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Das Musikbusiness in der Blockchain – die Perspektive der Intermediäre

Am 3. März 2017 fand am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in Kooperation mit dem Music Information Center Austria (MICA) der interationale Workshop „The Blockchained Music Business“ mit den Workshop-LeiterInnen Carlotta De Ninni (Mycelia for Music Foundation, London), Peter Jenner (Sincere Management, London) und Benji Rogers (PledgeMusic & Dot Blockchain Music, New York) statt. Im zweiten Teil der Zusammenfassung des Workshops, kann die Diskussion in der Gruppe „Blockchain und Intermediäre des Musikbusiness“, die von  Benji Rogers (PledgeMusic & Dot Blockchain Music, New York) geleitet wurde, nachgelesen werden.

 

Die Auswirkungen der Blockchain auf die Intermediäre des Musikbusiness: Mehr Fairness und Transparenz in der Einkommensverteilung zwischen den RechteinhaberInnen?

Zusammenfassung auf der Basis der Mitschrift von Lea Spiegl

 

Diese Arbeitsgruppe hat sich vor allem mit drei Schlüsselwörtern auseinander gesetzt: Intermediäre, Fairness und Transparenz im Musikbusiness. Allerdings lag der Fokus der Diskussion vor allem auf der zukünftigen Rolle der Intermediäre im Blockchain-Musikbusiness, weil alle TeilnehmerInnen der Workshop-Gruppe Vertreter eben dieser Intermediäre waren.

 

Intermediäre

Zu Beginn unternahmen die Workshop-TeilnehmerInnen den Versuch zu definieren, was eigentlich unter Intermediär zu verstehen ist und diskutierten zwei Ausprägungen. Einerseits können Musikstreamingservices wie YouTube, Spotify und Pandora als Intermediäre zu den MusikkonsumentInnen angesehen werden, andererseits aber auch die phonografischen Unternehmen, Musikverlage, Musikmanager und Musikdistributeure, die zwischen Fans und KünstlerInnen geschaltet sind. Nach einigen Überlegungen kam die Gruppe zum Schluss, dass die zweite Gruppe von Intermediären im Zentrum der Diskussion sein sollte.

Folgt man der Berichterstattung der Medien zur Blockchain-Technologie im Musikbusiness, so könnte der Eindruck entstehen, dass die Intermediäreüberflüssig werden. Ist das nun tatsächlich der Fall und werden die Intermediäre verschwinden oder ist das Bedrohungsszenario übertrieben und es wird sich gar nicht so viel ändern?

Die Antwort auf diese Frage liegt nach Benji Rogers irgendwo in der Mitte. Die wichtigsten beiden Aspekte im Musikbusiness – menschliche Interaktion und Vertrauen – werden auch durch die Blockchain-Technologie nicht obsolet werden. So schafft beispielsweise ein Musikverlag ökonomischen Wert, indem er einen Synch-Deal an Land zieht, der keineswegs nur über eine Maschine eingefädelt werden kann. Die Wertgenerierung geschieht weiterhin auf zwischenmenschlicher Ebene, kann aber durch Maschinen erleichtert werden.

Allerdings war sich die Arbeitsgruppe darüber einig, dann sich die Rolle der Intermediäre in den letzten Jahren ohnehin schon stark gewandelt hat. Während im „Goldenen Zeitalter“ der Musikindustrie die Musik-Majors vorgegeben haben, was produziert und veröffentlicht wird und was nicht, hat die Digitalisierung dazu beigetragen, dass sich auch die Majors an die neuen Bedingungen anpassen mussten und sich stärker zu Dienstleistern für die KünstlerInnen wandelten. Mit der Blockchain-Technologie könnte ein neuer Entwicklungsschub ausgelöst werden, in dem zur Servicekomponente auch noch die Verifikationskomponente hinzutritt. Mit Verifikation ist gemeint, dass die Plattenfirmen Vertrauen dadurch schaffen, dass sie die (digitale) Identität von KünstlerInnen (AutorInnen, KomponistInnen und InterpretInnen) in einem an sich anonymisierten Blockchain-System bestätigen. Das kann z.B. durch Tagging in einer bereits existierenden Hierarchie geschehen. So kann die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) Plattenlabels verifizieren und diese dann KünstlerInnen oder es können Verwertungsgesellschaften Musikverlage verifizieren usw. Die Blockchain als selbst-kontrolliertes und demokratisches Verifikationssystem kann nun ein transparentes Ratingsystem zur Verfügung stellen, um die Qualität der Metadaten im digitalen Raum zu erhöhen. Das Prinzip ist einfach: Ein hoher Anteil verfügbar gemachter Metadaten zeigt Vertrauenswürdigkeit an, ein geringer Anteil aber Unglaubwürdigkeit. Auf dieser Basis des Taggings könnte dann ein digitaler Musikservice-Provider nur dann einen Song in die Datenbank aufnehmen, wenn der Anteil verfügbar gemachter Metadaten zumindest 80% ausmacht. Zwar werden weiterhin Codes wie der International Standard Recording Code (ISRC) und der International Standard Writing Code (ISWC) benötigt, aber ein sogenanntes „minimum viable dataset“ (MVD) sollte ausreichen, um einen Song auf die Blockchain zu stellen.

