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Musik als Investment – Teil 2: BMG Rights Management

Die Bertelsmann Music Group – kurz BMG – ist ein interessanter Fall vom Ausstieg aus dem Musikbusiness in den 2000-er Jahren und dem erneuten Einstieg ab 2009, als zahlreiche Verlags- und Masterkataloge aufgekauft wurden, um durch Milliardeninvestitionen zum viert größten Musikunternehmen der Welt hinter den drei Majors – Universal, Sony und Warner – aufzusteigen. Der Wiedereinstieg der BMG in die Musikindustrie markiert somit die erste Phase des Booms um den Kauf von Musikrechten, die in dieser Fallstudie der BMG genauer unter die Lupe genommen wird.

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Musik als Investment – Teil 2: BMG Rights Management

In den frühen 2000-er Jahren war die Bertelsmann Music Group (BMG) neben Universal, Sony, Warner und der EMI einer der fünf Musik-Majors mit einem riesigen Label-Konglomerat und einem der größten Musikverlage der Welt. Allerdings hat die digitale Revolution in der Musikindustrie der BMG wirtschaftlich stark zugesetzt. Nach dem finanziellen und rechtlichen Desaster rund um den Kauf der Musiktauschbörse Napster zog die Konzernmutter, die Bertelsmann AG, die Notbremse und bereitete den Ausstieg aus der krisenhaften Musikindustrie vor. 2004 fusionierte die BMG mit der Sony Music Entertainment zur Sony-BMG und vier Jahre später zog sich Bertelsmann mit dem Verkauf seines Anteils am Joint-Venture mit Sony gänzlich aus der phonografischen Industrie zurück (Tschmuck 2012: 178). Zuvor, im Mai 2007, hatte die BMG bereits seinen riesigen Musikverlagskatalog um EUR 1,6 Mrd. an Universal Music Publishing verkauft.[1] 2008 war die BMG fast zur Gänze aus der Musikindustrie ausgestiegen und existierte nur mehr als Unternehmenshülse für die Verwertung einiger weniger Musikrechtekataloge deutscher und internationaler KünstlerInnen weiter.

Umso überraschender kam es 2009 zu einem Comeback. Im September 2009 genehmigte die EU-Wettbewerbsbehörde ein Joint-Venture zwischen der Bertelsmann AG und der US-Beteiligungsgesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR), die zur Gründung der BMG Rights Management führte. In das neue Unternehmen wurde der verbliebene Musikkatalog der BMG eingebracht und KKR stellte insgesamt EUR 250 Mio. für die Akquisition von Verlagskatalogen zur Verfügung, um im Gegenzug einen 51-Prozenanteil am Joint Venture zu erhalten.[2]

Damit war erstmals ein Investmentfonds ins Musikverlagsgeschäft eingestiegen, auch wenn die BMG Rights Management weiterhin als traditioneller Musikverlag agierte. Mit frischem Kapital konnte das Unternehmen nun aber auf Einkaufstour gehen. Die erste Akquisition war der US-Musikverlag Cross Town Roads, in dessen mehr als 8.000 Titel umfassenden Katalog Songs wie „Toxic“ (Britney Spears), „Livin‘ La Vida Loca“ (Ricky Martin) oder „All I Wanna Do“ (Cheryl Crow) zu finden sind.[3] Im Frühjahr 2010 machte das Gerücht die mediale Runde BMG Rights Management hätte Interesse am EMI-Verlagskatalog.[4] Die EMI Music Publishing landete schließlich 2012 in einer US $2,2 Milliarden-Übernahme bei der Sony/ATV Music Publishing,[5] aber BMG Rights Management hatte stattdessen 2010 den US-Musikverlag Cherry Lane,[6] den italienischen Verlag Pressing Line,[7] den britischen Musikverlag Stage Three,[8] die US-Verlage Adage IV[9] und Evergreen Copyrights[10], drei französische Musikverlage (Sur La Route, Editions Louis Chedid sowie Music Addict Publishing & Editions PRK Music)[11] und einen 50-Prozentanteil am dänischen TG Publishing[12] gekauft. Den größten Deal mit einem Volumen von GBP 107,4 Mio. landete die BMG aber im November 2010, als der mehr als 100.000 Titel umfassende Verlagskatalog von Chrysalis Music Ltd., in dem Hits von David Bowie, Michael Jackson und Blondie enthalten sind, gekauft wurde.[13]

