Author Archive for Peter Tschmuck



25
Sep
15

Vienna Music Business Research Days 2015: Podiumsdiskussion “The Economic Relevance of Classical Music Streaming”

Vom 29.09 bis 01.10.2015 finden an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien) die 6. Vienna Music Business Research Days zum Thema “Financing Music in the Digital Age” statt (Programm). Der Vormittag des dritten Konferenztages am 1. Oktober steht dabei ganz im Zeichen des Streamens von klassicher Musik und Oper stehen. Dagmar Abfalter wird in einem gemeinsamen Beitrag mit Serge Poisson-de Haro mit dem Titel “Opera Streaming as a New Revenue Source?” über aktuelle Forschungsergebnisse zum Opernstreaming berichten.

Danach wird Dagmar Abfalter eine hockarätige Diskussionsrunde zum Thema “The Economic Relevance of Classical Music Streaming” leiten. Es diskutieren: Luke O’Shaughnessy (The Opera Platform, Brüssel), Christopf Papousek (Cinplexx International GmbH, Wien), Christopher Widauer (Wiener Staatsoper) und Robert Zimmermann (Berlin Phil Media GmbH der Berliner Philharmoniker).

Tickets für die beiden Konferenztage am 30.0. und 01.10. der Vienna Music Business Research Days 2015 können auf Ticketgarden um EUR 40.- erworben werden. Mit diesen Tickets können auch die am 01.10.2015 am Campus der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stattfindende Waves Conference besucht werden: https://www.ticketgarden.com/tickets/vienna-music-business-research-days-2015/

15
Sep
15

Vienna Music Business Research Days 2015: Podiumsdiskussion “Music Start-up Funding in the Digitized Music Economy”

Vom 29.09 bis 01.10.2015 finden an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien) die 6. Vienna Music Business Research Days zum Thema “Financing Music in the Digital Age” statt (Programm). Der Nachmittag des dritten Konferenztages am 1. Oktober wird dabei ganz dem Thema Start-up Funding für Musikunternehmen gewidmet sein. Von 14:00-14:45 präsentiert der Unternehmer Andreas Mahringer gemeinsam mit der Business Angel Investorin Selma Prodanovich (brainswork) das vor Kurzem gegründete in Wien ansässige Start-up “Record Bird”. Dabei wird nicht nur das Geschäftsmodell dieser neuen Internet-Plattform vorgestellt, sondern auch wie Start-up Funding funktioniert und worauf JungunternehmerInnen achten müssen.

Danach – von 15:15-16:45 – diskutieren im Joseph Haydn-Saal der mdw Andreas Mahringer und Selma Prodanovich unter der Leitung des Journalisten und Buchautors Jakob Steinschaden gemeinsam mit dem Londoner Musikmanager Peter Jenner und dem LastFM-Mitbegründer und Start-up-Investor Michael Breidenbrücker das Thema “Music Start-up Funding in the Digitized Music Economy”

Mehr über unsere Vortragenden und DiskutantInnen kann hier nachgelesen werden:

Michael Breidenbrücker – https://musicbusinessresearch.wordpress.com/2015/09/14/introducing-our-guests-micheal-breidenbruecker-lastfm-speedinvest-vienna-london/

Peter Jenner – https://musicbusinessresearch.wordpress.com/2015/09/07/introducing-our-guests-peter-jenner-sincere-management-london/

Andreas Mahringer – https://musicbusinessresearch.wordpress.com/2015/09/10/introducing-our-guests-andreas-mahringer-recordbird-vienna/

Selma Prodanovich – https://musicbusinessresearch.wordpress.com/2015/09/09/introducing-our-guests-selma-prodanovich-brainswork-vienna/

Tickets für die beiden Konferenztage am 30.0. und 01.10. der Vienna Music Business Research Days 2015 können auf Ticketgarden um EUR 40.- erworben werden. Mit diesen Tickets können auch die am 01.10.2015 am Campus der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stattfindende Waves Conference besucht werden: https://www.ticketgarden.com/tickets/vienna-music-business-research-days-2015/

24
Aug
15

Rezension: Organisches Artist Development von Johannes Ripken

Der Autor des Buches, Johannes Ripken, verbindet im besten Sinn des Wortes Theorie und Praxis. Als Absolvent der Popakademie Baden-Württemberg und der University of Bolton in Manchester, wo er mit einer Dissertation zum Thema “Organic Artist Development within the Dance Music Genre” promovierte, war er auch für die Universal Music Group tätig und hat sich als KünstlerInnen- und Labelmanager selbständig gemacht. Es ist daher verständlich, dass das vorliegende Buch nicht nur als wissenschaftliche Reflexion der KünstlerInnenentwicklung zu verstehen ist, sondern auch eine praktische Anleitung geben möchte, wie diese idealerweise zu erfolgen hat. Zu einer ausführlichen Inhaltsangabe und Rezension des Buches geht es hier: weiterlesen ‘Rezension: Organisches Artist Development von Johannes Ripken’