Es ist ja bekannt, das Spotify die meisten Sorgen mit nicht geklärten Verlagsrechten hat, was nicht unbedingt die Schuld von Spotify sein muss, sondern eher an der schieren Menge an Metadaten liegt, die Musikverlage verfügbar machen. Wenn beispielsweise eine KomponistIn den Verlag wechselt, müssten die Tracks im Grund genommen von jeder Plattform im Internet gelöscht und mit neuen Metadaten versehen wieder hochgeladen werden, um sicher zu stellen, dass der neue Verlag tatsächlich auch die Zahlungen erhält und an die KomponistIn weiterleiten kann. Das ist natürlich eine unnötig komplizierte Prozedur, die durch die Blockchain-Technologie stark vereinfacht werden könnte. Wenn alle Akteure in der Musikindustrie bereit sind Informationen auszutauschen und dabei ein universelles Datenformat benutzen, könnte eine Blockchain-basierte Datenbank problemlos Updates in den Metadaten vornehmen, die allen gleichzeitig verfügbar sind. So könnte es im Fall des Musikverlags ausreichen, die neuen Verlagscodes zu den Metadaten hinzuzufügen, womit alle zur gleichen Zeit die neuen Informationen einsehen können. Die Blockchain bietet also die Möglichkeit, dass die Verifikation der Nutzungsrechte im Track selbst eingeschrieben ist. Die Eigentumsverhältnisse bleiben dabei stets sichtbar und die Änderungen werden vollständig transparent gemacht. Sollte jemand versuchen, Rechte zu beanspruchen, die ihr/ihm nicht zustehen, sorgt die Transparenz der Blockchain, das erfolgreich gegen diesen Anspruch z.B. vor Gericht vorgegangen werden kann. Das System sorgt stets für die Verifikation sich ändernder Rechtstatbestände. So könnte in Zukunft Spotify nur mehr jene Tracks akzeptieren, deren Rechte über die Blockchain hinreichend verifiziert wurden, da die Technologie abbildet, bei wem die Rechte liegen und wie sie genutzt werden dürfen.

Über die Rolle der Verwertungsgesellschaften in diesem neuen technologischen Umfeld, waren die Gruppenmitglieder unterschiedlicher Meinung. So gab es durchaus auch die Ansicht, dass Verwertungsgesellschaften nicht mehr relevant wären, wenn sich die Blockchain im Musikbusiness durchsetzt. Dem wurde aber entgegen gehalten, dass auch die Verwertungsgesellschaften eine wichtige Rolle im Verifikationsprozess spielen könnten und das nicht nur bei den mechanischen Rechten im digitalen Raum, sondern auch bei den Sende- und Aufführungsrechten. Heutzutage leiten Radio- und TV-Stationen sowie auch Live-Musikveranstalter ihre Nutzungsdaten an die nationale Verwertungsgesellschaft weiter, die dann auf Basis dieser Informationen die Ausschüttungen an die Begünstigten vornimmt. In einer Blockchain-Umgebung müsste die Verwertungsgesellschaft nicht mehr Ausschüttungen selbst abwickeln, weil dies automatisch erfolgen könnte, aber die Verwertungsgesellschaften könnten dafür sorgen, dass die Metadaten korrekt in die Blockchain geladen würden und sie könnten dann quasi in Echtzeit mitverfolgen, wie welche Daten wo verwendet werden. Ihnen käme somit eine wichtige Monitoring- und Verifikationsfunktion zu. Ein weiteres Anwendungsfeld bestünde darin, das Verschlüsselungsmanagement für Blockchain-UserInnen zu übernehmen, weil es immer nur einen originalen digitalen Schlüssel gibt, der, wenn er verloren geht, nicht ersetzt werden kann. Wie auch immer, auch die Verwertungsgesellschaften müssen sich der neuen Technologie stellen, weil sie sonst Marktanteile und Einnahmen verlieren werden, was wiederum dazu führen könnte, dass ganze Fördersysteme (z.B. SKE-Fonds) zusammenbrechen könnten.

