Archiv für April 2018

27
Apr
18

International Journal of Music Business Research – April 2018, Vol. 7, No. 1

Der erste Beitrag dieser Ausgabe des International Journals of Music Business Research (IJMBR), “Exploring bounty and spread: key changes in the Danish music streaming economy” von Rasmus Rex Pedersen untersucht die Transformation von einem Besitzmodell zu einem Zugangsmodell für Musik anhand der Musikstreamingökonomie in Dänemark. Der zweite Artikel “Blockchain: A new opportunity for record labels” von Opal Gough zeigt auf, welche Möglichkeiten die Blockchain-Technologie für Unternehmen der phonografischen Industrie bietet und wie dadurch Effizienzsteigerungen erzielt werden können.  Der abschließende Artikel “Compulsory licensing in Ecuador’s music industry: A daring strategy within the new intellectual property law in order to regulate music piracy” von Abner Pérez Marín befasst sich mit einem 2016 in Ecuador in Kraft gesetzten Gesetz zur Bekämpfung der grassierenden Musikpiraterie, dem Código Ingenios. Daniel Nordgårds Buchbesprechung von “Digital Music Distribution: The sociology of online music streams ” von Hendrik Storstein Spilker rundet die April-Ausgabe des IJMBR ab.

 

Volume 7, No. 1, April 2018

Editorial von Dennis Collopy, S. 4-5

Rasmus Rex Pedersen: Exploring bounty and spread: key changes in the Danish music streaming economy, S. 6-25

Opal Gough: Blockchain: A new opportunity for record labels, S. 26-44

Abner Pérez Marín: Compulsory licensing in Ecuador’s music industry: a daring strategy within the new intellectual property law in order to regulate music piracy, S. 45-71

Buchbesprechung von Daniel Nordgård: Digital Music Distribution: The sociology of online music streams von Hendrik Storstein Spilker, S. 72-74

 

 

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03
Apr
18

Spotify geht an die Börse – eine ökonomische Hintergrundanalyse

Der 3. April 2018 ist ein historischer Markstein in der Entwicklung der digitalen Musikindustrie, wenn Spotify an diesem Tag an der New Yorker Börse gelistet und öffentlich für den Handel verfügbar sein wird. Spotifys Börsegang wird nicht nur zum Prüfstein für das Musikstreaming-Businessmodell, sondern für die gesamte Musikindustrie, die den Wachstumspfad nach langen Jahren der Rezession wieder eingeschlagen hat. Spotify ist der Liebling der großen Musikkonzerne geworden, weil das schwedische Unternehmen ein legales und bei den Musikfans beliebtes Onlinemusikangebot bietet, das über Vorschusszahlungen und Umsatzbeteiligungen einfach für die Majors zu monetarisieren ist. Es erlaubte zudem Universal & Co. zu guten Konditionen Unternehmensanteile im Tausch für Vorschussverpflichtungen zu erhalten. So kann der Wert des 5,7-Prozentanteils, den Sony Music Entertainment an Spotify hält (Spotify 2018: 148) mit US $500m bis 1.3bn veranschlagt werden.[1] Die folgende Hintergrundanalyse beleuchtet das Erfolgsmodell Spotify, zeigt aber auch potenzielle Risikofaktoren des Börsegangs auf. Der Beitrag spürt auch der Frage nach, wer nun eigentlich von Spotifys Gang an die Wall Street profitiert.

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