Posts Tagged ‘Carsten Winter

28
Sep
18

Nachbetrachtung der 9. Vienna Music Business Research Days, 12.-14. September 2018

Die 9. Vienna Music Business Research Days zum Thema „Music Life Is Live“ konnten wieder zahlreiche MusikwirtschaftsforscherInnen und -praktikerInnen an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien versammeln, um sich dieses Mal über die politische Ökonomie von Musikfestivals und dem internationalen Konzert- und Touringbusiness auszutauschen.

Zur Eröffnung des dritten Konferenztages begrüßte Frau Rektorin Ulrike Sych die internationalen Konferenzgäste und das Publikum.

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05
Sep
18

9. Vienna Music Business Research Days 2018 „Music Life Is Live“

Während die phonografische Industrie in den letzten beiden Jahrzehnten mit starken Umsatzrückgängen zu kämpfen hatte, erfreute sich das Live-Musikbusiness zur gleichen Zeit eines Booms, der sich in steigenden BesucherInnen-Zahlen und immer mehr Veranstaltungen auch messen lässt. Konzerte wurden zur wichtigsten Einnahmequelle für die KünstlerInnen, wodurch das Musikbusiness heutzutage in erster Linie live ist. Unter diesem Titel widmen sich die 9. Vienna Music Business Research Days vom 12.-14. September 2018 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien dem Live-Musiksektor.
 
 
 

9. Vienna Music Business Research Days zu „Music Life Is Live“


 
12.-14. September 2018

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw), Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien

Tickets für die passive Teilnahme um EUR 50.- gibt es auf unserem Ticketingportal bei ntry.

Das detaillierte Programm der 9. Vienna Music Business Research Days kann hier nachgelesen werden: https://musicbusinessresearch.wordpress.com/vienna-music-business-research-days-2/

 

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04
Mai
15

International Journal of Music Business Research – April 2015, Vol. 4, No. 1

Die aktuelle Ausgabe des International Journal of Music Business Research beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der der deutschen Musikwirtschaft. Die beiden Herausgeber – Martin Lücke von der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation und Carsten Winter von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover – haben in drei Beiträgen versucht, unterschiedliche Aspekte und Entwicklungen in der gegenwärtigen deutschen Musikwirtschaft abzubilden. Im ersten Beitrag von Helmut Scherer & Carsten Winter werden die Erfolgsfaktoren von Crowdfunding-Plattformen in Deutschland herausgearbeitet. Im zweiten Beitrag von Ronny Gey, Frank Schumacher, Stephan Klingner & Bettina Schasse de Araujo wird Rolle von Intermediären, vor allem von Labels und Verwertungsgesellschaften im kreativen Musikschaffensprozess in Deutschland näher untersucht. Schließlich wird im dritten Beitrag von David-Emil Wickström, Martin Lücke & Anita Jóri die Rolle der Musikwirtschaftsausbildung an deutschen Universitäten und Musik- und Fachhochschule reflektiert.

Interational Journal of Music Business Research, April 2015, vol. 4, no. 1

14
Okt
14

5. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung im Rückblick

Logo VMBRD 2014Die 5. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung beschäftigten sich dieses Jahr mit der Frage „How to Monetize Music in the Digital Age“? WissenschafterInnen und ExpertInnen der Musikbranche näherten sich dieser Frage aus unterschiedlicher Perspektive und kamen auch zu unterschiedlichen Antworten.

Erstmals fanden die Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung in Kooperation mit dem Waves Vienna Music Festival & Conference statt, was sich merklich in höheren BesucherInnenzahlen niederschlug. Ein zusätzlicher Konferenz-Track-Day fand erstmals am 3. Oktober 2014 statt, an dem MusikwirtschaftsforscherInnen aus Australien, Brasilien, Deutschland, Großbritannien, Kroatien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, Spanien und Ungarn ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu unterschiedlichsten Themen der Musikwirtschaftsforschung präsentierten und zur Diskussion stellten.

Bereits zum vierten Mal fand der Young Scholars‘ Workshop statt, in dem Studierende und MentorInnen/DiskutantInnen aus insgesamt 10 Ländern aufeinander trafen, um die Zwischenergebnisse von eingereichten Beiträgen, die aus noch laufenden Masterarbeits- und Doktorrats-Projekten abgeleitet wurden, zu beleuchten (mehr dazu auf der Website des Young Scholars‘ Workshop 2014).

