Posts Tagged ‘Peter Tschmuck

05
Sep
17

The Economics of Music Streaming – Buchpräsentation & Podiumsdiskussion

Am 13. September 2017 findet ab 19:00 im Gewerbehaus der Wirtschaftskammer Österreich (3., Rudolf-Sallinger Platz 1) eine Zusatzveranstaltung zu den 8. Vienna Music Business Research Days statt. Nach der Präsentation des Buches “The Economics of Music” werden in Kooperation mit der Österreichischen und Wiener Wirtschaftskammer der Musikmanager Peter Jenner (Sincere Management, London), Sally Gross (Universiät Westminster, London), Hannes Tschürtz (ink music, Wien) und Alexander Hirschenhauser (VTMÖ – Verband der österr. Indie-Label und -Musikverlage, Wien) über „The Economics of Music Streaming – Revenue Streams for Musicians and Music Producers from Spotify & Co.“ diskutieren.

Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten: Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

 

The Economics of Music Streaming – Revenue Streams for Musicans and Music Producers from Spotify & Co?
(Erlöse für MusikerInnen und MusikproduzentInnen mit Spotify & Co.?)
13. September 2017
19.00 Uhr
Gewerbehaus
Große Dachterrasse
Rudolf Sallinger Platz 1, 1030 Wien

 

in Kooperation mit  Bildergebnis für WKÖ logo      und       Bildergebnis für wirtschaftskammer wien

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08
Jun
17

The Economics of Streaming – Buchpräsentation in London am 15. Juni 2017

Mein neuestes Buch – The Economics of Music – das vor Kurzem bei Agenda Publishing erschienen ist, wird in einer MusicTank-Veranstaltung an der Universität von Westminster am 15. Juni 2017 von 19:00-21:30 der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach einer kurzen Einleitung zum Buch, werde ich dann mit Sally Gross (University of Westminster), Peter Jenner (Sincere Managment) und Mark Mulligan (Midea Research Consulting) die Frage “The Economics of Streaming: Full Stream Ahead?” diskutieren. Die Diskussion wird von Keith Harris (Keith Harris Music Ltd.) geleitet.

Ort: Fyvie Hall, University of Westminster, 309 Regent Street, London, W1B 2UW

Termin: 15. Juni 2017, 19:00-21:30

Weiterführende Informationen können auf der MusicTank-Webpage nachgelesen werden.

 

Peter Tschmuck, 2017, The Economics of Music. Newcastle-upon-Tyne: Agenda Publishing.

Hardback £55.00 | $70.00 ISBN 9781911116073
Paperback £16.00 | $23.00 ISBN 9781911116080
e-book £16.00 | $23.00 ISBN 9781911116097
Das Buch ist hier erhältlich: Agenda Publishing
24
Mai
17

Rezension: The Economics of Music

„The Economics of the Music“ ist das erste wissenschaftlich fundierte Lehrbuch, in dem die ökonomischen Grundlagen der Musikwirtschaft im Allgemeinen und der Musikindustrie im Besonderen abgehandelt werden. Ausgangspunkt ist die Analyse von Musik als ökonomisches Gut, das durch das Urheberrecht in seiner Nutzung geschützt wird. Kapitel 2 beschäftigt sich daher mit der Mikroökonomik der Musik, das zu „Economics of Music Copyright“ überleitet, wobei in diesem Kapitel institutionenökonomische Erklärungsansätze zur Anwendung kommen. Der Hauptteil des Buches besteht aber in der ausführlichen Analyse der unterschiedlichen Sektoren der Musikindustrie – Musikverlagswesen, phonografische Industrie, Live-Musiksektor und sekundäre Musikmärkte –, in der das Interaktionsnetzwerk in den einzelnen Sektoren und zwischen den Sektoren analysiert werden.

Den verschiedenen Arbeitsmärkten in der Musikwirtschaft ist ein eigenes Kapitel gewidmet, wobei die unterschiedlichen Einkommensströme für Musikschaffende genauer untersucht werden. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Superstartheorien zur Erklärung der großen Einkommensungleichheiten wie auch Arbeitsmarkttheorien für den Kunst- und Kulturbereich für die Analyse fruchtbar gemacht.

Da die Digitalisierung schon früh einen massiven Einfluss auf das Musikbusiness hatte, wird diesem Thema ein eigenes Kapitel gewidmet. Darin werden die neuen Regeln, Strukturen und Prozesse, die im Zuge der digitalen Revolution entstanden sind, dargestellt und durchleuchtet werden. Neue Ansätze wie Medienkonvergenz, Disintermediation, Prosumption und Artepreneurship werden dabei erläutert und hinterfragt. Dabei schließt das letzte Kapitel zum digitalisierten Musikbusiness den Kreis zum Beginn des Buches, in dem in einer “Short Economic History of the Music Business” ein Überblick über die wirtschaftlichen Prozesse in der Musikproduktion, ‑distribution und -rezeption seit der Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert bis zur digitalen Revolution seit 2000 geboten wird.