Am 31. August 2010 gaben die beiden Anteilseigner der BMG Rights Management bekannt, dass sie insgesamt EUR 400 Mio. für Akquisitionen über die nächsten drei Jahre bereitstellen würden.[14] Mit dieser Finanzspritze kaufte die BMG 2011 um US $300 Mio. den in Los Angeles ansässigen Bug Music Verlag, der Standards wie „What a Wonderful World“, „I Walk the Line“ und „Summer in the City“ im Katalog hat.[15]

Der nächste Megadeal folgte im Jahr 2012, als sich die BMG mit Warner/Chappell eine Bieterschlacht um den sogenannten „Rosetta“-Katalog lieferte, den Sony/ATV aufgrund von Wettbewerbsauflagen im Zuge des EMI Music Publishing-Deals verkaufen musste. Die BMG ging mit einem kolportierten Kaufpreis von US $90 Mio. als Sieger hervor und erweiterte sein Verlagsportfolio um Virgin Music Publishing UK, Virgin Europe, Virgin US und Famous Music UK, womit Hits wie Nirvanas „Smells Like Teen Spirit,“ Robbie Williams „Let Me Entertain You“ oder „Karma Chameleon“ von Culture Club den Besitzer wechselte.[16]

Drei Jahre nach dem Wiedereinstieg in die Musikindustrie war die BMG dank der finanziellen Mittel von KKR und der Konzertmutter Bertelsmann AG wieder zum weltweit viertgrößten Musikverlag aufgestiegen, auch wenn der Abstand zu den drei Major-Verlagen Universal Music Publishing, Sony/ATV und Warner/Chappell beträchtlich war und immer noch ist.[17]

2013 kaufte die BMG im Zuge eines US $150 Mio. schweren Deals zwei Drittel vom Katalog des US-Verlags Primary Wave und mit der BMG/Primary Wave Artist Services wurde eine gemeinsame Marketingagentur für die unter Vertrag stehenden KünstlerInnen geschaffen.[18] Damit ist die BMG zumindest in den USA auch ins Agenturbusiness eingestiegen.

Die BMG begnügte sich aber nicht damit nur als Musikverlag zu wachsen, sondern kaufte um geschätzte GBP 7 Mio. Mute Records, das aufgrund von Wettbewerbsauflagen durch die Universal Music Group (UMG) im Zuge der Übernahme von EMI Records abgegeben werden musste.[19] Bereits im Februar 2013 wurde mit Sanctuary Records, das Universal ebenfalls auf Anweisung der Wettbewerbshüter verkaufen musste, um rund GBP 40 Mio. von der BMG erworben.[20] Somit war die BMG Rights Management nach dem fast vollständigen Ausstieg aus dem phonografischen Markt im Jahr 2008 fünf Jahre später wieder im Labelbusiness tätig. Im Gegensatz aber zu den Zeiten als Musik-Major sieht sich die BMG nicht mehr als klassisches Musikunternehmen mit einem phonografischen und Verlagsbereich, sondern als Musikrechteunternehmen, das sowohl Verlags- als auch Masterrechte verwertet.[21] Das äußert sich auch in der Zusammenlegung der Verlags- und Labelsparte unter einer einheitlichen Leitung im Jahr 2016.[22]

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Abbildung 1: Unternehmensakquisitionen der BMG, 2009-2013

Quelle: Jahresberichte der Bertelsmann AG, 2009-2013

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Allerdings zog sich im März 2013 KKR aus dem Joint-Venture wieder zurück und die Bertelsmann AG übernahm den KKR-Anteil von 51 Prozent an der BMG Rights Management um EUR 300 Mio.[23] Damit wurde die BMG zu einem vollwertigen Geschäftsbereich der Bertelsmann AG, der mehr als 1 Mio. Songrechte und rund 250.000 Masterrechte verwaltete (Bertelsmann 2013: 39-40).

