Archive for the 'Veranstaltungen' Category

23
Feb
17

Podiumsdiskussion: „The Blockchained Music Business“ am 3.3.2017, 16:30-18:00 am IKM

Im Juli des Vorjahres habe ich den Beitrag „Das Musikbusiness in der Blockchain“ gepostet, in dem ich versucht habe, die Relevanz dieser neuen Technologie für die Musikwirtschaft auszuloten. In der Zwischenheit hat sich wieder einiges getan und es ist an der Zeit eine weitere Bestandsaufnahme zu machen. In Kooperation mit dem Music Information Center Austria (MICA) organisiert das IKM am 3. März 2017 den internationalen Workshop „The Blockchained Music Business – Opportunities und Challenges“. Dieser Workshop wird von 16:30-18:00 mit einer öffentlich zugänglichen Podiumsdiskussion beschlossen, in der die Workshop-LeiterInnen Carlotta de Ninni (Mycelia for Music Foundation, London), Peter Jenner (Sincere Management, London) und Benji Rogers (PledgeMusic und Dot Blockchain Music, New York) über die Chancen aber auch Herausforderungen der neuen Technologie diskutieren werden.

Zeit: Fr., 03.03.2017 von 16:30-18:00

Ort: Großer SE-Raum am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien), Gebäudeteil E, 1. Stock.

Um Anmeldung wird gebeten unter: ikm@mdw.ac.at

In weiterer Folge können noch die Kurzbiografien der DiskutantInnen nachgelesen werden:

Weiterlesen ‚Podiumsdiskussion: „The Blockchained Music Business“ am 3.3.2017, 16:30-18:00 am IKM‘

30
Jan
17

Determining Factors on Digital Change in the Music Industries – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe am 18.01.2017

Am 18. Januar 2017 hat Daniel Nordgård von der University of Agder in Kristiansand/Norwegen die Kernaussagen seiner Dissertation „Determining Factors on Digital Change in the Music Industries“ im Musikwirtschafts-Jour-fixe zusammen gefasst. Er zeigte dabei auf, dass der phonografische Markt in Norwegen – so wie andere skandinavische Märkte auch – in den letzten Jahren Dank des Streamingbooms zwar gewachsen ist, aber der Anteil des heimischen nationalen Repertoires zugunsten internationaler Hits gesunken ist. Daniel Nordgård führt das auf die geänderten NutzerInnen-Gewohnheiten in der Digitalisierung zurück, die sich darin manifestieren, dass Streaming so wie Radio konsumiert wird. Es daher auch wenig überraschend, dass die Streaming-Charts in Norwegen die Radio-Airplay-Charts in etwa widerspiegeln.

Hier kann die Präsensation heruntergeladen werden.

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11
Jan
17

Musikwirtschafts-Jour-fixe am 18.01.2017: Determining Factors on Digital Change in the Music Industries

Am Mi., 18. Januar 2017 findet im Kleinen SE-Raum des IKM (Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien) ab 18:30 der erste Musikwirtschafts-Jour-fixe des Jahres statt. Daniel Nordgård von der University of Agder/Norwegen wird ausgehend vom norwegischen Musikmarkt, der vom Musikstreaming dominiert wird, die zentralen Thesen seiner soeben fertig gestellten Dissertation „Determining Factors on Digital Change in the Music Industries“ präsentieren. Er hat dazu die seit 2007 von ihm mitorganisierten Kristiansand Roundtable-Gespräche wissenschaftlich ausgewertet, in denen MusikindustrieexpertInnen jährlich die Entwicklungen im Musikbusiness abseits der Öffentlichkeit und somit (selbst-)kritisch diskutieren. Dabei wurden nicht nur die unterschiedlichen Interessenlagen zwischen der Musikindustrie und Telekommunikations- sowie Technologiefirmen im digitalen Zeitalter, sondern auch zwischen den Akteuren des Musikbusiness selbst sichtbar.

Weiterlesen ‚Musikwirtschafts-Jour-fixe am 18.01.2017: Determining Factors on Digital Change in the Music Industries‘

01
Dez
16

Call-for-Papers: 8. Vienna Music Business Research Days, 12.-14. September 2017

Vom 12.-14. September 2017 finden nun bereits zum achten Mal die Vienna Music Business Research Days an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zum Thema „Unchaining the Digital Music Business“ statt. Die Digitalisierung hat nicht, wie prognostiziert, zu einer Verringerung von Marktmacht und Gatekeeping-Power geführt, sondern scheint, ganz im Gegenteil, das Blockbuster-Business zu befördern. Gleichzeitig fordern aber Innovationen wie Blockchain-Technologie die herrschenden Vermarktungsstrukturen heraus und ermöglichen  die Emanzipation der KünstlerInnen von Intermediären. Ob das der Fall sein wird oder ob sich der Konzentrationsprozess von Marktmacht durch neue Akteure wie Apple, Google und Amazon fortsetzen wird, steht bei den 8. Vienna Music BBusiness Research Days vom 12.-14. September zur Diskussion.

