Posts Tagged ‘Juan Montoro-Pons

28
Sep
18

Nachbetrachtung der 9. Vienna Music Business Research Days, 12.-14. September 2018

Die 9. Vienna Music Business Research Days zum Thema „Music Life Is Live“ konnten wieder zahlreiche MusikwirtschaftsforscherInnen und -praktikerInnen an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien versammeln, um sich dieses Mal über die politische Ökonomie von Musikfestivals und dem internationalen Konzert- und Touringbusiness auszutauschen.

Zur Eröffnung des dritten Konferenztages begrüßte Frau Rektorin Ulrike Sych die internationalen Konferenzgäste und das Publikum.

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24
Jun
13

4. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung im Rückblick

Logo VMBR-DaysDas zentrale Thema der 4. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung war „Future of Music Licensing“. Der Fokus der Konferenz lag dabei auf kollektivem Rechtemanagement und die Rolle der Verwertungsgesellschaften, aber auch auf der Bedeutung der Rechteregistrierung im digitalen Zeitalter. Es wurde aber auch die zukünftige Entwicklung des Urheberrechts thematisiert.

In der die Konferenz eröffnenden Podiumsdiskussion wurde das Konzept der Creative Commons Lizenzierung und die C3S-Initiative zur Gründung einer Verwertungsgesellschaft für CC-Lizenzierung in Deutschland kontrovers diskutiert.

Der erste Konferenztag war traditionell dem Young Scholars‘ Workshop gewidmet, in dem JungakademikerInnen aus 8 verschiedenen Ländern – Australien, China, Deutschland, Frankreich, Palestina, Portugal, Österreich und Tschechien – ihre Paper zur musikwirtschaftlichen Themen vortrugen und diskutierten.

In der nun folgenden Zusammenfassung werden nicht nur die einzelnen Höhepunkt der Konferenz dargestellt, es können auch alle präsentierten Papers und die Vorträge sowie Podiumdiskussionen als Audiofiles herunter geladen werden.

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08
Mai
13

Muskwirtschafts-Jour-fixe am 14. Mai 2013: On the Performance of Record Labels

Beim Musikwirtschafts-Jour-fixe am 14. Mai 2013 ab 18:00 am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien) wird Gastprofessor Juan Montoro-Pons von der Universität Valencia erste vorläufige Ergebnisse zu Projekt „On the Performance of Record Labels“ präsentieren. Als Datengrundlage dient eine umfassende Datenbank für Unternehmen aus dem gesamten EU-Raum. Dadurch können auch Vergleiche zwischen einzelnen Ländern – im konkreten Fall zwischen Österreich, Spanien, Schweden und Großbritannien) angestellt werden. Allerdings befindet sich dieses Projekt noch im Anfangsstadium und bedarf noch vieler weiterer Inputs, die hoffentlich im Rahmen des Musikwirtschafts-Jour-fixe gegeben werden.

In der Folge können noch weitere Ausführungen zu den ersten Projektergebnissen nachgelesen werden, die Juan Montoro-Pons zusammen gestellt hat.

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08
Apr
13

International Journal of Music Business Research, April 2013, Band 2, Heft 1

Im der soeben erschienenen neuen Ausgabe des International Journal of Music Business Research (IJMBR) sind wieder drei höchst aktuelle Beiträge zur Musikwirtschaftsforschung inkludiert. Im ersten Beitrag präsentiert Michael Huber vom Institut für Musiksoziologie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien die Ergebnisse der von ihm durchgeführten Studie „Wozu Musik?“ Darin zeigt er auf Basis einer repräsentativen Umfrage auf, wie die in Österreich lebende Bevölkerung Musik rezipiert und wofür eine Zahlungsbereitschaft im Musikbereich besteht. Im zweiten Beitrag untersuchen Juan D. Montoro-Pons, Manuel Cuadrado Garciá und Trinidad Casasús-Estellés von der Universität Valencia in einem ökonometrischen Modell den spanischen Markt für Popmusik-Konzerte. Sie kommen dabeizum Schluss, dass der Besuch von Live-Musikveranstaltungen in Spanien vor allem auf das akkumulierte Konsumkapital der Musikfans zurückzuführen ist. Der dritte Beitrag führt uns abschließend nach China und zur dort boomenden digitalen Musikindustrie, die Fangjun Li von der Macquarie University in Sydney/Australien genau analysiert hat. Er zeigt dabei auf, dass – im Gegensatz zur Musikindustrie der westlichen Ländern – der digitale Sektor die Musikindustrie dominiert und neue Geschäftsmodelle entstanden sind, die sich durch die Konvergenz zwischen Musik-, Computer- und Telekommunikationsindustrie auszeichnen.

Hier kann die aktuelle Ausgabe heruntergeladen werden: International Journal of Music Business Research (April 2013 Ausgabe)

 




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