Viele der Vorträge und Diskussionen – inkl. der Präsentationsfolien – können Audio-Stream nachgehört werden. Bitte klicken Sie hier:

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14
Jan
14

„Populäre“ Musikkultur als strategische Herausforderung – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe am 7. Januar 2014

Am 7. Januar 2014 erläuterte Univ.- Prof. Dr. Carsten Winter von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover im Rahmen des Musikwirtschafts-Jour-fixe „‚Populäre‘ Musikkultur als strategische Herausforderung – das Beispiel Berlin“. Bezugspunkt war ein Projekt für die BerlinMusicCommission (BMC) zu den Wertschöpfungspotenzialen und –perspektiven der Wertschöpfungsakteure der  Musikwirtschaft in Berlin. Ziel war die strategische Erforschung dieser Potenziale und Perspektiven ausgehend von Entwicklungen insbesondere der populären Musikkultur und die Erforschung eines Arbeitsmodells der Dynamik der Musikwirtschaft, das im Zusammenhang mit der Befragung unterschiedlicher Akteure der Musikwirtschaft in Berlin validiert werden sollte. Ein Teilziel des Projektes war auch herauszufinden, warum die  Akteure der Berliner Musikszene nicht in dem Ausmaß von Umsatz- und Gewinnrückgängen der Musikwirtschaft betroffen waren. Warum dem so ist, lest ihr hier:

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02
Jan
14

Musikwirtschafts-Jour-fixe am 7. Januar 2014: „Populäre“ Musikkultur als strategische Herausforderung – das Beispiel Berlin

Am 7. Januar 2014 wird Prof. Carsten Winter von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover im Kleinen SE-Raum am IKM (Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien)  ab 18.30 einen Vortrag mit dem Titel „‚Populäre‘ Musikkultur als strategische Herausforderung“ halten.  Basierend auf einem Forschungsprojekt rekonstruiert Prof. Winter den Wandel der Musikkultur als Wandel „populärer“ Musikkultur am Beispiel Berlins und wie er die Wertschöpfungsperspektiven und -potenziale der Akteure der Berliner Musikwirtschaft verändert.

Ausgehend von einer Definition von Musikkultur und von musikbezogener Wertschöpfung wird das konkret für die etablierten Branchen (Live, Publishing, Label) und neu digital medial „vernetzte“ Wertaktivitäten gezeigt. Anschließend werden strategische Herausforderungen, die sich dadurch ergeben, ausführlich vorgestellt, die in der Runde diskutiert werden sollen.

Dabei wird am Beispiel eines Projekts zur Berliner Musikwirtschaft insbesondere gezeigt, wie sich  Grenzen von Strategien und Taktiken verschieben und warum Prozesse der Produktion, Allokation, Wahrnehmung und Nutzung von Musik re-artikuliert werden und wie dafür eine neue Ordnung überfällig wird, deren Ausbildung exemplarisch am Beispiel der Arbeit an der Strategie für die c3s vorgestellt wird, die selbst Teil einer neuen populären Musikkultur und nicht mehr (nur) Musikwirtschaft ist.

24
Jun
13

4. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung im Rückblick

Logo VMBR-DaysDas zentrale Thema der 4. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung war „Future of Music Licensing“. Der Fokus der Konferenz lag dabei auf kollektivem Rechtemanagement und die Rolle der Verwertungsgesellschaften, aber auch auf der Bedeutung der Rechteregistrierung im digitalen Zeitalter. Es wurde aber auch die zukünftige Entwicklung des Urheberrechts thematisiert.

In der die Konferenz eröffnenden Podiumsdiskussion wurde das Konzept der Creative Commons Lizenzierung und die C3S-Initiative zur Gründung einer Verwertungsgesellschaft für CC-Lizenzierung in Deutschland kontrovers diskutiert.

Der erste Konferenztag war traditionell dem Young Scholars‘ Workshop gewidmet, in dem JungakademikerInnen aus 8 verschiedenen Ländern – Australien, China, Deutschland, Frankreich, Palestina, Portugal, Österreich und Tschechien – ihre Paper zur musikwirtschaftlichen Themen vortrugen und diskutierten.

In der nun folgenden Zusammenfassung werden nicht nur die einzelnen Höhepunkt der Konferenz dargestellt, es können auch alle präsentierten Papers und die Vorträge sowie Podiumdiskussionen als Audiofiles herunter geladen werden.

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28
Okt
12

International Journal of Music Business Research, Vol. 1, Nr. 2, Oktober 2012

Im der vor Kurzem veröffentlichten Ausgabe des International Journal of Music Business Research sind folgende Artikel erschienen:

Customer experience management in the music industry online communities von Jari Salo, Professor für Marketing an der Oulu Business School/Finnland.

The new artrepreneur – how artists can thrive on a networked music business von Maike Engelmann, Lorenz Grünewald und Julia Heinrich, Preisträger des Best-Paper-Wettbewerbs im Rahmen des Young Scholars‘ Workshop der dritten Vienna Music Business Research Days 2012.

How media prosumers contribute to social innovation in today’s new networked music culture and economy von Carsten Winter, Professor für Medien and Musikmanagement am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) der Universität für Musik, Theater und Medien Hannover.

