Author Archive for Peter Tschmuck



02
Dez
14

Call-for-Papers: Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung 2015

Die 6. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung finden nächstes Jahre vom 29. September – 1. Oktober 2015 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wieder statt. Dazu gibt es nun einen Call-for-Papers, der sich an alle Post-Docs im Bereich der Musikwirtschaftsforschung richtet.

Die detaillierten Informationen zum Call können hier nachgelesen werden oder im pdf-Format herunter geladen werden.

Weiters wird im Rahmen der 6. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung am 29. September zum fünften Mal der Young Scholars’ Workshop abgehalten, zu dem es ebenfalls einen aktuellen Call-for-Papers (auch in PDF-Format) gibt. Der Workshop wird in Kooperation zwischen Institut für Journalistik der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, dem Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft Berlin organisiert.

Wir freuen uns auf IHR Kommen!

01
Dez
14

Musikwirtschafts-Jour-fixe am 1.12.2014: Digital Distribution with Online Marketing Tools, Real Time Sales & Streaming Analytics, Social Media Monitor & YouTube Monetization

Am Di., 1. Dezember 2014 findet ab 17:30 am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der nächste Musikwirtschafts-Jour-fixe statt. Oliver Sittl, Senior A&R und Region Manager von Believe Digital wird zum Thema “Digital Distribution with Online Marketing Tools, Real Time Sales & Streaming Analytics, Social Media Monitor & YouTube Monetization” referieren und darüber diskutieren.

 

18
Nov
14

Der Kampf der Musikindustrie gegen Filesharing & Co. – Teil 11: Grooveshark

Ziemlich genau vor 15 Jahren hat die erste Musiktauschbörse, Napster, zu ihrem Höhenflug angesetzt und die VertreterInnen der phonografischen Industrie in Angst und Schrecken versetzt (Geschichte von Napster Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5). In dieser Blog-Serie möchte ich allerdings die Geschichte des Kampfes der Musik- und Filmindustrie gegen Filesharing, Filehosting und das Usenet in der Nachfolge von Napster in ausführlichen Beiträgen nachzeichnen. Dabei wird sichtbar, welche Strategie die Industrieverbände dabei eingeschlagen und welchen Erfolg sie dabei hatten. Es wird aber auch gezeigt, wie sich die Rechtsprechung in den USA und in Europa über die Zeit hinweg geändert hat und welche zusätzlichen legistischen Maßnahmen dagegen getroffen wurden. Insgesamt entsteht ein Bild eines “Wettrüstens” zwischen Unterhaltungsindustrien und Softwareanbietern, die die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Mediendateien ermöglichen.

Teil 11 beschäftigt sich mit dem Fall Grooveshark, einem US-amerikanischen Musikstreaming-Service, das sich als legale Alternative zu den P2P-Filesharing-Angeboten 2006 positioniert hat und auch in Lizenzverhandlungen mit den Majors eingetreten war. Allerdings stellte ich heraus, dass der Songkatalog nicht nur über Filesharing, sondern auch direkt über Uploads durch MitarbeiterInnen des Dienstes massiv erweitert worden war. Das führte im September 2014 zur Verurteilung wegen Urheberrechtsverletzungen durch ein New Yorker Bezirksgericht, was wohl das Aus von Grooveshark bedeutet.

weiterlesen ‘Der Kampf der Musikindustrie gegen Filesharing & Co. – Teil 11: Grooveshark’

06
Nov
14

Der Kampf der Musikindustrie gegen Filesharing & Co. – Teil 10: MP3tunes

Ziemlich genau vor 15 Jahren hat die erste Musiktauschbörse, Napster, zu ihrem Höhenflug angesetzt und die VertreterInnen der phonografischen Industrie in Angst und Schrecken versetzt (Geschichte von Napster Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5). In dieser sommerlichen Blog-Serie möchte ich allerdings die Geschichte des Kampfes der Musik- und Filmindustrie gegen Filesharing, Filehosting und das Usenet in der Nachfolge von Napster in ausführlichen Beiträgen nachzeichnen. Dabei wird sichtbar, welche Strategie die Industrieverbände dabei eingeschlagen und welchen Erfolg sie dabei hatten. Es wird aber auch gezeigt, wie sich die Rechtsprechung in den USA und in Europa über die Zeit hinweg geändert hat und welche zusätzlichen legistischen Maßnahmen dagegen getroffen wurden. Insgesamt entsteht ein Bild eines “Wettrüstens” zwischen Unterhaltungsindustrien und Softwareanbietern, die die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Mediendateien ermöglichen.