Die Arbeitsgruppe hat sich zwar in erster Linie mit der Rolle der Plattenlabel, Musikverlage und Verwertungsgesellschaften im Blockchain-Musikbusines auseinander gesetzt, hinterfragte aber auch die Rolle jener Akteure, die keine Rechte besitzen wie z.B. Musikvertriebe. So war Benji Rogers der Meinung, dass gerade dies Akteure die ersten wären, die von der Blockchain-Technologie negativ betroffen sein könnten, da die RechtinhaberInnen mit Hilfe der neuen Technologie direkt mit den Musikserviceprovidern wie Spotify in Verbindung treten könnten. Aber auch in diesem Fall könnte Rechteclearing und Rechtemanagement eine Aufgabe sein, die die Musikvertriebe weiterhin wahrnehmen könnten.

 

Die Notwendigkeit eines universellen digitalen Musikformates

Die Gruppe war sich einig, dass das bestehende System zur Auszahlung von Tantiemen weder transparent noch fair ist. Benji Rogers sieht als Problem dabei das Fehlen eines universellen digitalen Formats. Wenn ein solches in der gesamten Musikindustrie implementiert werden könnte, und die verschiedenen Akteure auf dieser Basis Informationen austauschen würden, wäre es ein Leichtes Eigentumsverhältnisse transparent und nachvollziehbar abzubilden. Weiters könnte das Problem, kein „Original“ mehr in der digitalen Welt zu haben, gelöst werden, weil jedes generierte digitale File mit einem einzigartigen Code ausgestattet werden könnte und jede Kopie leicht identifizierbar wäre. Das Fehlen des „Originals“ im digitalen Raum führt bekanntlich zu vielen Missbräuchen. So kann heutzutage ein Song von Beyoncé auf YouTube unter Missachtung der Urheberrechte hochgeladen und durch Werbung monetarisiert werden, ohne dass die RechteinhaberInnen davon profitieren könnten. Wenn aber alle Rechteinformationen im digitalen File auf der Blockchain inkludiert sind, dann kann niemand mehr Rechte monetarisieren, die einem nicht gehören. Die Informationen im File sind dann eine Art digitale DNA, die in der Blockchain unlöschbar und von dritter Seite unveränderbar eingeschrieben werden könnte.

Die Blockchain, so wie sie Benji Rogers sieht, hat zwei Ebenen – eine öffentliche und eine private. Die öffentliche Ebene ist für alle NutzerInnen sichtbar. Die private Ebene hingegen kann nur von Business-PartnerInnen selbst eingesehen werden. So kann ein Filmstudio mit einem Musikverlag einen Synch-Deal abschließen, dessen Konditionen zwar nur von den beiden Vertragspartnern sichtbar sind, aber die Tatsache, dass ein solcher Deal abgeschlossen wurde, wäre für alle nachvollziehbar.

Benji Rogers sieht weniger in der direkten Zahlungsfunktion – mittels Cyberwährung – den größten Nutzen der Blockchain, wie das im „Tiny Human“-Projekt von Imogen Heap vorexerziert wurde, sondern in der Verifikationsfunktion von Rechten. Die Zahlungsfunktion auf der Blockchain erachtet Rogers ohnehin als gegenwärtig nicht zufriedenstellend gelöst an.

Alles in allem war sich die Arbeitsgruppe darüber einig, dass Intermediäre weiterhin eine wichtige Rolle im Blockchain-Musikbusiness spielen werden, entweder als Verifikationsinstanzen oder als Datamining-Organisationen, wenn auch die im digitalen File eingeschriebenen Informationen dafür sorgen, dass Tantiemen nach einem vordefinierten Schlüssel an die RechteinhaberInnen direkt ausbezahlt werden können. Das wäre dann die Blockchain-Wende im Musikbusiness, nach der sich die Intermediäre nach neuen Aufgabenfeldern umsehen müssten. Die Blockchain wird dabei aber keineswegs alle Probleme im Musikbusiness lösen, sondern lediglich ein standardisiertes und transparentes System des Rechteclearings anbieten. Die Akteure, die dabei die Daten korrekt und fair benutzen sowie nützliche Serviceleistungen für ihre Klienten anbieten, werden auch diese technologische Disruption gut überstehen.

