08
Jul
21

The Economics of Music – 2. Auflage

Im Juli 2021 ist die zweite aktualisierte und vollständig überarbeitete Ausgabe von The Economics of Music erschienen, das im Literary Supplement der TIMES vom Kulturökonomen David Throsby als „comprehensive and well documented … [that] draws on the draws on the author’s prodigious knowledge of the industry“ beschrieben wird.

 

Book cover - Economics of music 2nd editionThe Economics of Music – ZWEITE AUFLAGE

Peter Tschmuck

Hardback  €79,71 | £60,00  |  $90,00   ISBN 9781788214261
Paperback €26,57 | £18,99  |  $30,00   ISBN 9781788214278
e-book      €18,38 | £18.99  |  $30,00   ISBN 9781788214292
 
264 Seiten   |  210 x 148mm   |  8. Juli 2021
 
 
 
 
 

09
Jun
21

Die Einkommenssituation der Musiker_innen in der COVID-19-Pandemie

Eine tiefergehende Auswertung der Daten, die durch die Online-Umfrage zur wirtschaftlichen Lage am österreichischen Musikarbeitsmarkt während der Corona-Krise gewonnen werden konnten, zeigt, dass verschiedene Gruppen von Musiker_innen unterschiedlich stark von Einkommensverlusten betroffen sind. Auffallend ist zum einen, dass Sänger_innen höhere Einbußen hatten als Instrumentalist_innen und zum anderen männliche Befragte massiver verloren haben als Frauen. Der Unterschied zwischen den Musikgenres ist weniger stark ausgeprägt, wenn auch einzelne Genres merklich schlechter abgeschnitten haben als andere.

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31
Mai
21

International Journal of Music Business Research – April 2021, vol. 10, no. 1

Die April-Ausgabe 2021 des IJMBR erscheint erstmals in Kooperation mit Sciendo/DeGruyter und die Open Source-Artikel können kostenlos herunter geladen werden.

 

Volume 10, No. 1, April 2021

Editorial by Guy Morrow, S. 1

Gerardo Chaparro & George Musgrave: Moral Music Management: Ethical Decision-Making After Avicii, S. 3-16

Jessica Edlom & Jenny Karlsson: Hang with Me—Exploring Fandom, Brandom, and the Experiences and Motivations for Value Co-Creation in a Music Fan Community, S. 17-31

Benjamin Toscher: Resource Integration, Value Co-Creation, and Service-dominant Logic in Music Marketing: The Case of the TikTok Platform, S. 33-50

 

14
Mai
21

Der österreichische Musikarbeitsmarkt in der COVID-19-Pandemie

Eine Studie zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den österreichischen Musikarbeitsmarkt zeigt, dass die im heimischen Musikbetrieb Tätigen große Einkommensverluste durch coronabedingte Maßnahmen und Reisebeschränkungen erlitten haben. 86 % der Befragten gaben an, dass sie Einbußen durch behördliche Restriktionen und dadurch bedingte Absagen von Musikveranstaltungen hatten. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass die Verluste noch wesentlich höher ausgefallen sind, weil viele Projekte durch die Lockdowns erst gar nicht realisiert werden konnten und damit keine konkreten Verluste verbunden waren. Das erklärt auch, warum nur 31 % der Befragten angaben, dass sie zwischen dem 15. März 2020 und dem 14. März 2021 mehr als € 10.000 an Einkommenseinbußen hatten.

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19
Feb
21

Die Ökologie des Musikstreamings

Die Corona-Pandemie hat dem Musikstreaming einen zusätzlichen Schub gegeben, was nicht nur an den Umsatzzuwächsen der Streamingdienste, sondern auch an vielen neuen Streaming-Lösungen für Live-Musikevents ablesbar ist. Damit hat sich nicht nur das Streaming-Angebot vergrößert, sondern der Datenkonsum und damit zusammenhängend auch der Energieverbrauch haben sich erhöht. In den Medien sind bereits vor der Corona-Krise Berichte aufgetaucht, in denen Streaming als klimaschädlich und in Anlehnung an die Flug-Scham der Begriff der Streaming-Scham die Runde machte.[1]

Dieser Blogbeitrag geht nun der Frage nach, welchen CO2-Fußabdruck das Musikstreaming hinterlässt und wie ökologisch nachhaltig die Musikstreaming-Ökonomie ist? Weiterlesen ‚Die Ökologie des Musikstreamings‘

18
Feb
21

Umfrage zur Erhebung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie am österreichischen Musikarbeitsmarkt

Das Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM) der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien führt bis Mitte März 2021 eine Online-Umfrage zur Erhebung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie am österreichischen Musikarbeitsmarkt durch.

