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Coronakrise und die Musikwirtschaft – Teil 1

In einem offenen Brief vom 18. März 2020 an die US-Kongressabgeordneten fasst die Music Artists Coalition die dramatische Situation für die Musikwirtschaft in einem Satz treffend zusammen: „The music industry is facing an existential threat that is unprecedented – the touring business as we know it has disappeared without warning and without a safety net for hundreds of thousands of people.“ Buchstäblich von heute auf morgen ist das gesamte internationale Musikveranstaltungsbusiness zusammengebrochen. Damit fällt nicht nur die wichtigste Einkommensquelle für die meisten Musikschaffenden weg, sondern die Krise erfasst das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk der Musikwirtschaft, die im Streamingzeitalter vernetzter denn je geworden ist. In diesem Blogbeitrag wird eine wirtschaftliche Folgenabschätzung für den Musikveranstaltungssektor in Deutschland durchgeführt, um exemplarisch die Auswirkungen der Coronakrise und den dringenden Handlungsbedarf für die öffentliche Hand sichtbar zu machen.

 

Teil 1: Die Coronakrise. Eine ökonomische Folgenabschätzung – Der Musikveranstaltungssektor

Durch den vollkommenen Shutdown des öffentlichen Lebens, der durch die Corona-Pandemie in immer mehr Ländern erzwungen wird, müssen sämtliche Musikveranstaltungsstätten vom kleinen Musikclub bis hin zu den Opernhäusern und Konzertstadien schließen. Sämtliche Konzerttourneen der Veranstaltungskonzerne Live Nation, AEG und CTS-Eventim mussten abgesagt oder verschoben werden[1] wie die „No Filter“-Tour der Rolling Stones,[2] die „Farewell Yellow Brick Road“ von Elton John[3] oder die „Where Do We Go?“-Tour von Billie Eilish[4] – um nur einige wenige zu nennen Viele Festivals werden auf absehbare Zeit nicht stattfinden. Bereits abgesagt wurde die 50. Auflage des Glastonbury Musikfestivals, bei dem auch Taylor Swift und Paul McCartney Ende Juni hätten auftreten sollen,[5] das Coachella sowie das Stagecoach-Festival, die auf Oktober verlegt wurden[6] oder der Eurovision Song Contest, der in Rotterdam Mitte Mai über die Bühne hätte gehen sollen.[7]

Allein die Absage eines der großen Festivals zieht nicht nur massive Umsatzeinbußen und negative Beschäftigungseffekte nach sich, sondern bedeutet auch einen massiven wirtschaftlichen Schaden für die betroffene Region. So erwirtschaftete das sechstätige Coachella Music and Arts Festival 2016, das täglich rund 100.000 BesucherInnen ins südkalifornische Coachella Valley lockt, eine Wirtschaftsleistung von US $704 Mio., wovon US $403 Mio. in der Region direkt verblieben.[8]

Die deutschen Musikindustrieverbände haben auch schon eine erste Einschätzung für den durch die Coronakrise Schaden für die deutsche Musikwirtschaft vorgenommen, der sich auf EUR 5,46 Mrd. summiert. Der Großteil des Schadens betrifft den Musikveranstaltungssektor, der unmittelbar vom behördlich verordneten Veranstaltungsverbot betroffen ist und mit EUR 4,54 Mrd. für die kommenden sechs Monate beziffert wird.

 

Abbildung 1: Zu erwartende Einnahmeausfälle für die deutsche Musikwirtschaft in den nächsten sechs Monaten

Quelle: Bericht der Verbände der deutschen Musikwirtschaft zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, 25. März 2020, S. 10

 

Wie hoch der wirtschaftliche Schaden in punkto Umsatz-, Beschäftigungs- und Wertschöpfungsverluste ausfallen wird, kann wohl erst zu einem späteren Zeitpunkt genauer festgestellt werden. Deshalb versuche ich in Bezug auf die 2015 publizierte Studie für die deutsche Musikwirtschaft (Seufert et al. 2015) eine erste ökonomische Folgenabschätzung durchzuführen.