Trotz des Ausstiegs des Beteiligungsunternehmens KKR, kaufte die BMG in den folgenden Jahren weitere Verlags- und Labelkataloge auf, wie aus Abb. 2 hervorgeht. Erwähnenswert ist vor allem der US $97 Mio.-Kauf der Broken Bow Records Music Group (BBR Music Group) im Jahr 2017 und der Beginn der Kooperation mit der chinesischen Musik- und Unterhaltungsfirma Giant Jump im Jahr 2014, was den Markteinstieg der BMG in China markiert. Im selben Jahr gründete die BMG auch eine Niederlassung in Peking und ein Jahr später wurde der Abschluss eines digitalen Distributionsvertrag mit dem chinesischen Internetriesen Alibaba bekannt gegeben (Bertelsmann 2015: 60). Die BMG diversifizierte zudem ihre Geschäftstätigkeit über den Verlags- und Labelbereich hinaus, indem sie sich 2020 am deutschen Musikveranstalter Undercover mehrheitlich beteiligte[24] und ein Jahr später die Konzertagentur KARO aufkaufte.[25] Ein weiteres Geschäftsfeld, das sich die BMG erschlossen hat, ist jenes der sogenannten Produktionsmusik, d.h. Musik, die speziell zur Nutzung in Radio, TV, Kinofilmen, Werbung, Games, Imagefilmen, Social Media-Kanälen etc. produziert wird und meist über Musikbibliotheken abgerufen werden kann. 2017 hat die BMG dafür mit der BMG Production Music ein eigenes Tochterunternehmen gegründet, in dem seit 2011 erworbene Produktionsmusikfirmen sowie eigene Produktionsaktivitäten zusammengeführt wurden.[26]

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Abbildung 2: Unternehmensakquisitionen der BMG, 2014-2022

Quelle: Jahresberichte der Bertelsmann AG, 2014-2021 sowie BMG-Presseaussendungen in diesem Zeitraum

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Die Akquisitionstätigkeit hat dennoch in den letzten Jahren nachgelassen und deshalb verwundert es nicht, dass im März 2021 wieder das Beteiligungsunternehmen Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) in einer Allianz zum gemeinsamen Kauf von Musikrechte an Bord geholt wurde,[27] nachdem KKR im Januar 2021 um kolportierte US $200 Mio. die Songrechte des One Republic-Frontmannes Ryan Tedder gekauft hatte.[28] Nach Medienberichten sieht die Vereinbarung vor, dass sowohl die Bertelsmann AG also auch KKR jeweils US $500 Mio. für Akquisitionen bereitstellen. In Zukunft partizipieren beide Vertragspartner jeweils zur Hälfte an den erworbenen Rechten.[29]

Es liegt die Vermutung nahe, dass die BMG beim aktuellen Run auf Musikkataloge nicht gegenüber den Wettbewerbern ins Hintertreffen geraten will. Denn nicht nur die großen Industrieverlage haben mit Millionenakquisitionen Schlagzeilen gemacht, sondern auch neue Player wie der Hipgnosis Songs Fund oder Round Hill geben hunderte Millionen für den Erwerb von Verlags- und Masterkatalogen aus. Dabei werden nicht nur mehr andere Musikverlage aufgekauft, sondern direkt von den KünstlerInnen Rechte erworben. So auch im Fall der BMG-KKR, die sogleich 2021 den Verlagskatalog sowie die Masterrechte der US-Rockband ZZ Top um geschätzte US $50 Mio. aufkauften.[30] Zuvor hatte die BMG noch im Alleingang ein ganzes Rechtepaket von Tina Turner um mehr als US $50 Mio. erworben, das den Autorenanteil der Künstlerin an den Verlags- und Leistungsschutztantiemen, ihren Anteil an den Masterrechten der Aufnahmen sowie Namen- und Bildrechte umfasst.[31] Kurz danach erwarb die BMG auch noch die Masterrechte an den Aufnahmen der Glam-Metal-Band Mötley Crüe um US $90 Mio.[32] KKR seinerseits kaufte um US $1,1 Mrd. das KMR Music Royalties II Portfolio vom schwedischen Musikverlag Kobalt über das Investmentvehikel Chord Music Partners, an dem auch das Investmenthaus Dundee Partners beteiligt ist.[33]