19
Jul
15

Musikstreaming 2014 – das Problem der Einnahmenverteilung

Die Rethink Music Initiative hat vor Kurzem den Bericht “Fair Music: Transparency and Money Flows in the Music Industry” publiziert, in dem die verschiedenen Barrieren im Geldfluss zu den KünstlerInnen im Musikbusiness aufgezeigt werden: “[O]nly a small proportion of the money beyond the initial recording advances ultimately makes its way to artists as ongoing revenue.” (Rethink Music, 2015: 3). Das digitale Musikgeschäft erweist sich dabei als besonders intransparent. Und was das Musikstreaming betrifft, so sind die KünstlerInnen besonders skeptisch bezüglich der Verteilung der Einnahmen unter den verschiedenen Anspruchsberechtigten. Auf Basis der Erkenntnisse des Rethink Music-Berichts, wird nun in weiterer Folge die Struktur der Einnahmenverteilung und das dahinter stehende Geschäftsmodell genauer beleuchtet.

weiterlesen ‘Musikstreaming 2014 – das Problem der Einnahmenverteilung’

14
Jul
15

Musikstreaming 2014 – das Musikstreamingeinkommen der Superstars

In regelmäßigen Abständen treten MusikerInnen an die Öffentlichkeit, um auf ihre meist sehr niedrigen Einkünfte aus dem Musikstreaming zu verweisen (beispielsweise die Cellistin Zoe Keating im Februar 2014). Diese vereinzelten Meldungen lassen allerdings keine Rückschlüsse darauf zu, ob nicht zumindest die Superstars vom aufkommenden Musikstreaming profitieren. In der nun folgenden Analyse wird versucht, das Einkommen, das Superstars aus dem Musikstreaming im Vergleich zum Verkauf von Tonträgern und Downloads, der Lizenzierung von Verlagsrechten und aus dem Live-Business erzielen, darzustellen. Die Statistiken beruhen dabei auf der Billboard Money Makers List 2015, in der die 40 Topverdiener des US-amerikanischen Musikbusiness aufgelistet sind. Zur Methodik der Berechnung des Nettoeinkommen der KünstlerInnen siehe hier[1]: http://www.billboard.com/articles/news/billboard-lists/6553545/billboard-top-40-money-makers-rich-list-2015#methodology

weiterlesen ‘Musikstreaming 2014 – das Musikstreamingeinkommen der Superstars’

01
Jul
15

Creative Mornings Vienna – Revolution in the Music Industry

Am 26. Juni 2015 durfte ich im Rahmen der Creative Mornings Vienna, die zum ersten Mal an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stattfanden, einen Beitrag zum Thema “Revolution” beisteuern. Es wird wohl wenig verwundern, dass ich mich mit den Revolutionen in der Musikindustrie beschäftigt habe. Wer also mein Buch “Kreativität und Innovation in der Musikindustrie” immer noch nicht gelesen hat oder nicht in einer meiner Lehrveranstaltungen zu diesem Thema war, die/der hat nun die Möglichkeit, sich  die Kurzversion in einem YouTube-Video zu Gemüte zu führen: Revolution in the Music Industry – Creative Mornings Vienna am 26. Juli 2015.

Mehr zur internationalen Vortragsreihe, die einmal pro Monat zu einem vorgegebenen Thema in mittlerweile 117 Metropolen – von Amsterdam bis Washington DC und Zürich – stattfindet, kann hier nachgelesen werden: http://creativemornings.com/

 

 

01
Jul
15

Selbstmanagement im Klassik-Musikbusiness – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe am 23. Juni 2015

Am 23. Juni 2015 fand am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) ein Jour-fixe-Termin zum Thema “Selbstmanagement im Klassik-Musikbetrieb” statt. Der Musikmanager und Betreiber der Agentur NO-TE, Krystian Nowakowski, hat dabei die Notwendigkeiten aber auch die Möglichkeiten für KünstlerInnen sich im gegenwertigen Klassikbetrieb selbst zu vermarkten und abseits der traditionellen Verwertungsstrukturen wirtschaftlich zu bestehen, aufgezeigt. In der Folge kann seine ausführliche Zusammenfassung des Jour-fixe-Termins nachgelesen werden.

weiterlesen ‘Selbstmanagement im Klassik-Musikbusiness – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe am 23. Juni 2015’




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