 

Abbildung 2: Das Wertschöpfungsnetzwerk des deutschen Musikveranstaltungssektors

Quelle: Seufert et al. (2015: 30)

 

Im Jahr 2014 gaben die Musikfans in Deutschland rund EUR 2,8 Mrd. für Konzerte aus. Davon entfielen EUR 1,6 Mrd. auf Pop- und Rockkonzerte bzw. -Musikfestivals, EUR 1,1 Mrd. auf Konzerte klassischer Musik (inkl. Oper, Operette und Musical) und EUR 100 Mio. auf Konzerte in Musikclubs (= Veranstaltungsstätten mit einer Fläche bis zu 1.000 m²).[9] In der 2018 veröffentlichen GfK-Studie im Auftrag des Bundesverbands der Veranstaltungswirtschaft wurde der private Konsum für Musikveranstaltungen mit EUR 3,66 Mrd. ausgewiesen, was einer Steigerung gegenüber 2014 um EUR 855 Mio. oder 30,5 Prozent entspricht. Auf den Klassikbereich (inkl. Oper, Operette und Musical) entfiel im Jahr 2017 ein Umsatz von EUR 1,69 Mrd. und auf Pop-/Rockkonzerte sowie Festivals EUR 1,77 Mrd. Der Rest von EUR 197 Mio. erzielten Konzerte anderer Musikgenres (z.B. Schlager, volkstümliche Musik, Jazz, Blues, Folk, Chanson). Auch wenn die Werte des Jahres 2017 die bessere Ausgangsbasis für Berechnungen wären, fehlen leider dazu wichtige Detailinformationen, die die Musikwirtschaftsstudie für das Jahr 2014 liefert. Das belegt einmal mehr, wie wichtig es wäre, regelmäßig Zahlen für die Entwicklung für eine Monitoring der Musikwirtschaft zu erheben, um entsprechende Folgenabschätzungen durchführen zu können.

 

In weiterer Folge werde ich also die Daten für das Jahr 2014 mit dem Bewusstsein verwenden, dass in der Zwischenzeit der deutsche Musikveranstaltungsmarkt um fast ein Drittel gewachsen ist und somit die gegenwärtigen Einbrüche noch wesentlich stärker ausfallen. Zudem ist es wichtig festzustellen, dass die Musikwirtschaftsstudie lediglich den privatwirtschaftlich organisierten Musikveranstaltungsmarkt erfasst und vorwiegend mit öffentlichen Zuschüssen finanzierte Konzertveranstalter und Opernhäuser nicht berücksichtigt hat (vgl. Seufert et al. 2015: 41). Die Werte stellen also lediglich eine Untergrenze für den durch die Coronakrise ausgelösten Shutdown des deutschen Musikveranstaltungsmarktes dar.

 

Die Erlösstruktur

Für 2014 weist die Musikwirtschaftsstudie (Seufert et al. 2015) Gesamterlöse für den deutschen Musikveranstaltungssektor von EUR 3,17 Mrd. aus. Rechnet man die öffentlichen Zuschüsse in der Höhe von EUR 90 Mio. heraus, sind das immer noch EUR 3,08 Mio. Der Großteil der Erlöse – 59,7 Prozent (EUR 1,89 Mrd.) – stammt aus Ticketverkäufen. Diese fallen, solange das Veranstaltungsverbot aufrecht ist vollständig weg. Die zweitgrößte Position (EUR 365 Mio. oder 11,4 Prozent) stellen Erlöse aus Tätigkeiten außerhalb der Musikwirtschaft dar. Da diese aber meist mit anderen Veranstaltungen (Sport, Theater, Literatur etc.) im Zusammenhang stehen, muss davon ausgegangen werden, dass auch die Erlösquelle derzeit zum Erliegen gekommen ist. Die Umsätze aus technischen und Personaldienstleistungen (EUR 187 Mio. oder 5,9 Prozent) entfallen ausschließlich auf die Veranstaltungs- und Tourneedienstleister, deren Geschäft auch fast vollständig weggebrochen ist. Das gilt natürlich auch für die KünstlerInnen-Agenturen und Gastspieldirektionen, die ebenfalls keine Einnahmen mehr haben, die sich 2014 noch auf EUR 130 Mio. (4,1 Prozent) beliefen. Weitere Erlösquellen wie der Getränke- und Speisenumsatz sowie die Vermietung von Räumlichkeiten, die sich jeweils auf EUR 112 Mio. (3,5 Prozent) aufsummierten, fallen ebenfalls gänzlich weg. Bleiben nur noch die übrigen Erlöse (EUR 235 Mio. oder 7,5 Prozent), die wohl keine Abhilfe schaffen können und sicherlich größtenteils auch versiegt sind. Man muss also für die gesamte Musikveranstaltungswirtschaft mit einem vollständigen Erlösausfall während der Zeit des Veranstaltungsverbots rechnen. Davon sind alle genannten Akteure und natürlich auch die KünstlerInnen betroffen, deren Situation aber noch gesondert untersucht werden muss.

