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Jan
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Die Musikwirtschaftsforschung 2016 – ein Jahresrückblick

Liebe Leserinnen und Leser des Blogs zur Musikwirtschaftsforschung,

Das Jahr 2016 scheint die Trendwende in der phonografischen Industrie gebracht zu haben. Es liegen zwar noch keine Jahresdaten für das zu Ende gegangene Jahr vor, aber der positive Trend aus dem Jahr 2015 scheint sich fortzusetzen. Der globale phonografische Markt ist 2015 um 3,4% gewachsen. Der US-Markt hat leicht um 0,9% zugelegt und der Umsatzanstieg am deutschen Markt war mit 4,4% überdurchschnittlich hoch. Und für den österreichischen Markt kann zumindest konstatiert werden, dass sich der Umsatzrückgang 2015 verlangsamt hat, wie im Beitrag „Der Musikstreamingmarkt in Österreich“ gezeigt wird.

 

Der Grund für die wirtschaftliche Erholung liegt im Wachstum des Musikstreamingmarktes, der dieses Jahr weiter an Fahrt aufgenommen hat. Die Ertragszuwächse aus dem Streaminggeschäft haben den Rückgang bei CD-Verkäufen, wie der Blog-Beitrag „Das Schicksal der CD – eine internationale CD-Marktanalyse“ belegt, in vielen nationalen Märkten mehr als kompensiert. Allerdings zeigt eine detaillierte Aufarbeitung des statistischen Materials, dass Musikstreaming in den jeweiligen Ländern eine unterschiedliche Marktdynamik aufweist. Während in Skandinavien Streaming bereits das Hauptgeschäft der phonografischen Industrie geworden ist, spielen in Deutschland und Österreich die CD-Verkäufe eine wirtschaftlich immer noch wichtige Rolle, wie der Beitrag „Der Boom des internationalen Musikstreaming-Marktes, 2011-2015“ ausführt.

Die steigenden NutzerInnenzahlen der Musikstreamingdienste haben aber noch nicht dazu geführt, dass dieses Geschäftsmodell nachhaltig verlustfrei betrieben werden kann, wie die Analyse „Die Ökonomie des Musikstreamings: Spotify“ zeigt. Der schwedische Streamingdienst hat trotz stark steigender Umsätze und NutzerInnenzahlen seinen Verlust auf rund EUR 185 Mio. im Jahr 2015 vergrößert. Eine Trendwende ist vorerst nicht absehbar und die Verantwortlichen sehnen sich den Börsengang herbei, der im Frühjahr 2017 zu erwarten ist. Ein solchen hätte der französische Musikstreamer Deezer bereits machen sollen. Dieser wurde aber knapp vor dem geplanten Termin im Herbst 2015 abgeblasen.[1] Bis auf ein schlechtes Marktumfeld, wurden dafür wurden keine weiteren Gründe genannt, aber es lässt sich trefflich darüber spekulieren, ob die AnlegerInnen dem Geschäftsmodell Streaming eine positive finanzielle Entwicklung zutrauen. Spotify und Deezer werden 2017 jedenfalls beweisen müssen, dass sie sich am mittlerweile hart umkämpften Musikstreamingmarkt behaupten können, auf dem sich die Marktbereinigung 2017 wohl fortsetzen wird.

Während sich der phonografische Markt dank Musikstreaming langsam aus der Rezession herausbewegt, hat es eine solche für den Musikverlagsmarkt gar nicht gegeben. Der Beitrag „Der globale Musikverlagsmarkt – eine Analyse“ belegt, dass sich das globale Marktvolumen seit dem Einsetzen der Digitalisierung fast verdoppelt hat. Allerdings haben sich die Ertragsanteile stark verändert. Während 2005 die Einnahmen aus der Verwertung mechanischer Rechte für die großen Industrieverlage noch die wichtigste Ertragsquelle waren, sind es jetzt die Aufführungsrechte und – mit steigender Tendenz – auch die digitalen Rechte.

Trotz der allgemein positiven Entwicklung stellt sich dennoch die Frage, ob und in welchem Ausmaß die KünstlerInnen daran partizipieren? Die Einkommenssituation hat sich, wie ich schon 2015 in einem Beitrag gezeigt habe, nicht einmal bei den Superstars zufriedenstellend entwickelt. Mehr als tausend namhafter KünstlerInnen haben deshalb auch 2016 eine Petition an den EU Kommissionspräsidenten gerichtet, in der sie vor allem YouTube und dessen Mutterkonzern Google für ihrer Meinung nach zu geringe Auszahlungen kritisieren.[2] Eine ähnliche Petition haben 186 US-amerikanische Musikschaffende zuvor schon an den US-Kongress gerichtet, um die Safe Harbour-Bestimmungen im US Digital Copyright Millenium Act, die YouTube für sich beansprucht, in Ihrem Sinne abzuändern.[3]

Es ist also trotz Streamingbooms und wieder steigender Umsätze im Musikbusiness nicht alles eitel Wonne, sondern es setzt sich der Verteilungskampf zwischen Musikschaffenden, Rechtverwertern (Label und Verlage) und digitalen Musikdiensten fort, den ich schon 2015 in einem Blog-Beitrag ausführlich beschrieben habe. 2017 wird sich dieser Konflikt mit Sicherheit fortsetzen und eine neue Technologie – die Blockchain – könnte dabei die eben erst etablierten Spielregeln des digitalen Musikbusiness wieder über den Haufen werfen. Es ist noch zu früh, um den Wandel, den die Blockchain auslösen könnte, empirisch zu fassen, aber es lohnt sich dennoch darüber nachzudenken, wie im Beitrag „Das Musikbusiness in der Blockchain“ und in einem internationalen Workshop „The Blockchained Music Business“, der am 3. März 2017 am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stattfinden wird und dessen abschließende Podiumsdiskussion mit internationalen ExpertInnen ab 16:30 öffentlich und frei zugänglich sein wird.

