Archive for the 'Veranstaltungen' Category

12
Mrz
18

Musikwirtschafts-Jour-fixe am 13. März 2018: Musikhören im Zeitalter Web 2.0 von Michael Huber

Am 13. März 2018 findet ab 18:00 im Kleinen SE-Raum am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien) der nächste Musikwirtschafts-Jour-fixe zum Thema „Zuviel des Guten? Musikhören im Zeitalter Web 2.0“ statt. Prof. Michael Huber vom Institut für Musiksoziologie wird dabei die zentralen Erkenntnisse aus seinem jüngst erschienen Buch „Musikhören im Zeitalter Web 2.0“ präsentieren und mit uns diskutieren. Nähere Informationen dazu können in weiterer Folge nachgelesen werden.

 

Michael Huber, 2017, Musikhören im Zeitalter Web 2.0. Theoretische Grundlagen und empirische Befunde. Wiesbaden, Springer VS, ISBN 978-3-658-19199-3, EUR 25,69 (Softcover)

 

 

 

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15
Feb
18

Call for Papers: Symposium „Studium Musikmanagement: Quo vadis?“

Datum : 13. Juni 2018
Ort : silent green Kulturquartier (Gerichtstraße 35, 13347 Berlin)
Veranstalter : Hochschule Macromedia, Gesellschaft für Musikwirtschafts- und
Musikkulturforschung e.V. (GMM)

Aufgrund der umwälzenden Veränderungen von Geschäftsmodellen in der Musikwirtschaft, die auch dem Verlust von Arbeitsplätzen einhergeht, boomt seit einigen Jahren trotzdem die akademische Musikmanagementausbildung. Vor allem die selbst ernannte Musikstadt Berlin mit ihren großen und kleinen Unternehmen, Verbänden und Kreativen aus aller Welt ist ein Zentrum dieser stetigen Entwicklung. Zahlreiche, meist private Anbieter, tummeln sich auf einem zum Teil unübersichtlichen Markt, um junge Menschen einen durch ein Studium vermittelten Einstieg in die Musikwirtschaft zu bringen. Dabei existiert seit Jahren die klassische duale Ausbildung oder den oft beschworenen Quereinstieg, um im Musikbusiness Karriere zu machen. In diesem Symposium wird das Thema Musikmanagementausbildung thematisch in seiner ganzen Breite erörtert und soll WissenschaftlerInnen, PraktikerInnen, AbsolventInnen und Interessierte zusammenbringen; ein Symposium als Austauschplattform!

Mögliche Themen sind:
– Didaktik / Unterrichtsformen
– Studium vs. Ausbildung
– Welche Fähigkeiten brauchen Musikmanager
– Erfahrungen von Unternehmen/Absolventen
– Curriculum Musikmanagementausbildung
– Was verlangen Unternehmen von Absolventen/was Absolventen von Unternehmen
– Best Practice Beispiele für Kooperationen
– etc.

Bitte senden Sie Ihren Themenvorschlag (max. eine halbe DIN A4 Seite) per e-Mail an m.luecke@macromedia.de bis zum 15. März 2018 . Über die Annahme der Themen entscheiden wir bis Ende März 2018. Es wird darauf hingewiesen, dass keine Kosten für ggf. Anreise und Unterkunft übernnommen werden können. Weitere Informationen zum Symposium erscheinen in Kürze auf: http://musikmanagementsymposium.wordpress.com

Hier kann der CfP im pdf-Format heruntergeladen werden.

 

15
Dez
17

Die Blockchain. Neue Perspektiven in der Musikverwertung – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe am 30.11.2017

Am 30. November 2017 fand am IKM ein Musikwirtschafts-Jour-fixe zum Thema „Blockchain. Neue Perspektiven der Musikverwertung“ statt. Johannes Schönbichler hat dabei aus seiner Masterarbeit, die an der FH Kufstein entstanden ist, die Kernaussagen präsentiert.

