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Dez
17

Die Musikwirtschaftsforschung 2017 – ein Jahresrückblick

Liebe Leserinnen und Leser des Blogs zur Musikwirtschaftsforschung,

Das Musikwirtschaftsjahr 2017 stand ganz im Zeichen des Musikstreamings. In vielen Märkten wurden die Einnahmen aus Streaming zur wichtigsten Ertragsquelle für die phonografische Industrie. Eine Marktanalyse für die USA zeigt, dass bereits 2016 die MusikkonsumentInnen das erste Mal mehr für werbe- sowie abo-finanzierte Musikstreamingangebote (US$ 3,9 Mrd.) ausgegeben haben als für CDs, Downloads und Klingeltöne (US$ 3,5 Mrd.). Eine ähnliche Entwicklung zeichnete sich auch in Großbritannien ab. Eine Langfristanalyse des britischen Marktes zeigt, dass nach Jahren der Rückgänge die phonografischen Umsätze 2016 dank Musikstreamingboom erstmals wieder gestiegen sind. So hat der Zugewinn von £103 Mio. im Musikstreamingsegment nicht nur den Verlust von £5,8 Mio. bei den Tonträgerverkäufen kompensiert, sondern auch den Rückgang von £56 Mio. bei den Musikdownload-Umsätzen. Auch wenn für 2017 noch keine Daten vorliegen, kann davon ausgegangen werden, dass sich der Streamingboom ungebremst fortgesetzt hat und nun auch Märkte erreicht hat, die noch stark vom physischen Produkt – z.B. Deutschland und Österreich – geprägt sind.

Das Anwachsen des Musikstreamingkuchens hat aber dazu geführt, dass damit auch die Begehrlichkeiten der Rechteinhaber größer geworden sind. So geht der Verteilungsschlüssel – 55-60 Prozent der Einnahmen an die Labels und 10-15 Prozent an die Musikverlage – noch auf die die Logik der CD-Vermarktung zurück, als den Labels höhere Kosten durch Herstellung, Vertrieb und Marketing entstanden sind. Die Kosten sind aber im digitalen Zeitalter für die Labels stark gesunken, was die Verlage veranlasst hat, einen höheren Anteil am Streamingkuchen einzufordern. Aber auch die Unterscheidung zwischen dem Vervielfältigungsrecht und dem Zurverfügungstellungsrecht (Onlinerecht) bezüglich der Verlagsrechte hat zu einer Verteilungsdiskussion geführt, wie ich in einem Beitrag analysiert habe. So zahlt beispielsweise die britische Verwertungsgesellschaft PRS 50 Prozent der Einnahmen aus der Wahrnehmung des Onlinerechts direkt an die UrheberInnen aus und die anderen 50 Prozent an die Verlage, wohingegen die Einnahmen aus der Auswertung des Vervielfältigungsrechts zu 100 Prozent an die Verlage bezahlt wird, und diese dann vertragskonform die Tantiemen an die UrheberInnen ausschütten, was aber i.d.R. weniger als 50 Prozent der Einnahmen ist. Aus Sicht der KünstlerInnen ist es also vorteilhafter, wenn Musikstreaming nach dem Online- und nicht nach dem Vervielfältigungsrecht abgerechnet wird, was aber noch strittig ist. Jedenfalls zeigt der Streamingboom auch, dass die KünstlerInnen am wenigsten von der Streamingökonomie profitieren.

 

Die Musikwirtschaftsforschung 2017 – ein Jahresrückblick

Die großen Gewinner sind – neben den MusikkonsumentInnen – vor allem die Labels, die sich mit einem neuen Geschäftsmodell erfolgreich in der Streamingökonomie positioniert haben. Insbesondere die Majors – Universal Music Group, Sony Music Entertainment und Warner Music Group – haben ihr Geschäftsmodell ganz auf den Streamingmarkt ausgerichtet und wurden durch steigende Umsätze und Gewinne dafür belohnt, wie zwei hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionen – „The Economics of Streaming – Full Stream Ahead?“ am 15. Juni 2017 an der University of Westminster in London und „The Economics of Music Streaming“ am 13. September 2017 in der Österreichischen Wirtschaftskammer – im Rahmen der Präsentation des Buches „The Economics of Music“ gezeigt haben.