Hier geht’s zur vollständigen Version von Vol. 1, Nr. 2, Oktober 2012 des International Journal of Music Business Research

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05
Jul
12

Nachbetrachtung der dritten Vienna Music Business Research Days, 29.-30. Juni 2012

Die dritten Vienna Music Business Research Days standen ganz im Zeichen der “New Music Consumption Behavior”, die die digitale Revolution in der Musikindustrie mit sich gebracht hat. Dazu wurden aktuelle NutzerInnen-Studien aus Österreich und Großbritannien präsentiert und das Modell des Musik-Prosumers erläutert. In einem weiteren Beitrag wurde gezeigt, ob und welchen Einfluss Filesharing auf die Qualität neuer Musikprodukte hat. Es wurde zudem die Funktionsweise der französischen Behörde zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Internet – HADOPI – vorgestellt und eine Wirkungsanalyse der seit Oktober 2010 eingerichteten Institution präsentiert. In der nachfolgenden Podiumsdiskussion trafen dann unterschiedliche Standpunkte zum abgestuften Abmahnverfahren – auch ‘Three-Strikes’-Modell genannt – aufeinander. Bereits am Vorabend wurde in einer sehr kontrovers geführten Diskussion die Frage erörtert “Are File Sharer Pirates?”

Eröffnet wurden die dritten Vienna Music Business Research Days aber am 29. Juni mit einem Young Scholars‘ Workshop, in dem von neunzehn JungakademikerInnen aus sieben verschiedenen Ländern Beiträge geleistet wurden, die die gesamte Bandbreite der Musikwirtschaftsforschung widerspiegelten. Am Ende der Konferenz am 30. Juni wurde dann erstmals der Best Paper Award an die AutorInnen des von einer Jury gewählten Beitrages verliehen.

In der nachfolgenden Zusammenfassung der dritten Vienna Music Business Research Days können nun die Vorträge und Diskussionen nachgehört und auch im Videostream nachbetrachtet werden. Die meisten Paper und Präsentationen können auch herunter geladen werden.

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28
Jun
12

Dritte Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung zu „New Music Consumption Behavior“, 29.-30. Juni 2012

Die dritten Vienna Music Business Research Days werden an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien am 29. Juni mit dem Young Scholars‘ Workshop um 9 Uhr im Joseph Haydn-Saal eröffnet. In einer geschlossenen Veranstaltung präsentieren neuzehn NachwuchswissenschafterInnen aus sieben verschiedenen Ländern aktuellste Forschungsergebnisse über die Musikwirtschaft. Das  Workshop-Programm and viele der Papers finden sich auf der Konferenz-Homepage.

Am Fr., 29.06. um 19.30 findet dann die Diskussion zur Frage  „Are File Sharers Pirates?“statt, in der der Student und verurteilte Filesharer Joel Tenenbaum (US$ 675.000 Schadenersatz für 30 getauschte Musikfiles) auf Robert Levine, den ehemaligen Herausgeber des Billboard Magazines und Autor des Buches „Free Ride. How Digital Parasites Are Destroying The Culture Business, And How The Culture Business Can Fight Back“ treffen wird. Die Diskussion wird von der Ö1-Journalistin  Sabine Nikolay geleitet.

Der Samstag Vormittag (30. Juni) gehört dann der Präsentation aktueller Studien zum Musikkonsumverhalten in Österreich (von  Michael Huber, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) und Großbritannien (von David Bahanovich und Dennis Collopy, University of Hertfordshire). Daran anschließend wird Carsten Winter (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) über „Prosumers and Their New On-Demand-Music Culture“ referieren.

Nach der Mittagspause wird Joel Waldfogel (University of Minnesota, USA) in seinem Vortrag die Beziehung zwischen „Copyright Protection, Technological Change and the Quality of New Products“ genauer beleuchten. Das führt uns dann zur Präsentation von  Rose-Marie Hunault, Rechtsschutzbeauftragte der französischen Behörde HADOPI, die Urheberrechtsvergehen wie z.B. unauthorisiertes Filesharing im Internet ahnden soll. In der anschließenden Podiumsdiskussion „Three Strikes and Out!“ wird Frau Hunault die Effizienz des abgestuften Abmahnverfahrens (vulgo ‚Three-strikes“) mit IPR- und Musikindustrieexperten  – Peter Jenner (Musikmanager and WIPO-Konsulent, U.K.), Martin Kretschmer, (Bournemouth University, U.K.) and Harald Hanisch (Musikproduzeent und Österreichischer Komponistenbund) – unter der Leistung des heise online Journalisten  Stefan Krempl diskutieren.
Die Konferenz wird mit der Verleihung des Best Paper Awards für Beiträge im Young Scholars‘ Workshop um 18.00 beendet.

Das Programm kann hier nachgelesen werden:
http://musicbusinessresearch.wordpress.com/vienna-music-business-research-days-2/

Es besteht auch die Möglichkeit die Veranstaltung am Freitag (ab 19.30) und Samstag (ganztags) live zu streamen: MMS://mms.mdw.ac.at/musikwirtschaftsforschung_live

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Vienna Music Business Research Days, 29.-30. June 29-30
„New Music Consumption Behavior“
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Joseph Haydn-Saal
Anton-von-Webern-Platz 1
1030 Wien

Eintritt frei, aber Anmeldung erbeten unter: music.business.research@gmail.com




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