Hier können die Präsentationsfolien nachgelesen werden: Blockchain. Neue Perspektiven der Musikverwertung

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11
Dez
17

Musikwirtschaftsforschungs-Jour-fixe am 18.12.2017: Die wirtschaftliche Relevanz von Streaming für österreichische Indie-Labels

Am Mo., 18.12.2017 findet am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien) der letzte Musikwirtschafts-Jour-fixe dieses Jahres statt. Philip Waldenberger wird ab 18:00 im Kleinen SE-Raum des IKM dabei die Kernergebnisse aus seiner Diplomarbeit „Die Wirtschaftlichkeit von On-Demand-Musikstreaming für österreichische Independent-Labels“ präsentieren.

Die Auswertung und Analyse basiert dabei auf einem Datensatz des österreichischen Digitalmusikvertriebs Rebeat, und zeigt anhand der Top-30 Label, wie sich die Einnahmen aus dem Streaming verteilen und welche Rolle dabei Kataloggrößen, die Genres und Verkaufsländer spielen. Philip Waldenberger hat auch Streaming- und Downloadumsätze österreichischer Indie-Labels gegenüber gestellt und die relative ökonomische Relevanz von Streamingumsätze bis zum Jahr 2016 gemessen.

 

 

07
Dez
17

Call-for-Papers: 9. Vienna Music Business Research Days, 12.-14. September 2018

Vom 12.-14. September 2018 finden nun bereits zum neunte Mal die Vienna Music Business Research Days an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zum Thema „Music Life is Live“ statt. Während die phonografische Industrie im digitalen Zeitalter stark geschrumpft ist und schwere Umsatzeinbußen zu verzeichnen hatte, könnte das Live-Musikbusiness wachsen und zur wichtigesten Einnahmequelle für MusikerInnen werden. Allerdings wurde haben Marktkonzentrationsprozesse das internationale Musikveranstaltungswesen auf ein paar weniger große Veranstalter reduziert. Welche wirtschaflichen Prozesse für die Oligopolisierungsprozess verantwortlich sind, steht bei den 9. Vienna Music Business Research Days vom 12.-14. September ebenso zur Diskussion wie auch die „Festivalisierung“ des Live-Musikbusiness.

Neben diesem Hauptthema, das vor allem am letzten Konferenztag am 14.09.2018 behandelt wird, sind MusikwirtschaftsforscherInnen dazu aufgefordert, Paper Proposals zu verschiedensten Themen der Musikwirtschaftsforschung bis 9. April 2018 einzureichen.

 

Der Young Scholars‘ Workshop wendet sich dabei vor allem an Master- und PhD-Studierende, die ihre laufenden Forschungsarbeiten vorstellen und unter Anleitung von erfahrenen MentorInnen zur Diskussion stellen möchten:  PDF-Version des Calls-for-Papers

Paper Proposals bitte bis 09.04.2018 an: youngscholars@imbra.eu

 

Für WissenschafterInnen unterschiedlichster Disziplinen in der Post-doc-Phase besteht die Möglichkeit am 13.09.2018 im Rahmen des Conference Track Days ihre Forschungsergebnisse zu präsensieren: PDF-Version des Calls-for-Papers

Paper Proposals bitte bis 09.04.2018 an: vmbrdays@gmail.com

 

Weitere wichtige Termine:

15. Mai 2018:               Notification of Acceptance

31. July 2018:               Frist für das Senden des Full Papers

12. September 2018:   Young Scholars‘ Workshop

13. September 2018:   Conference Track Day

14. September 2018:   Einladungskonferenztag zu “Music Life is Live”

 

Konferenzgebühr für Conference Track-TeilnehmerInnen:

Early bird (bis 31.07.2018): EUR 175.-

Reguläre Gebühr: EUR 225.-

Einzahlungsfrist bis 31. August 2018

Die Teilnahme an allen 3 Konferentagen ist für TeilnehmerInnen im Young Scholars‘ Workshop kostenlos.