 

Peter Tschmuck, 2017, The Economics of Music. Newcastle-upon-Tyne: Agenda Publishing.

Hardback £55.00 | $70.00 ISBN 9781911116073
Paperback £16.00 | $23.00 ISBN 9781911116080
e-book £16.00 | $23.00 ISBN 9781911116097
Buy a book copy here: Agenda Publishing

 

 
 
 
 
 

Weiterlesen ‚Rezension: The Economics of Music‘

01
Jul
15

Creative Mornings Vienna – Revolution in the Music Industry

Am 26. Juni 2015 durfte ich im Rahmen der Creative Mornings Vienna, die zum ersten Mal an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stattfanden, einen Beitrag zum Thema „Revolution“ beisteuern. Es wird wohl wenig verwundern, dass ich mich mit den Revolutionen in der Musikindustrie beschäftigt habe. Wer also mein Buch „Kreativität und Innovation in der Musikindustrie“ immer noch nicht gelesen hat oder nicht in einer meiner Lehrveranstaltungen zu diesem Thema war, die/der hat nun die Möglichkeit, sich  die Kurzversion in einem YouTube-Video zu Gemüte zu führen: Revolution in the Music Industry – Creative Mornings Vienna am 26. Juli 2015.

Mehr zur internationalen Vortragsreihe, die einmal pro Monat zu einem vorgegebenen Thema in mittlerweile 117 Metropolen – von Amsterdam bis Washington DC und Zürich – stattfindet, kann hier nachgelesen werden: http://creativemornings.com/

 

 

26
Mrz
14

5 Jahre Blog zur Musikwirtschaftsforschung – Zusammenfassung des Musikwirtschaft-Jour-fixe vom 20. März 2014

Foto Peter TschmuckAm 20. März 2014 wurde der Blog zur Musikwirtschaftsforschung 5 Jahre alt und das war Anlass genug, um in einem Musikwirtschafts-Jour-fixe dieses Jubiläum zu begehen. In einer kurzen Präsentation hat Peter Tschmuck ein Resümee über seine 5jährige Musikwirtschafts-Bloggerei gezogen. Vom 20. März 2009 bis zum 20. März 2014 hat er 238 Blogbeiträge gepostet, die 185.415 Mal angeklickt wurden. Am 29. Mai 2012 wurde der Blog mit 543 Visits am häufigsten besucht. Im Durchschnitt können täglich um die 120 Besuche verzeichnet werden. Aus 100 Ländern dieser Erde wurde auf den deutschsprachige Blog zugriffen. Am häufigsten von Deutschland aus mit 53.193 Visits, gefolgt von Österreich mit 21.544 Visits und der Schweiz. Zahlreiche Zugriffe gab es aber auch aus den US, Großbritannien, Spanien und Südkorea und vereinzelt wurde der Blog auch von Äthiopien, Guatemala, Myanmar und Neuseeland aus besucht. Die beliebtesten 5 Blogbeiträge waren:

  • Die Rezession in der Musikindustrie … 6.993 Klicks seit 25.09.2009
  • Woodstock: Mythos und historische Fakten. Eine Spurensuche von Sabine Nikolay … 2.631 Klicks seit 29.09.2009
  • Pro und Contra Musik-Flatrate … 2.395 Klicks seit 16.02.2010
  • Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung 2010 zum Musik-Filesharing und zur Musik-Flatrate … 2.196 Klicks seit 12.06.2010
  • 40 Jahre Woodstock – Wirtschaftsdebakel und Mythos … 2.039 Klicks seit 14.08.2009

 

Die thematische Spannbreite der Blogbeiträge reichte von A (Audiologos und A&R Management) über C (Crowdfunding und Cloud-Musik), F (Filesharing und Filmmusik), M (Michael Jackson und Mnozil Brass), R (Radiohead und rebeat), S (Schlager und Streaming) bis hin zu Y (YouTube) und Z (zeitgenössische Musik). Und viele weitre Themen werden im Laufe der Zeit dazukommen.

In der anschließenden Podiumsdiskussion (mit Manfred Lappé – Musikwirtschafts-Consultant, Sabine Nikolay – Ö1 Journalistin, Pinie Wang – Musikerin & Designerin und Robert Klembas – COO rebeat), die sich zu einem fundierten und sehr engagiert geführten Round-Table-Gespräch über die Entwicklungen der letzten und die kommenden 5 Jahre im Musikbusiness entwickelt hat, wurden folgenden Schlüsse gezogen:
Das geänderte Musikkonsumverhalten und das Aufkommen von Musikstreaming waren die prägendsten Veränderungen der letzten 5 Jahre, die auch die Rolle der Musikschaffenden völlig neu definiert hat
Die Individualisierung der Musikkonsums und Notwendigkeit für die Musikschaffenden, sich selbst zu vermarkten sind die Trends für die nächsten 5 Jahre. Dabei werden die Musikkonzerne weiterhin – wenn auch eine völlig neue – Rolle spielen und es kommt den Playern, die von außerhalb der Musikindustrie in diese vorgestoßen sind, noch mehr Relevanz zu. Und die CD wird nicht untergehen … worüber man aber trefflich streiten kann – was mit Sicherheit im Blog wie auch im Musikwirtschafts-Jour-fixe und im Rahmen der Vienna Music Business Research Days der Fall sein wird.

