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Podiumsdiskussion: „The Blockchained Music Business“ am 3.3.2017, 16:30-18:00 am IKM

Im Juli des Vorjahres habe ich den Beitrag „Das Musikbusiness in der Blockchain“ gepostet, in dem ich versucht habe, die Relevanz dieser neuen Technologie für die Musikwirtschaft auszuloten. In der Zwischenheit hat sich wieder einiges getan und es ist an der Zeit eine weitere Bestandsaufnahme zu machen. In Kooperation mit dem Music Information Center Austria (MICA) organisiert das IKM am 3. März 2017 den internationalen Workshop „The Blockchained Music Business – Opportunities und Challenges“. Dieser Workshop wird von 16:30-18:00 mit einer öffentlich zugänglichen Podiumsdiskussion beschlossen, in der die Workshop-LeiterInnen Carlotta de Ninni (Mycelia for Music Foundation, London), Peter Jenner (Sincere Management, London) und Benji Rogers (PledgeMusic und Dot Blockchain Music, New York) über die Chancen aber auch Herausforderungen der neuen Technologie diskutieren werden.

Zeit: Fr., 03.03.2017 von 16:30-18:00

Ort: Großer SE-Raum am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien), Gebäudeteil E, 1. Stock.

Um Anmeldung wird gebeten unter: ikm@mdw.ac.at

In weiterer Folge können noch die Kurzbiografien der DiskutantInnen nachgelesen werden:

 

Die DiskutantInnen:

Carlotta de Ninni ist Musikerin und Musikproduzentin, die mit der britischen Singer/Songwriterin Imogen Heap in der Mycelia for Music Foundation zusammenarbeitet. Dieses Projekt basiert auf der Blockchain-Technologie und soll zu mehr Fairness und Transparenz in den Zahlungsströmen im Musikbusiness beitragen und die Musikschaffenden wirtschaftlich besser stellen. Sie ist auch führendes Mitglied der Featured Artist Coalition.

Peter Jenner war Manager von Musikgrößen wie Pink Floyd, The Clash und Billy Bragg und betreibt in London die Musikmanagement-Agentur Sincere Management. Er war Generalsekretär des International Music Managers‘ Forum und ist Dirketor des British Music Managers‘ Forum. Er sitzt im Beirat zahlreicher internationaler Organisationen wie z.B. der Featured Artist Coalition und ist Berater der World Intellectual Property Rights Organization (WIPO) zur Einrichtung eines internationalen Registers für Musikrechte.

Benji Rogers war ursprünglich Musiker, der 2009 die Direct-to-Fan-Music-Making-Plattform PledgeMusic gegründet hat. Gegenwärtig ist Benji Rogers ein fachlich ausgewiesener Fürsprecher der Blockchain-Technologie im Musikbusiness, der vor Kurzem das Projekt Dot Blockchain Music ins Leben gerufen hat, das 2016 von MusicAlly als Digital Start-up des Jahres ausgezeichnet wurde.

 

 

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