Die Streamingdienste hingegen kämpfen in einem hart umkämpften Markt weiterhin ums Überleben. Zwar gelang es dem schwedischen Streamingservice Spotify im April 2017 einen neuen Lizenzvertrag Universal Music Group auszuhandeln, wonach Spotify nun niedrigere Lizenzentgelte an den Musik-Major zahlen muss. Im Gegenzug hat Spotify aber zugestimmt, sich an von Universal vorgegebene Wachstumsziele im Subskriptionssegment zu halten.[1] Der deutsche Streamingdienst Soundcloud stand hingegen 2017 bereits vor dem Aus, wie in einer ausführlichen Analyse gezeigt wurde. Anfang Juli 2017 mussten rund 40 Prozent der Belegschaft gekündigt und die Niederlassungen in London und San Francisco geschlossen werden.[2] Lediglich ein Verkauf der Mehrheitsanteile an zwei Investmentfonds rettete das Unternehmen vor der Insolvenz abwenden.[3] Das Beispiel zeigt, dass es für Stand-alone-Streamingdienste schwierig sein wird, sich gegen die Angebote von Apple, Google & Amazon nachhaltig zu behaupten, weil diese nicht darauf angewiesen sind, Gewinne zu erwirtschaften, sondern Umwegrentabilität für ihre Mutterkonzerne bringen. Es ist daher zu erwarten, dass sich 2018 die Bereinigung am Musikstreamingmarkt fortsetzen wird und sich zahlreiche Firmenübernahmen und -zusammenschlüsse zu beobachten sein werden.

Vor diesem Hintergrund erscheint der Boom am Vinyl-Markt widersprüchlich. Was wie ein Anachronismus im digitalen Zeitalter aussieht, ist ganz im Gegenteil Ergebnis der digitalen Revolution in der Musikindustrie, wie eine Analyse der Vinyl-Renaissance zeigt. Jede technologische Veränderung erzeugt nicht nur die Nachfrage nach dem Neuen, sondern gleichzeitig befördert sie auch die Rückbesinnung auf das Altbewährte. Der Wandel vom haptischen Erlebnis mit einem Tonträger zum immer verfügbaren Zugriff auf einen Ozean von Musik über Download- und Streamingservices, hat gerade bei Musik-Aficionados den Wunsch nach authentischem, analogem Musikgenuss wachsen lassen.

Die digitale Revolution ist aber mit dem Musikstreaming keineswegs an ihrem Ende angelangt. Mit der Blockchain steht eine Technologie ante portas, die, ähnlich wie das Internet, disruptives Potenzial für die Musikwirtschaft haben könnte. In mehreren Veranstaltungen am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM) der Universiät für Musik und darstellende Kunst Wien wurde die Relevanz der Blockchain für die Musikwirtschaft unter die Lupe genommen. Am 3. März fand dazu ein internationaler Workshop und eine Podiumsdiskussion mit Carlotta de Ninni (Mycelia for Music Foundation, London), Peter Jenner (Sincere Management, London) und Benji Rogers (PledgeMusic und Dot Blockchain Music, New York) statt, in dem die Potenziale für eine globale Musikrechtedatenbank genauso erörtert wurden, wie die Chancen und Risiken der Blockchain-Technologie für Intermediäre und KünstlerInnen.

In einem Musikwirtschafts-Jour-fixe am 30. November wurden vom Johannes Schönbichler die neuen Perspektiven in der Musikverwertung durch die Blockchain aufgezeigt und auch die 8. Vienna Music Business Research Days vom 12.-14. September 2017 befassten sich unter dem Titel „Unchaining the Digital Music Business?“ mit der Blockchain und ihren Anwendungen in der Musikindustrie. Daniel Nordgård von der University of Agder in Kristiansand/Norwegen hielt unter dem Titel „New Gatekeeping Processes in the Digital Music Business“ den Einführungsvortrag und er leitete dann die Podiumsdiskussion mit  Sally Gross (University of Westminster, London), Sarita Stewart (Mike Curb College of Entertainment & Music Business, Belmont University Nashville/USA), Scott Cohen (The Orchard, London und New York) und Stefan Baumschlager (Record Bird, Wien).In der anschließenden Präsentation sprach dann George Musgrave von der University of Westminster in London über “Control and Autonomy in the Digital Music Business”. Am Nachmittag hinterfragten die beiden Keynote-Speaker  Alan Graham und Wolfgang Senges  in ihren Beiträgen „The Applications of Blockchain Technology in the Music Business“ und „The Benefits and Challenges of Blockchain Technology in the Music Business“ kritisch den gegenwärtigen Hype rund um die Blockchain und diskutierten dann mit Carlotta de Ninni (Mycelia for Music Projekt) und Kelly Snook (University of Brighton) den Einfluss der Blockchain-Technologie aber auch anderen technischer Innovationen auf das Musikbusiness (Videostream der Podiumsdiskussion).