… und dann wurde noch ausgiebig gefeiert.

Foto alleFoto-Credits: Magdaléna Tschmuck

 

 

03
Mrz
14

Musikwirtschafts-Jour-fixe am 20. März 2014: Fünf Jahre Musikwirtschaftsforschungsblog

Am 20. März 2009 habe ich den ersten Beitrag im Blog zur Musikwirtschaftsforschung gepostet und mir war die Tragweite dieses Schritts in die digitale Öffentlichkeit alles andere als bewusst. 238 Beiträge und 5 Jahre später ist schon klarer, was ich angerichtet habe. Der Blog wurde zum Kristallisationspunkt einer sich formierenden Scientific Community, die sich einmal im Jahr zu den Vienna Music Business Research Days, trifft, um aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu diskutieren. Es gibt eine Internationale Gesellschaft für Musikwirtschaftsforschung, die nicht nur die Konferenz mitorganisiert, sondern auch das International Journal of Music Business Research herausgibt und seit 2010 gibt einen englischsprachigen Schwesternblog, der weltweit wahrgenommen wird. Die Blogs wurden zu wichtigen Plattformen, auf der wissenschaftliche Arbeiten aus unterschiedlichsten Disziplinen zum Download angeboten werden – Dank an all die AutorInnen, die ihre akademischen Abschlussarbeiten zur Verfügung gestellt haben. Mittlerweile gibt es auch eine Artikeldatenbank von mehr als 500 wissenschaftlichen Beiträgen und eine umfassende Bibliografie von Büchern mit musikwirtschaftlichem Inhalt.

Und natürlich gibt es viele Blogbeiträge zu musikwirtschaftlichen Fragestellungen, die dankenswerter Weise auch von vielen GastautorInnen beigesteuert wurden. Abgerundet wird das Ganze durch Buchbesprechungen und Veranstaltungsankündigungen – nicht zuletzt für die vielen Musikwirtschafts-Jour-fixe, die seit 2004 (Achtung noch ein Jubiläum) am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) regelmäßig stattfinden.

Es gibt also Grund zum Feiern und zwar standesgemäß im Rahmen eines Musikwirtschafts-Jour-fixe am 20. März 2014 ab 18:30 am IKM (Anton-von-Webern Platz 1, 1030 Wien). Dabei werden in einer Podiumsdiskussion zum Thema „Zurück in die Zukunft – 5 Jahre Musikwirtschaftsforschungsblog“ Sabine Nikolay (Ö1 Journalistin), Pinie Wang (Musikerin, Designerin, und A1-Mitarbeiterin), Manfred Lappé (Musikindustrie-Consultant) und Robert Klembas (COO beim Digitaldistributeur REBEAT in Tulln) den Blick zurück aber auch in die Zukunft schweifen lassen – und alle sind eingeladen mitzufeiern.

 

Podiumsdiskussion „Zurück in die Zukunft – 5 Jahre Musikwirtschaftsforschungsblog“

mit Sabine Nikolay (Ö1 Journalistin), Pinie Wang (Musikerin, Designerin, und A1-Mitarbeiterin), Manfred Lappé (Musikindustrie-Consultant) und Robert Klembas (COO beim Digitaldistributeur REBEAT in Tulln)

WANN?  20. März 2014 ab 18:30

WO?  Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM, Anton-von-Webern Platz 1, 1030 Wien)

Um Anmeldung wird dieses Mal gebeten unter: Tschmuck@mdw.ac.at

 

 

24
Jun
13

4. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung im Rückblick

Logo VMBR-DaysDas zentrale Thema der 4. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung war „Future of Music Licensing“. Der Fokus der Konferenz lag dabei auf kollektivem Rechtemanagement und die Rolle der Verwertungsgesellschaften, aber auch auf der Bedeutung der Rechteregistrierung im digitalen Zeitalter. Es wurde aber auch die zukünftige Entwicklung des Urheberrechts thematisiert.

In der die Konferenz eröffnenden Podiumsdiskussion wurde das Konzept der Creative Commons Lizenzierung und die C3S-Initiative zur Gründung einer Verwertungsgesellschaft für CC-Lizenzierung in Deutschland kontrovers diskutiert.

Der erste Konferenztag war traditionell dem Young Scholars‘ Workshop gewidmet, in dem JungakademikerInnen aus 8 verschiedenen Ländern – Australien, China, Deutschland, Frankreich, Palestina, Portugal, Österreich und Tschechien – ihre Paper zur musikwirtschaftlichen Themen vortrugen und diskutierten.

In der nun folgenden Zusammenfassung werden nicht nur die einzelnen Höhepunkt der Konferenz dargestellt, es können auch alle präsentierten Papers und die Vorträge sowie Podiumdiskussionen als Audiofiles herunter geladen werden.

Weiterlesen ‚4. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung im Rückblick‘




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