Damit ist die Einkaufstour von BMG und KKR noch lange nicht zu Ende. 2022 erwarben beide Partner gemeinsam den Songwriting-Katalog von John Legend[34] und die BMG kaufte zusätzlich noch sämtliche Verlagsrechte an den Songs der Blues-Legende John Lee Hooker sowie dessen Autoren- und Mastertantiemen-Anteile.[35] Noch 2022 folgten die Akquisition der Verlagsrechte an mehr als 240 Songs sowie die Leistungsschutzrechte und Anteile an sämtlichen Masterrechten der schottischen Band Simple Minds[36] sowie der Kauf eines 50-Prozentanteils an den Autorenrechte der Alben der Band Primal Scream, die ebenfalls aus Schottland stammt.[37] Die vorläufig letzte Akquisition dieses Jahres ist der Kauf des größten deutschen Schlager-Labels Telamo.[38]

Damit wird wohl auch das Investitionsvolumen im Jahr 2022 jenes des Vorjahres, das mit EUR 248 Mio. bereits einen Höchstwert erreichte, noch einmal toppen. Liquide Mittel für weitere Akquisitionen sind jedenfalls vorhanden.

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Abbildung 3: Die Investitionen der BMG in Musikkataloge, 2013 bis 2021

Quelle: Jahresberichte der Bertelsmann AG, 2013-2021

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Das durch den Kauf von Verlagen, Labels und KünstlerInnen-Rechten induzierte Unternehmenswachstum bildet sich natürlich auch in jährlich steigenden Umsätzen und Gewinnen ab. Insgesamt haben sich die Umsätze der BMG Rights Management, die erst seit 2015 als selbständige Sparte in den Jahresberichten aufscheint, zwischen 2013 und 2021 auf EUR 663 Mio. mehr als verdreifacht. In jedem Jahr lässt sich ein Umsatzanstieg feststellen, der zwischen 2019 und 2020 am geringsten ausfiel, weil keine größeren Akquisitionen durchgeführt wurden. Erst 2021 erhöhte sich der Umsatz durch den Einstieg ins Live-Business der BMG um rund 10 Prozent. Die Zusammensetzung des Umsatzes hat sich seit 2016, als diese erstmals berichtet wurde, stark vom Verkauf von Tonträgern hin zu den Lizenzeinnahmen verschoben. Lag der Anteil der Einnahmen aus dem Verkauf von „Produkten & Waren“, d.h. in erster Linie CD-Verkäufen, noch bei 27 Prozent, so ging dieser 2021 auf 10 Prozent zurück. Am Gewinnwachstum hat diese Verschiebung nichts geändert. Ganz im Gegenteil, die Fokussierung aufs Lizenzgeschäft hat das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) von einem Verlust von EUR 14 Mio. im Jahr 2013 in einen Gewinn von EUR 144 Mio. im Jahr 2021 verwandelt.