Link zur Umfrage: https://ww3.unipark.de/uc/Fragebogen_Musikarbeitsmarkt/

Aufgrund der aktuellen Situation ist es besonders wichtig, wenn möglichst viele Betroffene, die in Österreich als angehende Musiker*innen und Musikschaffende sowie in musikbezogenen Berufen tätig sind, an dieser Befragung teilnehmen und den Fragebogen vollständig bis zum Ende ausfüllen, damit die Antworten in der statistischen Auswertung berücksichtigt werden können.

Über eine rege Beteiligung freut sich das IKM-Projektteam

20
Jan
21

Die Musikveranstaltungswirtschaft in der COVID-19-Pandemie – Live Nation

Die Musikveranstaltungswirtschaft befindet sich aufgrund der COVID-19-Pandemie in ihrer schwersten Krise seit dem 2. Weltkrieg. Seit März 2020 finden in den meisten Ländern so gut wie keine Livemusik-Veranstaltungen mehr statt. Konzerte und Musikfestivals wurden wegen geltender Lockdowns und Maßnahmen zur sozialen Distanzierung abgesagt oder auf unbestimmte Zeit verschoben. Bereits Ende März 2020 wurde in einer Erhebung der deutschen Musikwirtschaftsverbände der Einnahmenverlust der deutschen Musikveranstaltungswirtschaft für den Zeitraum von April bis September 2020 auf EUR 4,54 Mrd. geschätzt. Mittlerweile hat sich dieser Wert aufgrund der anhaltenden Schließung von Veranstaltungsstätten und der Absage von Musikfestivals auf mehr als 10 Milliarden Euro  summiert.

Es gilt allerdings zu bedenken, dass der Livemusik-Sektor stark fragmentiert und divers ist. Den internationalen Konzertmarkt dominieren die großen Livemusik-Konglomerate wie Live Nation, Anschutz Entertainment Group (AEG) sowie die deutsche CTS Eventim. Diese Konzerne kontrollieren einen oligopolistischen Musikveranstaltungsmarkt mit einer unüberschaubaren Anzahl von kleinen und mittleren Konzertveranstaltern, Booking- und Management-Agenturen, die meist auf lokaler oder regionaler Ebene tätig sind, und keinerlei Einfluss auf die Marktstrukturen und -prozesse haben. Vor allem diese kleinen und mittleren Player des Livemusik-Business leiden besonders stark unter der faktischen Schließung des gesamten Sektors und sind von staatlichen Unterstützungsmaßnahmen abhängig. Aber wie sieht die Situation für die Livemusik-Konzerne aus? Ist deren Existenz ebenfalls in Gefahr? Dieser Blogbeitrag versucht diese Frage mit Hilfe der Analyse der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf den weltgrößten Musikveranstaltungs- und Ticketingkonzern Live Nation zu beantworten. Dafür wurden die Quartalsberichte von Live Nation für den Zeitraum von Januar bis September 2020 in Hinblick auf die Auswirkungen der Pandemie ausgewertet und Live Nations Strategie zur Krisenbewältigung näher beleuchtet.

Weiterlesen ‚Die Musikveranstaltungswirtschaft in der COVID-19-Pandemie – Live Nation‘

30
Okt
20

International Journal of Music Business Research – Oktober 2020, Vol. 9, No. 2

Die Oktoberausgabe 2020 des International Journal of Music Business Research ist ein Sonderheft zum Thema “Festivalisation of Live Music”, herausgegeben von Erik Hitters und Carsten Winter. Nach dem einleitenden Editorial, präsentiert Jeff Apruzzese einen tiefen Einblick ins US-amerikanische Musikfestivalbusiness, indem die sogenannte Radius-Klausel, die quasi einen Exklusivdeal darstellt, genauer untersucht wird. Dem Autor gelingt es in seiner Analyse zu zeigen, wie diese Exklusivvereinbarung sich auf lokale Konzertvenues und andere Livemusik-Veranstalter auswirkt und zu einer massiven Einschränkungen bei der Wahl von Konzert-Acts führt.

Erik Hitters & Marijn Mulder untersuchen in ihrem Beitrag “Live music ecologies and festivalization: the role of urban live music policies”, wie sich das Festvalmusik-Business in den Niederlanden in den letzten Jahrzehnten herausgebildet hat und welche Rolle dabei die Stadt-und Regionalentwicklung gespielt hat, die zu dem beigetragen hat, was in der Literatur auch als „Festivalisierung“ des Livemusik-Marktes bezeichnet wird.