 

Neben diesem Hauptthema, das vor allem am letzten Konferenztag am 14.09.2017 behandelt wird, sind MusikwirtschaftsforscherInnen dazu aufgefordert, Paper Proposals zu verschiedensten Themen der Musikwirtschaftsforschung bis 31. März 2017 einzureichen.

Der Young Scholars‘ Workshop wendet sich dabei vor allem an Master- und PhD-Studierende, die ihre laufenden Forschungsarbeiten vorstellen und unter Anleitung von erfahrenen MentorInnen zur Diskussion stellen möchten: https://musicbusinessresearch.wordpress.com/young-scholars-workshop-2017/ und PDF-Version des Calls

Paper Proposals bitte bis 31.03.2017 an: viennamusicresearch@hmkw.de

 

Für WissenschafterInnen unterschiedlichster Disziplinen in der Post-doc-Phase besteht die Möglichkeit am 13.09.2017 im Rahmen des Conference Track Days ihre Forschungsergebnisse zu präsensieren: https://musicbusinessresearch.wordpress.com/vienna-music-business-research-days-2/ und PDF-Version des Calls

 

Paper Proposals bitte bis 31.03.2017 an: vmbrdays@gmail.com

 

Weitere wichtige Termine:

15. Mai 2017:               Notification of Acceptance

31. July 2017:               Frist für das Senden des Full Papers

12. September 2017:   Young Scholars‘ Workshop

13. September 2017:   Conference Track Day

14. September 2017:   Einladungskonferenztag zu “Unchaining the Digital Music Business?”

 

Konferenzgebühr für Conference Track-TeilnehmerInnen:

Early bird (bis 31.07.2017): EUR 175.-

Reguläre Gebühr: EUR 225.-

Einzahlungsfrist bis 31. August 2017

Die Teilnahme an allen 3 Konferentagen ist für TeilnehmerInnen im Young Scholars‘ Workshop kostenlos.

 

 

 

 

25
Okt
16

Ankündigung: Austrian Heartbeats in Tel Aviv, 15.-17.11.2016

Mitte November finden in Tel Aviv die „Austrian Heartbeats“ Days statt, organisiert vom Austrian Music Export / mico & dem Waves Team. Neben dem Networken zwischen österreichischer und israelischer Musikszene soll es erstmals auch die Möglichkeit der Startup/Innovation-Präsentationen geben, mit besonderem Fokus auf Musik, Technologie & Innovation.
Es gibt die Möglichkeit zur Präsentation oder Teilnahme am Expertenpanel am 16.11. auf dem „Shift Music Fest“ – eine gute Gelegenheit, sich an einem der Top Startup-Hot-Spots der Welt zu präsentieren und zu vernetzen! Der 17.11. ist für das Vernetzen der Musikbranche – von Labels bis Booking-Agenturen und Festivalbetreiber – gedacht.
Das Programm ist wie folgt:
  • 15. Nov: Shift Music Hackathon (Teilnahme optional)
  • 16. Nov: Shift Music Fest: Music Tech & Innovation Day
    • Keynote Talk
    • Startup Presentations/Pitches
    • Hackday results presentation
    • Expert Discussion Panel on the future of music
    • Performances
  • 17. Nov: Austrian Heartbeats Music Label & Networking Day:
    • Presentation of Austrian music scene
    • Networking with Israeli representatives of music industry
    • Reception
    • Evening concerts (3 Austrian bands)
Die Teilnahme an allen 3 Tagen/Veranstaltungen ist frei, die Reisekosten sind selbst zu tragen.
Es gibt noch die Möglichkeit der Teilnahme an den Startup Presentations/Pitches oder dem Discussion Panel am Mittwoch dem 16.11.
Da das Programm und die teilzunehmenden Firmen in Kürze fixiert werden, bitten wir um umgehende Rückmeldung bei Interesse an lidy@ifs.tuwien.ac.at .

 

 

11
Okt
16

Die 7. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung im Rückblick

VMBRD-logoDie 7. Vienna Music Business Research Days zum Thema “Self-Management in the Digital Music Business” sind schon wieder Geschichte. MusikwirtschaftsforscherInnen aus aller Welt versammelten sich zum siebenten Mal an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, um die Chancen wie auch Herausforderungen der digitalen Musikwirtschaft zu diskutieren.

Im Young Scholars’ Workshop präsentierten Studierende aus Deutschland, Kanada, Norwegen, Polen, Spanien und Russland ihre akademischen Abschlussarbeiten und erhielten von namhaften MusikwirtschaftsforscherInnen wertvolles Feedback. Lorenz Grünewald von der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft Berlin erhielt für seinen Beitrag “The (In)significance of the Brand: Brands & Music Culture” den Best-Paper-Award. Sein Artikel wird im International Journal of Music Business Research (IJMBR) demnächst erscheinen.