 

23
Nov
17

Musikwirtschafts-Jour-fixe am 30.11.2017: Die Blockchain – Neue Perspektiven in der Musikverwertung

Am 30. November 2017 findet ab 18:00 im Kleiner SE-Raum am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM, Anton-von-Webern-Platz 1. 1030 Wien) der nächste Musikwirtschafts-Jour-fixe zum Thema „Die Blockchain – Neue Perspektiven in der Musikverwertung“ statt.  Johannes Schönbichler wird dabei die wessentlichen Erkenntnisse aus seiner Masterarbeit „Perspektiven in der Musikverwertung – Eine Analyse von Geschäftsmodellen angesichts technologischer Trends“ präsentieren, die an der FH Kufstein entstanden ist. Eine inhaltliche Ankündigung kann hier nachgelesen werden:

Weiterlesen ‚Musikwirtschafts-Jour-fixe am 30.11.2017: Die Blockchain – Neue Perspektiven in der Musikverwertung‘

29
Sep
17

8. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung im Rückblick

Vom 12.-14. September 2017 fanden an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien die 8. Vienna Music Business Research Days zur Frage  „Unchaining the Digital Music Business?“ statt. Dabei wurden neue Gatekeeping-Prozesse thematisiert, die von „alten“ wie auch „neuen“ Akteuren im Musikbusiness etabliert wurden. Internationale ExpertInnen diskutierten deshalb, wie diese neuen Prozesse aussehen und welchen Einfluss neue Technologien wie die Blockchain aber auch andere Innovationen auf das Gatekeeping haben könnten.

Master- und PhD-StudentInnen aus Barbados, Deutschland, Kanada, Österreich, Serbien und Südafrika haben am 12.09. die Konferenz mit dem Young Scholars‘ Workshop eröffnet. Sie haben dabei ihre Forschungsprojekte vorgestellt und mit renommierten MusikwirtschaftsforscherInnen diskutiert (Workshop-Programm).Dabei wurde der Beitrag „Virtual Songwriting: Fostering Creative Processes through ‚Challenge‘ and ‚Collaboration'“ von Benjamin Schiemer von der Johannes Kepler Universität Linz durch eine internationale Jury zum besten Paper des Workshops gekürt.  Damit verbunden ist die Publikation als Artikel im International Journal of Music Business Research (IJMBR).

MusikwirtschaftsforscherInnen aus Australien, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Spanien und den USA präsentierten am folgenden Konferenztag (13.09.) ihre aktuellen Forschungsergebnisse der interessierten Öffentlichkeit. Der thematische Bogen reichte dabei von der Ökonomik von Musikfestivals, Musikpiraterie, regulatorischen Aspekten im Musikbusiness bis zu Arbeiten über Tanz-Choreographien, KünstlerInnen-Fan-Beziehungen, Musikmanagement, Social Media Management und der Rolle der Blockchain-Technologie im Musikbusiness (siehe Programm).

Am dritten Konferenztag (14.09.) wurde dann der Fokus auf das Konferenzthema „Unchaining the Digital Music Business?“ gerichtet. Daniel Nordgård von der University of Agder in Kristiansand/Norwegen hielt unter dem Titel „New Gatekeeping Processes in the Digital Music Business“ den Einführungsvortrag und er leitete dann die Podiumsdiskussion mit  Sally Gross (University of Westminster, London), Sarita Stewart (Mike Curb College of Entertainment & Music Business, Belmont University Nashville/USA), Scott Cohen (The Orchard, London und New York) und Stefan Baumschlager (Record Bird, Wien).In der anschließenden Präsentation sprach dann George Musgrave von der University of Westminster in London über “Control and Autonomy in the Digital Music Business”.

Am Nachmittag hinterfragten die beiden Keynote-Speaker  Alan Graham und Wolfgang Senges  in ihren Beiträgen „The Applications of Blockchain Technology in the Music Business“ und „The Benefits and Challenges of Blockchain Technology in the Music Business“ kritisch den gegenwärtigen Hype rund um die Blockchain und diskutierten dann mit Carlotta de Ninni (Mycelia for Music Projekt) und Kelly Snook (University of Brighton) den Einfluss der Blockchain-Technologie aber auch anderen technischer Innovationen auf das Musikbusiness.

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