Am Tag zuvor präsentierten MusikwirtschaftsforscherInnen aus Australien, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Spanien und den USA ihre aktuellen Forschungsergebnisse der interessierten Öffentlichkeit. Der thematische Bogen reichte dabei von der Ökonomik von Musikfestivals, Musikpiraterie, regulatorischen Aspekten im Musikbusiness bis zu Arbeiten über Tanz-Choreographien, KünstlerInnen-Fan-Beziehungen, Musikmanagement, Social Media Management und der Rolle der Blockchain-Technologie im Musikbusiness (siehe Programm).

Den Abschluss der Konferenz bildete traditionsgemäß die Überreichung des Best-Paper Awards an Benjamin Schiemer von der Johannes Kepler Universität in Linz, der von einer internationalen Jury für seinen Beitrag „Virtual Songwriting: Fostering Creative Processes through ‚Challenge‘ and ‚Collaboration’“, den er am ersten Konferenztag im Young Scholars‘ Workshop neben sieben weiteren Beiträgen von JungwissenschafterInnen vorgestellt hat, prämiert wurde.

Der Beitrag wird übrigens in einer späteren Ausgabe des International Journal of Music Business Research (IJMBR) publiziert werden, von dem 2017 wieder zwei Ausgaben zu unterschiedlichen Themen der Musikwirtschaftsforschung erschienen sind.

 

Ausgabe 6, No. 2, Oktober 2017

Editorial von Peter Tschmuck, S. 4-5

Per Frankelius: Innovation in the arts – lessons from the creation of Dalhalla, S. 6-40

George Musgrave: Collaborating to compete: the role of cultural intermediaries in hypercompetition, S. 41-68

Stephan Klingner & Julia Friedrich: Status quo and perspectives of licensing synchronisation rights, S. 69-86

Buchrezension von Dennis Collopy: The Economics of Music von Peter Tschmuck, S. 87-91

 

Ausgabe 6, No. 1, April 2017

Editorial von Peter Tschmuck, S. 4-5

Lorenz Grünewald-Schukalla: A methodology for cultural music business research, S. 6-34

Juko-Mart Kõlar: The impact of digitalisation on the recorded music consumption. An Estonian case study, S. 35-50

Arilova A. Randrianasolo & Jeremiah Sala: Song product characteristics and music commercial performance, S. 51-75

Buchbesprechung von Daniel Nordgård: The New Music Industries: Disruption and Discovery von Diane Hughes, Guy Morrow, Sarah Keith und Mark L. Evans, S. 76-78

 

Das IJMBR wird seit 2016 von der International Music Business Research Association (IMBRA), die in Wien gegründet wurde, herausgegeben. 2017 wurde bereits die zweite IMBRA-Vollversammlung der IMBRA im Rahmen der 8. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung. Dabei wurde beschlossen, die internationale Zusammenarbeit durch gemeinsame Forschungsprojekte und durch eine Buchreihe zur Musikwirtschaftsforschung bei Springer International zu stärken. Interessierte sind herzlich eingeladen über die IMBRA-Homepage einen Mitgliedsantrag stellen: http://imbra.eu/

Eine deutschsprachige Buchreihe zur Musikwirtschaftsforschung wurde 2017 bereits mit dem Springer VS Verlag gestartet und am Jahresende erschien bereits der erste Band mit dem programmatischen Titel „Musikwirtschaftsforschung. Die Grundlagen einer neuen Disziplin“ (Hg. Peter Tschmuck, Beate Flath und Martin Lücke), in dem in acht Beiträgen die methodologischen und methodischen Grundlagen der Musikwirtschaftsforschung dargestellt und diskutiert werden.