Der zweite Konferenztag am 28. September brachte ForscherInnen unterschiedlichster Disziplinen aus Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Italien, Kolumbien, Norwegen, Österreich, Slowenien und Spanien zusammen, um ihre aktuellen Forschungsergebnisse zur Musikwirtschaft/Musikindustrie zu präsentieren und zu diskutieren.

Der dritte Konferenztag, der erneut in Kooperation mit dem Waves Music Festival & Conference abgehalten wurde, stand dann ganz im Zeichen des Konferenzthemas “Self-Management in Digital Music Business”.

In weiterer Folge kann nun eine detaillierte Zusammenfassung aller drei Konferenztage inklusive zahlreicher Präsentation und Konferenzpaper sowie aller Audio- und Videostreams der Vorträge und Podiumsdiskussionen vom 29. September nachgelesen und nachbetrachtet werden. Bitte hier klicken:

Weiterlesen ‚Die 7. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung im Rückblick‘

26
Sep
16

7. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung: „Self-Management in the Digital Music Business“

VMBRD-logoVom 27.-29. September 2016 finden die 7. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung zum Thema „Self-Management in the Digital Music Business“ an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien statt. Wie schon in den Vorjahren erwarten wir MusikwirtschaftsforscherInnen und PraktikerInnen aus dem Musikbusiness zum Gedankenaustausch in zahlreichen Präsentationen und Podiumsdiskussionen.

Den Auftakt bildet traditionell der Young Scholars‘ Workshop (geschlossene Veranstaltung), in dem Studierende aus aller Welt den Stand ihrer Forschungsprojekte präsentieren und zur Diskussion stellen.

Danach besteht am Di., 27.09. ab 19:30 die Möglichkeit bei freiem Eintritt, Angela Myles Beechings Vortrag “Beyond Talent: the Psychology of Music Entrepreneurship and Self Management” im Großen SE-Raum am IKM (Lageplan der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) zu verfolgen. Angela Myles-Beeching von der Manhattan School of Music präsentiert dabei ihren Bestseller „Beyond Talent“ und gibt Tipps, wie eine KünstlerInnen-Karriere aufgebaut werden kann.

Am 28. September präsentieren MusikwirtschaftforscherInnen aus acht Ländern ihre aktuellen Forschungsergebnisse. Die Themenpalette reicht von der Ökonomie und Psychologie des Musikstreamens über Teamarbeit bei Musikaufnahmeprojekten bis hin zur Musikwirtschaftsausbildung: Hier geht’s zum Programm.

Der 29. September ist dann ganz dem Thema „Self-Management in the Digital Music Business“ gewidmet. Martin Lücke (Hochschule Macromedia Berlin) präsentiert Best-Practice-Beispiele von Career Centers an Musikhochschulen und wird dann anschließend dieses Thema in einer Podiumdiskussion mit Gretchen Amussen (L’Association Européenne des Conservatoires, Paris), Angela Myles-Beeching (Manhattan School of Music, New York) und Stefan Simon (Hochschule für Musik Detmold) vertiefen.

Nach der Podiumsdiskussion erläuert der Musikwirtschafts-Consulent Johannes Ripken das von ihm entwickelte Konzept des „Organic Artist Development“.

Nach der Mittagspause (bis 14:00) tritt dann der diesjährige Keynote-Speaker, Stephen Power, ans Rednerpult, um sich aus seiner Perspektive als international erfolgreicher Musikproduzent (z.B. Robbie Williams, Blur, Diana Ross) ans Konferenzthema anzunähern. In der folgenden Podiumsdiskussion, die vom Vize-Präsidenten des Österreichischen Komponistenbundes, Harald Hanisch, geleitet wird, diskutieren Roxanne de Bastion (Musikerin, London), Keith Harris (Manager von Stevie Wonder, London), Stephen Power (Musikproduzent, London) und Johannes Ripken (Musik-Consulent, Kiel) „Self-Management in the Digital Music Business“.

Der letzte Konferenztag wird mit der Verleihung des Preises für das beste im Young Scholars‘ Workshop präsentierte Paper abgeschlossen.

Konferenzprogramm: https://musicbusinessresearch.wordpress.com/vienna-music-business-research-days-2/

Anfahrt & Lageplan: https://musicbusinessresearch.wordpress.com/vienna-music-business-research-days-2/conference-site-how-to-get-there/

Video-Livestream am 29. Sep.: http://www.mdw.ac.at/mdwMediathek/livestream/

Facebook: http://www.facebook.com/ViennaMusicBusinessResearchDays

Twitter: https://twitter.com/VMBRD

 

 

 




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