaupt erst einen Anteil von gerade einmal 3,2 Prozent.

In weiterer Folge soll nun die wirtschaftliche Relevanz von Musikstreaming im internationalen Vergleich untersucht werden. weiterlesen ‘Musikstreaming 2014 – eine internationale Marktanalyse’

26
Jun
15

Debating Europe – What would save the music industry from digital piracy?

Am 26. Juni 2015 wurde von der Plattform “Debating Europe”, die von der Initiative Friends of Europe und der NGO Europe’s World betrieben und unter anderem vom Europäischen Rat und weiteren europäischen Institutionen unterstützt wird, die Frage “What would save the music industry from digital piracy?”. Ich durfte dabei einen Skype-Beitrag leisten und die Diskussion damit anstoßen. Alles Weitere findet sich hier: http://www.debatingeurope.eu/2015/06/26/illegal-downloading/#.VY0gH0ZyfAF

 

 

22
Jun
15

Musikwirtschafts-Jour-fixe am 23. Juni 2015: Selbstmanagement im Klassik-Musikbusiness

Am 23. Juni 2015 findet ab 18:00 am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien) ein Jour-fixe zum Thema “Selbstmanagement im Klassik-Musikbusiness” statt. Krystian Nowakowski, der in Wien die Künstleragentur NO-TE betreibt, wird dabei auf den zunehmenden Druck für Klassik-KünstlerInnen, sich selbst zu vermarkten und zu managen eingehen und anhand von Fallbeispielen aufzeigen, wie damit erfolgreich umgegangen werden kann. Ein von ihm verfasster inhaltlicher Überblick zum Jour-fixe am 23.06. kann in weiterer Folge nachgelesen werden:

weiterlesen ‘Musikwirtschafts-Jour-fixe am 23. Juni 2015: Selbstmanagement im Klassik-Musikbusiness’

20
Mai
15

Moderne Musik-PR mit Social Media – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe am 12. Mai 2015

Am 12. Mai 2015 fand am IKM der Musikwirtschafts-Jour-fixe zum Thema “Moderne Musik-PR mit Social Media” statt. Amanda Szvetitz hat dabi ihre an der Donau-Universität Krems entstandene Masterarbeit mit dem Titel “Public Relations remastered. Wie moderne PR im Bereich Musik aussehen muss, damit sie den Möglichkeiten von Social Media gerecht wird”. Die Arbeit kann hier herunter geladen werden: https://musikwirtschaftsforschung.files.wordpress.com/2009/03/mm08_master-these_public-relations-remastered_amanda-szvetitz_010315.pdf

Die Präsentationsfolien sind hier verfügbar: Moderne Musik-PR mit Social Media

Eine Zusammenfassung des Jour-fixe kann in weiterer Folge hier nachgelesen werden:

weiterlesen ‘Moderne Musik-PR mit Social Media – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe am 12. Mai 2015′

11
Mai
15

Musikwirtschafts-Jour-Fixe am 12. Mai 2015: Moderne Musik-PR mit Social Media

Am kommenden Di., 12. Mai 2015 findet ab 18:00 findet im Kleinen SE-Raum am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien) der nächste Musikwirtschafts-Jour-fixe statt. Amanda Szvetitz wird dabei die Kernaussagen ihrer Masterarbeit, die im Rahmen des Musikmanagement-Lehrgangs an der Donau-Universität Krems entstanden ist, präsentieren und zur Diskussion stellen. Der Titel der Arbeit lautet: “Public Relations remastered. Wie moderne PR im Bereich der Musik aussehen muss, damit sie den Möglichkeiten von Social Media gerecht wird”.

Die rasant fortschreitenden Entwicklungen des Internets veränderten den Musikkonsum grundlegend und damit den gesamten Vermarktungsprozess um das Produkt Musik. Durch diese gravierenden Veränderungen kann auch die Öffentlichkeitsarbeit im Bereich der Musik nicht mehr genauso funktionieren, wie es in den letzten Jahren der Fall war. Vor allem auch das Aufkommen des Web 2.0 und die damit verbundenen Social Media Kanäle haben die Kommunikation in den letzten Jahren entscheidend gewandelt. Der Konsument ist nicht nur mehr Empfänger von Nachrichten, sondern kann erstmals in einer sehr einfachen Form auch mit dem Versender in Kontakt treten. Die vorliegende Arbeit stellt sich der Frage, wie man PR-Maßnahmen im Rahmen der Musikpromotion ändern oder anpassen muss, damit sie den neuen Anforderungen von sozialen Netzwerken gerecht werden. Die Verfasserin der vorliegenden Masterthese erarbeitet im Theorieteil den Status quo der PR im Allgemeinen und der speziellen Maßnahmen im Bereich der Musikpromotion sowie den PR-Praktiken in sozialen Netzwerken. Im praktischen Teil werden diese Beobachtungen mittels sechs Expertengesprächen untermauert bzw. widerlegt. Die Experteninterviews dienen dazu einen ganzheitlichen Blick auf die Thematik innerhalb der gesamten Musikindustrie zu werfen und festzustellen ob und wenn ja, wie, Social Media die klassischen PR-Maßnahmen im Bereich der Musik beeinflusst. Dabei wird deutlich, dass Social Media bereits einen beachtlichen Teil der PR-Arbeit einnimmt und diese Methoden viele Vorteile mit sich bringen können. Durch die große Genrevielfalt teilt sich der Endkonsument in viele unterschiedliche Zielgruppen auf und daher lassen sich nicht alle neuen PR-Maßnahmen pauschal auf die ganze Musikindustrie umwälzen.




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