Die dritte Vollversammlung wird im Rahmen der 9. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung zum Thema „Music Life is Live“ abgehalten. Die Call-for-Papers sowohl für den Young Scholars‘ Workshop am 12. September 2018 als auch für den Conference Track Day am 13. September 2018 wurden bereits veröffentlicht und Interessierte können bereits Paper Proposals bis 9. April 2018 einreichen:

Young Scholars‘ Workshop: youngscholars@imbra.eu

Conference Track Day: vmbrdays@gmail.com

 

Im nächsten Abschnitt sind jene wissenschaftlichen Abschlussarbeiten aufgelistet, die 2017 dem Blog dankenswerter Weise von den AutorInnen für den Download zur Verfügung gestellt wurden:

Schönbichler, Johannes, Perspektiven in der Musikverwertung – Eine Analyse von Geschäftsmodellen angesichts technologischer Trends. Masterarbeit, Fachhochschule Kufstein.

Tupinambá Campos, Pablo, Novos modelos de negócio na indústria fonográfica: Um estudo exploradório sobre as gravadoras no Brasil, Master Thesis, Universidade Federal do Rio de Janeiro.

Waldenberger, Philip, Die Wirtschaftlichkeit von On-Demand-Musikstreaming für österreichische Independent-Labels. Eine Datenanalyse des österreichischen Content Aggregatoren „Rebeat“. Diplomarbeit, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

 

Folgende Studien, Forschungsberichte, wissenschaftliche Artikel und Working Paper zur Musikwirtschafts- und -industrieforschung wurden 2017 veröffentlicht:

Amerine, Mary C., Searching for a Sound: A Proposal for Creating Consistent De Minimis Sampling Standards in the Music Industry, Entertainment Law Initiative Tribute Journal, 2017.

Beard T. Randolph, George S. Ford & Michael L. Stern, Safe Harbors and the Evolution of Music Retailing, Phoenix Center Policy Bulletin No. 41, May 2017.

Bruijl, Gerard H. Th., Digital Marketing Developments Within the Music Industry, report by BizChange (NZ) Ltd., August 2017

Haampland, Ola, Power Laws and Market Shares: Cumulative Advantage and the Billboard Hot 100, Journal of New Music Research, 2017: 1-25.

Lim, Jooyoung, Minki Kim & Geonhyeok Go, Do Media Type and Time of Day Matter in Social Media Engagement? The Case of the Music Industry, International Telecommunications Policy Review, Vol. 24, No. 1, 2017.

Montoro-Pons D., Juan and Manuel Cuadrado-García, ‚Let’s make lots of money‘: the determinants of performance in the recorded music sector, Journal of Cultural Economics, May 2017: 1-21.

Phillips, Ronnie J., The Long and Winding Road: Musicians on Tour from the Big Band Era to Rock and Roll, Colorado State University working paper, September 2017.

Priest, Eric, Meet the New Media, Same as the Old Media: Real Lessons from China’s Digital Copyright Industries, George Mason Law Review, Vol. 23, No. 4, January 2017.

Trabucchi, Daniel Elena Pellizzoni, Tommaso Buganza & Roberto Verganti, Interplay between Technology and Meaning: How Music Majors Reacted?, Creativity and Innovation Management, Vol. 26, Issue 4, pp. 327-338, 2017.

Watson, Jeremy, What is the Value of Re-Use? Complementarities in Popular Music, NET Institute Working Paper No. 17-15, October 2017.

Yang, YongHyeon, Copyright Royalty Regulation and Competition in the Music Retail Market, KDI Journal of Economic Policy 39(1): 83-102.

 

Bücher zur Musikwirtschaft und Musikindustrie aus dem Jahr 2017:

Huber, Michael, Musikhören im Zeitalter Web 2.0. Theoretische Grundlagen und empirische Befunde. Wiesbaden: Springer VS.