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Abbildung 4: Umsatzstruktur der BMG, 2016 und 2021

Quelle: Jahresberichte der Bertelsmann AG, 2013-2021

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Abbildung 5: Umsatz- und Gewinnentwicklung der BMG, 2013-2021

Quelle: Jahresberichte der Bertelsmann AG, 2013-2021

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Zusammenfassung

Die Umsatz- und Gewinnentwicklung spiegelt eindrucksvoll die zunehmende wirtschaftliche Relevanz der Rechteverwertung im Musikstreamingzeitalter wider, die sich auch in der strategischen Ausrichtung der BMG als Musikrechteunternehmen abbildet. Die BMG ist kein traditionelles Tonträgerunternehmen mit einem Verlagsarm, sondern eine Musiklizenzagentur, die zwar weiterhin neue InterpretInnen und AutorInnen unter Vertrag nimmt, aber das Hauptaugenmerk auf die Katalogverwertung legt, was sich auch in der Etablierung einer Produktionsmusik-Tochtergesellschaft äußert. Die Entstehung der BMG Rights Management ist daher ein gutes Beispiel für den Konvergenzprozess in der Musikindustrie, in dem nicht nur Label- und Verlagsaktivitäten integriert, sondern auch das Live-Musikbusiness einbezogen wird, wie die Mehrheitsbeteiligung an Undercover und der Kauf der KARO-Konzertagentur belegen. Die BMG ist somit zu einem integrierten Musikrechteverwertungsunternehmen geworden, das aus einer Hand zahlreiche unterschiedliche Dienstleistungen für ihre unter Vertrag stehende KünstlerInnen anbietet und vor allem deren Rechte monetarisiert, das aber auch ins deutsche Musikveranstaltungsbusiness eingestiegen ist.

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Quellenangaben

Bertelsmann, 2014, Geschäftsbericht der Bertelsmann AG 2013, Gütersloh.

Bertelsmann, 2015, Geschäftsbericht der Bertelsmann AG 2014, Gütersloh.

Tschmuck, Peter, 2012, Creativity and Innovation in the Music Industry, 2. Auflage, Heidelberg etc.: Springer.


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Endnoten

[1] Heise.de, „Bericht: Verkauf des BMG-Musikverlags an Universal vor der Genehmigung„, 10. Mai 2007, Zugriff am 17.08.2022.

[2] Billboard, „EU clears Bertelsmann, KKR music rights JV„, 9. September 2022, Zugriff am 17.08.2022.

[3] Billboard, „BMG Acquires Crosstown Songs America„, 23. Juli 2009, Zugriff am 17.08.2022.

[4] Billboard, „BMG Rights Plans Acquisitions, Would Look At EMI„, 23. März 2010, Zugriff am 17.08.2022.

[5] Billboard, „Sony-Led Group Closes Purchase of EMI Music Publishing„, 29. Juni 2012, Zugriff am 17.08.2022.

[6] Billboard, „BMG Rights Management To Acquire Cherry Lane„, 26. März 2010, Zugriff am 17.08.2022.

[7] Billboard, „BMG Rights Management Acquires Pressing Line„, 9. April 2010, Zugriff am 17.08.2022.

[8] Presseaussendung BMG, „BMG Acquires Stage Three Music„, 15. Juli 2010, Zugriff am 17.08.2022.

[9] Billboard, „BMG Acquires Adage IV Catalog„, 3. Juni 2010, Zugriff am 17.08.2022.

[10] Billboard, „BMG To Buy Evergreen Copyrights„, 20. September 2010, Zugriff am 17.08.2022.

[11] Billboard, „BMG Rights Management Acquires More French Catalogs„, 27. April 2010, Zugriff am 17.08.2022.

[12] Billboard, „BMG Signs Deal With Danish Publisher„, 7. Oktober 2010, Zugriff am 17.08.2022.

[13] Billboard, „BMG Acquires Chrysalis„, 26. November 2010, Zugriff am 17.08.2022.

[14] Billboard, „BMG Has $500 Million To Spend„, 31. August 2010, Zugriff am 17.08.2022.

[15] Billboard, „BMG Rights Management to Purchase Bug Music„, 12. September 2011, Zugriff am 17.08.2022.

[16] Billboard, „BMG Beats Warner/Chappell to ‚New Wave‘-Heavy EMI Publishing Divestitures for $90 Million„, 20. Dezember 2012, Zugriff am 17.08.2022.