 

Abbildung 3: Die Erlösstruktur der deutschen Musikveranstaltungswirtschaft

Quelle: Eigene Darstellung nach Seufert et al. (2015: 38-39)

 

Die Kostenstruktur

Die Gesamtkosten im gesamten Musikwirtschaftssektor beliefen sich 2014 auf EUR 2,93 Mrd. Die höchste Kostenlast fiel dabei auf die Konzertveranstalter, die die KünstlerInnen-Honorare inkl. der Produktionskosten (EUR 603 Mio.) zu tragen hatten. Diese Ausgaben fallen, wenn es keine vertraglichen Verpflichtungen diesbezüglich gibt, derzeit vollständig weg. Dieses Geld fehlt natürlich den ausübenden KünstlerInnen. Ebenso fallen sämtliche Kosten für technische Dienstleistungen (EUR 238 Mio.) bei den Veranstaltern weg, die aber wiederum die Veranstaltungs- und Tourneedienstleister nicht mehr als Einnahmen verbuchen können. Die Sachkosten (inkl. Abschreibungen), die sich auf EUR 451 Mio. beliefen, werden nur zum Teil wirksam, weil sie produktionsabhängig sind bzw. buchalterische Größen darstellen. Die Vergütungen für Freie MitarbeiterInnen (EUR 31 Mio.) müssen die Veranstalter auch nicht tragen, ebenso wenig wie die Veranstaltungs- und Tourneedienstleister (EUR 135 Mio.), bei denen diese Position am höchsten war. Verbleiben in erster Linie also die Personalkosten für angestellte MitarbeiterInnen, die für den gesamten Sektor EUR 742 Mio. ausmachten und von denen EUR 137 Mio. auf die Veranstalter entfielen. Dafür wird es eine entsprechende Liquiditätszufuhr brauchen, damit die Löhne & Gehälter weiter gezahlt werden können. Ansonsten drohen massive Jobverluste.

 

Abbildung 4: Die durchschnittlichen monatlich akkumulierten Lohn- und Gehaltskosten der deutschen Musikveranstaltungswirtschaft nach Akteuren gegliedert (Basis: Werte für 2014)

Quelle: Eigene Darstellung nach Seufert et al. (2015: 32-37)

 

Nimmt man an, dass die monatlichen Lohn- und Gehaltskosten in etwa gleich sind, steigen bei einem dreimonatigem Shutdown des Musikveranstaltungsbereichs die Personalkosten für die Konzertveranstalter auf EUR 34,3 Mio. (nach Werten von 2014). Für die Betreiber von Veranstaltungshallen (über 1.000 m²) auf EUR 22,9 Mio., für die Veranstaltungs- und Tourneedienstleister auf EUR 16,1 Mio., für Musikclubs auf EUR 14,7 Mio. und für KünstlerInnenagenturen auf EUR 7,4 Mio. Dauert die Krise ein halbes Jahr, dann würden sich in dieser vereinfachten Darstellung die Personalkosten verdoppeln:

Konzertveranstalter                                        EUR 68,6 Mio.

Veranstaltungshallen über 1.000 m²              EUR 45,9 Mio.

Veranstaltungs- und Tourdienstleister          EUR 32,3 Mio.

Musikclubs bis 1.000 m²                                EUR 29,3 Mio.

KünstlerInnenagenturen                                EUR 14,8 Mio.