Kühn, Jan-Michael, Die Wirtschaft der Techno-Szene. Arbeiten in einer subkulturellen Ökonomie. Wiesbaden: Springer VS.

Luck, Geoff, The Experience Factor. How Hit Music Hacks Your Mind, Heart and Body to Keep You Listening Again and Again. Self-published.

Meier, Leslie M., Popular Music as Promotion: Music and Branding in the Digital Age, Cambridge: Polity Press.

Saintilan, Paul und David Schreiber, Managing Organizations in the Creative Economy. Organizational Behaviour for the Cultural Sector. New York: Routledge.

Schoop, Monika E., Independent Music and Digital Technology in the Philippines, New York: Routledge.

Storstein Spilker, Hendrik, Digital Music Distribution. The Sociology of Online Music Streams, New York: Routledge.

Tschmuck, Peter, The Economics of Music. Newcastle upon Tyne: Agenda Publishing.

Tschmuck, Peter, Beate Flath und Martin Lücke (Hg.), Musikwirtschaftsforschung. Die Grundlagen einer neuen Disziplin, Wiesbaden: Springer VS.

 

2017 wurde der Blog 40.648 Mal von 24.841 Interessierten besucht, was einem Tageschnitt von rund 111 Besuchen entspricht. Vielen Dank an alle Leserinnen und Leser. Die meisten BesucherInnen kamen aus Deutschland, gefolgt von Österreich und der Schweiz. Es gab aber auch zahlreiche Zugriffe aus den USA, Spanien, Großbritannien, Niederlande, Italien, Frankreich, Portugal und weiteren 84 Ländern dieser Welt.

 

Die Top-10 meist besuchten Blogbeiträge 2017 waren:

  1. Wer profitiert von Spotify & Co.? mit 4.541 Besuchen
  2. Das Schicksal der CD – eine internationale CD-Marktanalyse mit 2.764 Besuchen
  3. Das Musikbusiness in der Blockchain mit 913 Besuchen
  4. Der Kampf der Musikindustrie gegen Filesharing & Co. – Teil 7: Usenet mit 830 Besuchen
  5. Woodstock: Mythos und historische Fakten. Eine Spurensuche von Sabine Nikolay mit 784 Besuchen
  6. Die Ökonomie des Musikstreamings: Spotify mit 747 Besuchen
  7. Die Musikstreaming-Ökonomie – ein Einblick mit 672 Besuchen
  8. Die Ökonomie des Musikstreamings: SoundCloud mit 654 Besuchen
  9. 40 Jahre Woodstock – Wirtschaftsdebakel und Mythos mit 450 Besuchen
  10. Musikstreaming 2014 – das Problem der Einnahmenverteilung mit 441 Besuchen

 

Unterm Strich haben, seit der Blog im März 2009 online gegangen ist, insgesamt 350.000 Zugriffe stattgefunden. Bis 2017 haben mehr als 111.000 LeserInnen den Blog besucht. Ich hoffe daher, dass auch 2018 weiterhin viel Interesse am Blog und den neuen Beiträgen bestehen wird. Gründe für einen Besuch gibt es jedenfalls zur Genüge. Vom 12.-14. September 2018 finden die 9. Vienna Music Business Research Days zum Thema „Music Life is Live“ (Conference Call und Call-for-Papers für den Young Scholars’ Workshop) wieder an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien statt. Der siebente Band des International Journal of Music Business Research wird in einer April- und Oktober-Ausgabe erscheinen und natürlich wird es wieder viele neue Blogbeiträge, Buchrezensionen, Veranstaltungshinweise und einiges mehr geben.

Bis bald im Jahr 2018 und beste Neujahrswünsche entbietet,

PETER

 

Endnoten

[1] Siehe: https://www.musicbusinessworldwide.com/spotify-will-window-albums-on-premium-as-universal-finally-inks-new-deal/ (Zugriff am 29.12.2017).

[2] Siehe https://www.musicbusinessworldwide.com/soundcloud-slashes-40-staff-financial-reality-hits-hard/ (Zugriff am 29.12.2017).

[3] Siehe https://www.musicbusinessworldwide.com/soundcloud-sell-majority-stake-financiers-new-ceo-incoming/ (Zugriff am 29.12.2017).

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