[17] The Hollywood Reporter, „BMG Buys Virgin, Famous Music Catalog From Sony/ATV„, 21. Dezember 2012, Zugriff am 18.08.2022.

[18] BMG Presseaussendung, „BMG And PRIMARY WAVE MUSIC Strike $150 Million Strategic Alliance„, 3. September 2013, Zugriff am 22.08.2022.

[19] Musicweek, „BMG buys Mute catalogue from Universal„, 21. Dezember 2012, Zugriff am 18.08.2022.

[20] Billboard, „Universal Sells Sanctuary Label to BMG„, 14. Februar 2013, Zugriff am 18.08.2022.

[21] Siehe dazu ein Interview mit BMG Rights Management CEO Hartwig Masuch am 1. März 2013 im Billboard Magazine: „BMG CEO Hartwig Masuch On Buying Out KKR: ‚We No Longer Need The Old Label System'“, 1. März 2013, 18.08.2022.

[22] BMG Presseaussendung, „BMG Brings Together Publishing and Recording Operations Under Single Reporting Line„, 24. Oktober 2016, Zugriff am 23.08.2022.

[23] Billboard, „Bertelsmann Buys Out BMG for $390M„, 1. März 2013, Zugriff am 18.08.2022.

[24] Music Business Worldwide, „BMG expands into live music, buying majority stake in German concert promoter Undercover„, 21. Oktober 2020, Zugriff am 22.08.2022.

[25] BMG Presseaussendung, „BMG strikes alliance with leading German festival to broaden live offering„, 26. Oktober 2021, Zugriff am 23.08.2022.

[26] BMG Presseaussendung, „BMG launches full-service international sound agency BMG Production Music„, 6. Februar 2017, Zugriff am 23.08.2022.

[27] Music Business Worldwide, „A new catalog acquisition juggernaut is born, as BMG and KKR strike deal to jointly buy music copyrights„, 24. März 2021, Zugriff am 22.08.2022.

[28] Music Business Worldwide, „KKR buys majority stake in Ryan Tedder catalog, marking investment giant’s return to music rights ownership„, 11. Januar 2021, Zugriff am 22.08.2022.

[29] Music Business Worldwide, „BMG and KKR are ready to spend $1bn on music copyrights – and that’s just for starters …„, 6. April 2021, Zugriff am 22.08.2022.

[30] Music Business Worldwide, „BMG and KKR announce first joint acquisition: The ‘entire music interests’ of ZZ Top„, 21. Dezember 2021, Zugriff am 22.08.2022.

[31] Music Business Worldwide, „BMG buys bundle of Tina Turner rights in music’s latest big-money deal„, 6. Oktober 2021, Zugriff am 22.08.2022.

[32] Music Business Worldwide, „BMG buys Mötley Crüe recordings catalog for around $90 million„, 30. November 2021, Zugriff am 22.08.2022.

[33] Music Business Worldwide, „Kobalt sells catalog to new KKR venture, Chord, for $1.1 billion„, 19. Oktober 2021, Zugriff am 22.08.2022.

[34] Music Business Worldwide, „Now John Legend sells: BMG and KKR buy catalog from All Of Me hitmaker„, 7. Januar 2022, Zugriff am 22.08.2022.

[35] Music Business Worldwide, „BMG acquires music interests of blues icon John Lee Hooker„, 16. Februar 2022, Zugriff am 22.08.2022.

[36] Music Business Worldwide, „BMG acquires music interests of Scottish rock band Simple Minds„, 19. Juli 2022, Zugriff am 22.08.2022.

[37] Music Business Worldwide, „BMG acquires Primal Scream song rights„, 28. April 2022, Zugriff am 22.08.2022.

[38] Music Business Worldwide, „BMG buys Germany’s largest independent label, doubling its recorded music revenues in territory“ 3. August 2022, Zugriff am 22.08.2022.

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