Ein spezieller Beitrag von Martin Cloonan schließt das Sonderheft zum Musikfestivalmarkt ab, der seit Jahrzehnten zu diesem Thema im Vereinigten Königreich forscht und publiziert. In “Trying to have an impact: Some confessions of a live music researcher”Martin Cloonan reflektiert an seiner eigenen Forschungstätigkeit das Paradoxon, „objektiver“ Analyst, der auch interessengelenkte Vorschläge für die Kulturpolitik macht, zu sein.

Die Oktoberausgabe 2020 des International Journal of Music Business Research wird mit der Besprechung des Buches “Can Music Make You Sick? Measuring the price of musical ambition” von Sally A. Gross und George Musgrave durch Daniel Nordgard abgerundet.

 

 

Volume 9, No. 2, Oktober 2020 – Sonderheft zur Festivalisierung der Livemusik

Editorial von Erik Hitters & Carsten Winter: The festivalization of live music, S. 4-12

Jeffrey Apruzzese: Navigating troubled waters; how are music festivals affecting the local concert industry, S. 13-37

Erik Hitters & Martijn Mulder: Live music ecologies and festivalisation: the role of urban live music policies, S. 38-57

Martin Cloonan: Trying to have an impact: Some confessions of a live music researcher, S. 58-82

Buchbesprechung von Daniel Nordgård: Can Music Make You Sick? Measuring the price of musical ambition by Sally A. Gross & George Musgrave, S. 83-86

 

 

09
Okt
20

Die 11. Vienna Music Business Research Days im Rückblick

Die COVID-19 Pandemie hat verhindert, dass die 11. Vienna Music Business Research Days mit internationalem Publikum an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien diese Jahr stattfinden konnten. Der widrigen Umstände zum Trotz wurde die gesamte Konferenz in den virtuellen Raum verlegt und so haben die Vortragenden aus Südkorea, Indien, China, Rumänien, Polen und der Ukraine ihre Vorträge und Podiumsdiskussionen online abgehalten.

Darauf hat auch Ulrike Sych, Rektorin der mdw, in ihrer Grußadresse am 23. September hingewiesen und sich herzlich bei den KonferenzteilnehmerInnen für ihre wertvollen Beiträge bedankt und das Online-Publikum von Australien bis Amerika über alle Zeitzonen hinweg begrüßt.

Die Konferenz startete aber bereits am 21. September mit der zehnte Auflage des Young Scholars‘ Workshop, der ein Forum für NachwuchswissenschafterInnen darstellt, um Master- und PhD-Projekte unter dem Mentoring renommierter MusikwirtschaftsforscherInnen zu präsentieren und diskutieren. Dabei wurde am letzten Konferenztag traditionell das beste Workshop Paper prämiert. Dieses Jahre erhielt Laura Weinert von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover den ersten Preis für ihren Beitrag „Music in the mediatised everyday life of young people“, der auch im International Journal of Music Business Research (IJMBR) publiziert werden wird.

Der Conference Track Day am 22. September versammelte MusikwirtschaftsforscherInnen aus Australien, Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Schweden, die mit ihren Präsentationen die gesamte Breite des Feldes abdeckten. Die Themen reichten dieses Mal von der Rolle der Fans in der KünstlerInnen-Promotion, über die digitale Transformation in der Werteschaffung im Musikbusiness bis hin zur aktuellen Beforschung der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die phonografische Industrie sowie Live-Musikwirtschaft in Deutschland (siehe Programm).

Die Online-Konferenz wurde am 23. September mit dem Hauptthema „Emerging Music Markets“ fortgesetzt. Bernie Cho, Vorstandsvorsitzender der in Seoul/Südkorea beheimateten KünstlerInnen- & Labelservices-Agentur DFSB Kollective, stellte in seiner Keynote „Hip Hype Reality of the Korean Music Market“ den immensen Einfluss des K-Pop-Business auf die koreanische Musikindustrie und darüber hinaus dar. Philipp Grefer, der in Peking/China den Future-Think-Tank WISE erklärte in seinem Vortrag, wie China sich in den letzten Jahren zum siebent größten Musikmarkt weltweit entwickeln konnte. In der darauffolgenden Keynote beleuchtete Achille Forler, Geschäftsführer der indischen Sound-Design-Agentur Music Curator und Aufsichtsratsmitglied der Indian Performing Right Society, die Besonderheiten des indischen Musikmarktes, der immer noch stark von den Bollywood-Filmstudios beeinflusst wird. Den drei Vortragenden gesellte sich in der darauffolgenden Podiumsdiskussion zu „Emerging Music Markets in Asia“ noch Weining Hung hinzu, die das Showcase-Festival LUCfest in Tainan/Taiwan mitbegründet hat und diskutierte über den wachsenden Einfluss asiatischer Länder am globalen Musikmarkt.