 

Nicht abgebildet sind dabei die privaten Konzert- und Opernhäuser sowie die Ticketingunternehmen, für die keine Daten aus der Studie abgelesen werden können. Man kann aber schätzen, dass noch weitere EUR 200 Mio. Personalkosten zu berücksichtigen sind. Das heißt, es fehlt dem deutschen Musikveranstaltungssektor bei einem einmonatigen Stillstand Liquidität im Ausmaß von rund EUR 66 Mio., bei einem dreimonatigem Shutdown EUR 200 Mio. und bei einem halbjährigen Stillstand EUR 400 Mio. Das sind aber absolute Untergrenzen, weil andere Kostenpositionen noch gar nicht berücksichtigt sind und weil die Berechnungen auf den Werten von 2014 beruhen, die auf 2020 noch hochgerechnet werden müssten. Zudem handelt es sich dabei nur um den privatwirtschaftlich organisierten Veranstaltungssektor. Aber auch der von öffentlichen Mitteln abhängige Klassikbereich muss  den Wegfall der Eigeneinnahmen aus Kartenverkäufen und anderen Einnahmequellen verkraften und wird daher zusätzliche Liquidität benötigen, um das Beschäftigungsniveau nur annähernd halten zu können.

 

Die Beschäftigungssituation

Mit Ende 2014 zählte die gesamte deutsche Veranstaltungswirtschaft 32.629 Erwerbstätige. Davon waren 2.988 UnternehmensinhaberInnen bzw. selbständig tätig und 29.641 standen in einem sozialversicherten Beschäftigungsverhältnis. Dazu kamen noch 13.031 Freie MitarbeiterInnen, die auf Projektbasis beschäftigt wurden und die wohl die ersten sind, die jetzt schon ohne Einkommen sind. Die derzeitige Krise gefährdet aber auch die fast 30.000 Jobs bei Veranstaltern, Agenturen, unterstützenden Dienstleistern und Veranstaltungsstättenbetreibern unterschiedlichster Größe. Da die deutsche Veranstaltungswirtschaft zudem stark von Klein- und Ein-Personen-Unternehmen (EPUs) geprägt ist – so erzielten 2014 von 1.325 Veranstaltern nur 35 mehr als EUR 10 Mio. Jahresumsatz – ist die wirtschaftliche Existenz für viele Selbständige jetzt schon massiv gefährdet. Es steht zu befürchten, dass die Coronakrise für zahlreiche Kleinunternehmen das wirtschaftliche Aus bedeutet. Es sind vor allem diese Unternehmen die rasch und unbürokratisch finanzielle Hilfe benötigen.

 

Abbildung 5: Die Beschäftigungssituation in der deutschen Musikveranstaltungswirtschaft (Werte für 2014)

Quelle: Eigene Darstellung nach Seufert et al. (2015: 38-39)

 

Die Wertschöpfungsstruktur

Die gegenwärtige Coronakrise hat aber nicht nur massive unmittelbare, negative Auswirkungen auf die in der Musikwirtschaft tätigen Personen und Unternehmen, sondern wird auch die gesamte Wirtschaftsleistung des Musikveranstaltungssektors nachhaltig vermindern. Für 2014 wurde für den gesamten Musikveranstaltungssektor eine direkte Bruttowertschöpfung von EUR 1,0 bis 1,1 Mrd. errechnet (Seufert et al. 2015: 38-39). Dabei sind die indirekten Effekte, wie z.B. Restaurantbesuche im Rahmen eines Konzertbesuchs oder Hotelaufenthalte von Musik-TouristInnen noch gar nicht berücksichtigt. Jeder Monat Stillstand in der deutschen Musikveranstaltungswirtschaft führt daher zu einer Einbuße in der Wirtschaftsleistung der Branche von EUR 90 bis 100 Mio. oder minus 9-10 Prozent. Dieser Wert liegt deshalb wesentlich höher als der prognostizierte Wachstumsrückgang in der Gesamtwirtschaft, weil im Veranstaltungswesen die gesamte Wirtschaftstätigkeit fast vollständig zum Erliegen kommt. Es ist daher das Gebot der Stunde, diesem Wirtschaftsbereich vonseiten der öffentlichen Hand finanziell rasch unter die Arme zu greifen, nicht nur um die wirtschaftliche Existenz von KünstlerInnen und in der Veranstaltungswirtschaft tätigen Personen und Unternehmen zu sichern, sondern auch, um den allgemeinen wirtschaftlichen Schaden in Grenzen zu halten.