 

Transparenz

In der Gruppe wurden Zweifel laut, ob Intermediäre wie Plattenfirmen oder Musikverlage überhaupt willens sind, ihre Informationen mit anderen Akteuren zu teilen und es wurden die Gründe für diese Haltung diskutiert. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe waren überwiegend skeptisch, ob Intermediäre im Musikbusiness ihre Daten der Öffentlichkeit zugänglich machen würden. Benji Rogers hielt dem entgegen, dass es eine Frage der Anreize wäre und gab folgendes Beispiel: Gegenwärtig ist es ein großer zeitlicher Arbeitsaufwand Song-Rechte zu lizenzieren. Die Blockchain biete dafür die Möglichkeit eines „One-click“-Lizenzierungsdeals, der schneller und vor allem effizienter abzuwickeln wäre. Die Plattenlabels müssten nicht mehr unzählige Arbeitsstunden einkalkulieren, um Lizenzverträge abzuschließen und würden noch dazu das Geld wesentlich schneller erhalten. Letztendlich geht es einem Label nicht um Kreativität oder kulturelle Vielfalt, sondern darum, dass die Ertragslage stimmt und das Bankkonto im Plus ist. Genau das aber ist der Anreiz, die Blockchain-Technologie zu nutzen und dafür die damit verbundene Transparenz in den Transaktionen hinzunehmen.

Benji Rogers ist schon mit hochrangigen VertreterInnen der Musik-Majors zusammengetroffen, aber nicht, um sie einzuladen, sich mit der Blockchain-Technologie auseinanderzusetzen, sondern um ihnen die Frage zu stellen, wie sie mit ihren Daten umgehen wollen, wenn die Blockchain Teil unseres Alltagslebens geworden ist. In dem Zusammenhang verwies Rogers auf Amazons Alexa-App. Damit ist es möglich, unter Umgehung der bekannten Streamingservices einfach über die Applikation gewünschte Musik direkt abspielen zu lassen. Es braucht also keine visuelle bzw. taktile Benutzeroberfläche mehr, sondern lediglich eine auditive.

Daten-Transparenz auf der Blockchain bedeutet also, dass alle Akteure den gleichen Zugang zu Informationen haben. Über die Blockchain werden also nicht nur die Daten der RechteinhaberInnen regelmäßig aktualisiert, sondern es können mittels Notifikationssystem auch die RechteinhaberInnen über den aktuellen Nutzungsstand ihrer Daten informiert werden (z.B. wird eine Notifikation erstellt, wenn ein Song tausend Mal gestreamt wurde). Der große Vorteil der Blockchain und seiner Transparenz schlägt sich vor allem im administrativen Bereich in schnelleren Zahlungsvorgängen und in Kosteneffizienz nieder, was sich wiederum positiv auf die UrheberInnen auswirkt. Ein Blick auf die Filmindustrie lehrt uns, in welche Richtig sich das Geschäft mit Rechten bewegen könnte. So hat Netflix sein Geschäftsmodell von einem physischen zu einem digitalen Vertrieb und in weiterer Folge zur Content-Erstellung verändert. Ähnliche Schritte in diese Richtung haben auch schon Amazon, Facebook, Apple und Google unternommen. Es könnten also gerade diese Player im Musikbusiness sein, die beginnen, KünstlerInnen exklusiv unter Vertrag zu nehmen und digitalen Content selbst zu generieren, was sich sehr negativ auf die Big Player in der Musikindustrie auswirken könnte.

 

Fairness
Leider verblieb der Arbeitsgruppe zu wenig Zeit, um auf das dritte Schlüsselwort, nämlich Fairness näher einzugehen. Es wurden daher lediglich Fragen in den Raum geworfen wie: „Fairness für wen?“, „wer profitiert vom gegenwärtigen Wertschöpfungssystem und wer von einem auf der Blockchain basierenden?“ und „werden Blockchain-basierte Unternehmen entstehen, die RechteinhaberInnen befähigen, selbst über die Zahlungsströme und Tantiemenanteile zu bestimmen?“

Es blieben also noch viele Fragen offen, und zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Transparenz und ein effizientes Abrechnungssystem die beiden Säulen der Blockchain-Technologie sind, zumindest aus Sicht von Benji Rogers und seiner Dot Blockchain MusicInitiative.

 

Workshop-TeilnehmerInnen:

Pepe Auer (Session Works Records und Musiker)
Walter Gröbchen (monkey music)
Robert Klembas (rebeat, digitaler Musikvertrieb)
Niko Kraft (Manak, Schallaböck & Partner Rechtsanwälte)
Iris Kühn (Etage Noir Recordings und Booking)
Rudi Schedler (Schedler Musikverlag)
Hannes Tschürtz (Ink Music)

 

Teil 1: Das Musikbusiness in der Blockchain – die KünstlerInnen-Perspektive

Teil 3: Das Musikbusiness in der Blockchain – die Blockchain als Neustart für eine globale Musikrechtedatenbank?

 

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