Der Nachmittag war dann den osteuropäischen Musikmärkten gewidmet. Dartsya Tarkovska, Geschäftsführerin der Musikconsulting-Agentur Soundbuzz und Mitbegründerin von Music Export Ukraine, erklärte, wie die ukrainische Musikidnustrie strukturiert ist und analysierte den dortigen Musikstreamingmarkt.

Ania Kasperek, die die Chimes Agency in Polen mitbegründet hat, beleuchtete dann die Besonderheiten des polnischen Musikmarktes, bevor dann Carina Sava von der Agentia de Vise in Bukarest, darlegte, wie der Musikmarkt in Rumänien beschaffen ist. In der abschließenden Podiumsdiskussion zu „Emerging Music Markets in Eastern Europe“ gingen die drei DiskutantInnen noch einmal auf die Unterscheide und Ähnlichkeiten der drei osteurpäischen Märkte ein und versuchten das zukünftige Wachstumspotenzial in Osteuropa abzuschätzen.

Weiterlesen ‚Die 11. Vienna Music Business Research Days im Rückblick‘

10
Sep
20

11. Vienna Music Business Research Days zu „Emerging Music Markets“

 

In den Zeiten der Corona-Krise werden die 11. Vienna Music Business Research Days zu “Emerging Music Markets” als reine Online-Konferenz abgehalten. Nichtsdestotrotz werden Vortragende und DiskutantInnen aus allen Teilen der Welt teilnehmen und am letzten Konferenztag dann die Entwicklung der aufstrebenden Märkte in Asian und Osteuropa beleuchten

 

Teilnahme an der Zoom-Konferenz: ZOOM-LINK ZU DEN VIENNA MUSIC BUSINESS RESEARCH DAYS 2020

 

oder Live-Stream über

Facebook: https://www.facebook.com/ViennaMusicBusinessResearchDays/

und YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCSQ_kzb0cbCThmPLpGYNM6A

Der Konferenztag am 23.09.2020 wird von 9:00-16:30 (MESZ) auch auf der mdw-Mediathek live gestreamt: https://live.mdw.ac.at/

 

Der Vormittag des dritten Konferenztages am 23. September wird sich mit den Musikmärkten einiger boomender asiatischer Musikmärkte näher beschäftigen. Bernie Cho vom DFSB Kollective in Seoul/Südkorea wird die Besonderheiten des südkoranischen Marktes und den Einfluss von K-Pop genauer analysieren. Im nächsten Vortrag widmet sich der Gründer von Fake Music Media, Philipp Grefer, der in Peking auch das „WISE-Festival“ organisiert, dem chinesischen Musikmarkt. Dann wird Achille Forler, Gründer der in Indien ansässigen Sound Design Agentur Music Curator und Aufsichtsratsmitglied der Indian Performing Right Society in Mumbai den indischen Markt und den starken Einfluss der Bollywood-Filmstudios darauf, genauer beleuchten. Im Anschluss daran, diskutieren die drei Vortragenden mit Weining Hung, Gründerin und Organisatorin des LUCfest in Tainan/Taiwan über “Emerging Music Markets in Asia”.

Am Nachmittag des 23. September 23 präsentieren Carina Sava (Agentia de Vise, Bukarest/Rumänien), Ania Kasparek (Chimes Agency, Polen) und Dartsya Tarkowska (Soundbuzz & Music Export Ukraine, Kiew) die Besonderheiten der Musikmärkte in Rumänien, Polen und der Ukraine und diskustieren im Anschluss daran die ökonomische Relevanz und die zukünftige Entwicklung von “Emerging Eastern European Music Markets”.

Ergänzt werden die Vienna Music Business Research Days wie schon in den Vorjahren durch den Young Scholars‘ Workshop am 21. September, in dem Studierende auf Master- und PhD-Niveau die Ergebnisse ihre wissenschaftlichen Projekte in einem geschlossenen Online-Workshop präsentieren und zur Diskussion stellen sowie durch den Conference Track Day am 22. September mit 8 von einer Jury ausgewählten Konferenzbeiträgen zu unterschiedlichsten Themen der Musikwirtschaftsforschung (siehe Programm).

 

Teilnahme an der Zoom-Konferenz: ZOOM-LINK ZU DEN VIENNA MUSIC BUSINESS RESEARCH DAYS 2020

 

oder Live-Stream über

Facebook: https://www.facebook.com/ViennaMusicBusinessResearchDays/

und YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCSQ_kzb0cbCThmPLpGYNM6A

Der Konferenztag am 23.09.2020 wird von 9:00-16:30 (MESZ) auf der mdw-Mediathek auch live gestreamt: https://live.mdw.ac.at/

Weiterlesen ’11. Vienna Music Business Research Days zu „Emerging Music Markets“‘




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