Die Musikwirtschaft insgesamt und der Musikveranstaltungssektor im Besonderen stellen ein sehr fragiles Kooperationsnetzwerk dar, das auf Vertrauen und persönlichen Kontakten beruht und meist auch längerfristige Planungen erfordert. Es ist auch noch nicht absehbar, wann die Grenzen wieder geöffnet und der für die Musikveranstaltungswirtschaft so wichtige grenzüberschreitende Reiseverkehr wieder aufgenommen werden kann. Auch wenn die derzeitigen Maßnahmen, die zum Shutdown geführt haben, gelockert bzw. aufgehoben werden, bedeutet das für die Branche keineswegs die sofortige Rückkehr zum früheren Normalität, sondern es müssen die Systeme erst wieder schrittweise hochgefahren werden, was nicht nur Zeit, sondern auch finanzielle Mittel erfordert. Diese müsse daher jetzt von der öffentlichen Hand zur Verfügung gestellt werden, damit der bereits eingetretene Schaden in Grenzen gehalten werden kann.

 

So schlimm die Situation für die AkteurInnen des Musikveranstaltungssektors auch ist, sie sind nicht vergleichbar mit den wirtschaftlichen und sozialen Problemen, mit denen die Musikschaffenden derzeit konfrontiert sind. Dazu bedarf es aber einer tiefergehenden Analyse, die in einem weiteren Blogbeitrag noch folgen wird.

 

Quellenangaben

GfK, 2018, Live-Entertainment in Deutschland. Studie im Auftrag des Bundesverbands der Veranstaltungswirtschaft (bdv). Berlin.

Seufert Wolfgang, Robert Schlegel und Felix Sattelberger, 2015, Musikwirtschaft in Deutschland. Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung von Musikunternehmen unter Berücksichtigung aller Teilsektoren und Ausstrahlungseffekte. Herausgegeben vom Bundesverband Musikindustrie, Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft, Deutscher Musikverleger-Verband, Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren, GVL, Live-Musik-Kommission, Society of Music Merchants, Verband der Deutschen Konzertdirektoren, VUT. Berlin.

Verbände der deutschen Musikwirtschaft, 2020, Bericht der Verbände der deutschen Musikwirtschaft zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, Berlin, 25. März 2020

 

Endnoten

[1] Billboard, „AEG & Live Nation Recommend Halting All Tours“, 12. März 2020, https://www.billboard.com/articles/business/touring/9333998/aeg-live-nation-recommend-halting-all-tours (abgerufen: 24.03.2020)

[2] Billboard, „Rolling Stones Postpone No Filter Tour Over Coronavirus Pandemic“, 17. März 2020, https://www.billboard.com/articles/columns/rock/9336620/rolling-stones-postpone-no-filter-tour (abgerufen: 24.03.2020)

[3] Billboard, „Elton John Postpones Farewell Yellow Brick Road Tour Amid Coronavirus Quarantine“, 16. März 2020, https://www.billboard.com/articles/columns/pop/9335496/elton-john-postpones-farewell-yellow-brick-road-tour-coronavirus?preview=true&preview_id=9335496 (abgerufen: 24.03.2020)

[4] Billboard, „Billie Eilish Postpones March & April Tour Dates Due to Coronavirus“, 16. März 2020, https://www.billboard.com/articles/columns/pop/9334149/billie-eilish-postpones-tour-coronavirus (abgerufen: 24.03.2020)

[5] Billboard, „Glastonbury Music Festival Canceled Over Coronavirus Fears“, 18. März 2020, https://www.billboard.com/articles/news/festivals/9337216/glastonbury-festival-canceled-coronavirus (abgerufen: 24.03.2020)

[6] Billboard, „It’s Official: Coachella & Stagecoach Have Been Rescheduled“, 10. März 2020, https://www.billboard.com/articles/business/touring/9332232/coachella-stagecoach-rescheduled-coronavirus (abgerufen: 24.03.2020)

[7] Billboard, „2020 Eurovision Song Contest Canceled Over Coronavirus Concerns“, 18. März 2020, https://www.billboard.com/articles/news/international/9337270/2020-eurovision-song-contest-canceled (abgerufen: 24.03.2020)

[8] Siehe FN 6

[9] In der 2018 veröffentlichen GfK-Studie im Auftrag des Bundesverbands der Veranstaltungswirtschaft wurde der private Konsum für Musikveranstaltungen mit EUR 3,66 Mrd. ausgewiesen, was einer Steigerung gegenüber 2014 um EUR 855 Mio. oder 30,5 Prozent entspricht.

 

 

 


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