Der Teil 10 der Serie dreht sich um das Cloud-basierte Streamingportal MP3tunes, das Michael Robertson 2005 gegründet hatte. Damit forderte er die Musikindustrie ein weiteres Mal heraus, nachdem ihm bereits mit dem 1997 gegründeten Musikschließfach MP3.com eine Klage der Musik-Majors wegen Urheberrechtsverletzung  eingebracht hatte. Wie es Robertson dieses Mal ergangen ist, kann in weitere Folge hier nachgelesen werden.

weiterlesen ‘Der Kampf der Musikindustrie gegen Filesharing & Co. – Teil 10: MP3tunes’

05
Nov
14

Die Produktivität von Musikkulturen – Wissenschaftliche Tagung an der Universität Kassel, 14.-15. November 2014

Die Tagung widmet sich den (Entwicklungs-)Dynamiken von Musikkulturen unter dem Diktum der Produktivität. Die Kultur wird in den letzten Jahren verstärkt aus kulturwirtschaftlicher Perspektive betrachtet. Begriffe aus der Wirtschaftswissenschaft gelangen verstärkt in kulturwissenschaftliche Diskurse und erfahrten dabei Anpassungen und Umdeutungen. Welche Bedeutungen kann der Begriff “Produktivität“ im Hinblick auf Musikkulturen annehmen und wie lassen sich diese “gewinnbringend” anwenden, um aktuelle Entwicklungsdynamiken zu beschreiben?

Die Anmeldefrist läuft noch bis 9. November 2014 unter musikkulturen@gmx.de.

Die Teilnahmegebühren betragen: 45,- / 20,- ermäßigt für Studenten und Promovierende.

Veranstaltungsort ist die Universität Kassel, Institut für Musik (IfM), Konzertsaal (Untergeschoss), Mönchebergstr. 1, 34125 Kassel

Alle weiteren Informationen zur Tagung finden sich hier: http://musikkulturen.wordpress.com/

21
Okt
14

Der Kampf der Musikindustrie gegen Filesharing & Co. – Teil 9: Megaupload

Ziemlich genau vor 15 Jahren hat die erste Musiktauschbörse, Napster, zu ihrem Höhenflug angesetzt und die VertreterInnen der phonografischen Industrie in Angst und Schrecken versetzt (Geschichte von Napster Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5). In dieser sommerlichen Blog-Serie möchte ich allerdings die Geschichte des Kampfes der Musik- und Filmindustrie gegen Filesharing, Filehosting und das Usenet in der Nachfolge von Napster in ausführlichen Beiträgen nachzeichnen. Dabei wird sichtbar, welche Strategie die Industrieverbände dabei eingeschlagen und welchen Erfolg sie dabei hatten. Es wird aber auch gezeigt, wie sich die Rechtsprechung in den USA und in Europa über die Zeit hinweg geändert hat und welche zusätzlichen legistischen Maßnahmen dagegen getroffen wurden. Insgesamt entsteht ein Bild eines “Wettrüstens” zwischen Unterhaltungsindustrien und Softwareanbietern, die die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Mediendateien ermöglichen.

Im Teil 9 der Serie geht es um den noch gerichtsanhängigen Fall von Kim Dotcom alias Schmitz, der 2005 den Filehoster Megaupload gegründet hat. 2012 erhoben die US-Behörden Klage gegen Schmitz und weitere Verdächtige wegen organisierten Verbrechens und Bildung einer kriminellen Vereinigung zum Zweck der Begehung von Urheberrechtsverletzungen, Geldwäsche und Betrugs. Wie es dazu gekommen ist und wie es in diesem spektakulären Fall weitergeht, kann hier nachgelesen werden.

weiterlesen ‘Der Kampf der Musikindustrie gegen Filesharing & Co. – Teil 9: Megaupload’

14
Okt
14

5. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung im Rückblick

Logo VMBRD 2014Die 5. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung beschäftigten sich dieses Jahr mit der Frage “How to Monetize Music in the Digital Age”? WissenschafterInnen und ExpertInnen der Musikbranche näherten sich dieser Frage aus unterschiedlicher Perspektive und kamen auch zu unterschiedlichen Antworten.

Erstmals fanden die Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung in Kooperation mit dem Waves Vienna Music Festival & Conference statt, was sich merklich in höheren BesucherInnenzahlen niederschlug. Ein zusätzlicher Konferenz-Track-Day fand erstmals am 3. Oktober 2014 statt, an dem MusikwirtschaftsforscherInnen aus Australien, Brasilien, Deutschland, Großbritannien, Kroatien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, Spanien und Ungarn ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu unterschiedlichsten Themen der Musikwirtschaftsforschung präsentierten und zur Diskussion stellten.

Bereits zum vierten Mal fand der Young Scholars’ Workshop statt, in dem Studierende und MentorInnen/DiskutantInnen aus insgesamt 10 Ländern aufeinander trafen, um die Zwischenergebnisse von eingereichten Beiträgen, die aus noch laufenden Masterarbeits- und Doktorrats-Projekten abgeleitet wurden, zu beleuchten (mehr dazu auf der Website des Young Scholars’ Workshop 2014).

Viele der Vorträge und Diskussionen – inkl. der Präsentationsfolien – können Audio-Stream nachgehört werden. Bitte klicken Sie hier:

weiterlesen ‘5. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung im Rückblick’




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