An der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien fanden vom 27.-29. September 2016 die 7. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung zum Thema „Self-Management in the Digital Music Business“ statt, die viele der brennenden Fragen des zu Ende gehenden Musikwirtschaftsjahres von wissenschaftlicher Seite – vor allem am zweiten Konferenztag – her beleuchteten. Der Einladungskonferenztag versammelte dabei internationale ExpertInnen, die über die Relevanz und die Ausgestaltung von Career Centers an Musikuniversitäten diskutierten (Live-Mitschnitt), nachdem Angela Myles-Beeching von der Manhattan School of Music bereits am ersten Konferenzabend ihren Bestseller „Beyond Talent“ vorgestellt hat. Johannes Ripken stellte zudem sein Konzept des „Organic Artist Development“ vor (Live-Mitschnitt und Präsentation), bevor dann am Nachmittag der Produzent von Robbie Williams, Steve Power, seine Erfahrungen über Selbstmanagement im Musikbusiness dem zahlreich erschienen Publikum auseinandersetzte (Live-Mitschnitt). Im Anschluss daran diskutierten Steve Power, Roxanne de Bastion (Musikerin, London), Keith Harris (Manager von Stevie Wonder) und Johannes Ripken (Musikbusiness-Konsulent) unter der Leitung von des erfolgreichen Musikproduzenten und Vizepräsidenten des Österreichischen Komponistenbundes, Harald Hanisch, über das Konferenzthema. Den Abschluss der Konferenz bildete traditionsgemäß die Überreichung des Best-Paper Awards an Lorenz Grünewald von der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft Berlin, der von einer internationalen Jury für seinen Beitrag „The (In)significance of the Brand: Brands & Music Culture“, den er am ersten Konferenztag im Young Scholars‘ Workshop neben sechs weiteren Beiträgen von JungwissenschafterInnen vorgestellt hat, prämiert wurde.

Der Beitrag wird übrigens in einer späteren Ausgabe des International Journal of Music Business Research (IJMBR) publiziert werden, von dem 2016 wieder zwei Ausgaben zu unterschiedlichen Themen der Musikwirtschaftsforschung erschienen sind.

Volume 5, no 2, October 2016

Editorial by Dennis Collopy, pp. 4-5

Paul Saintilan: Aesthetic preferences and aesthetic ‘agnosticism’ among managers in music organisations: is liking projects important?, pp. 6-25

Peter Gilks: Constructing authentic identities: why narratives are better than chronicles of achievement in musicians’ biographies, pp. 26-45

Geoff Luck: The psychology of streaming: exploring music listeners’ motivations to favour access over ownership, pp. 46-61

 

Volume 5, no 1, April 2016

Editorial by Dennis Collopy, pp. 4-5

Adam Fer & Barbara Baarsma: Rockonomics revisited: The rise of music streaming services and the effect on the concert industry, pp. 7-35

Alexander Brem & Michael Reichert: Innovation diffusion in B2B relations: New song diffusion in radio broadcasting, pp. 36-58

Job van der Velden & Erik Hitters: The distinctiveness of Electronic Dance Music. Challenging mainstream routines and structures in the music industries, pp. 59-84

Book review by Daniel Nordgård: Business innovation and disruptions in the music industry (eds. Wikström, P. & DeFillippi, R.), pp. 85-90

 

Das IJMBR wird seit 2016 von der International Music Business Research Association (IMBRA), die in Wien gegründet wurde, herausgegeben. Die IMBRA hat im Rahmen der 7. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung ihre erste Mitgliederversammlung abgehalten und dabei beschlossen, die internationale Zusammenarbeit durch gemeinsame Forschungsprojekte die gerade erst im Entstehen begriffene Scientific Community zu stärken. Diese wird hoffentlich auch 2017 weiter wachsen und Interessierte sind herzlich eingeladen über die IMBRA-Homepage einen Mitgliedsantrag stellen: http://imbra.eu/

Die zweite Vollversammlung wird im Rahmen der 8. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung zum Thema „Unchaining the Digital Music Business?“ abgehalten. Die Call-for-Papers sowohl für den Young Scholars‘ Workshop am 14. September 2017 als auch für den Conference Track Day am 15. September 2017 wurden bereits veröffentlicht und Interessierte können bereits Paper Proposals bis 31. März 2017 einreichen:

Young Scholars‘ Workshop: viennamusicresearch@hmkw.de

Conference Track Day: vmbrdays@gmail.com

 

Im nächsten Abschnitt sind jene wissenschaftlichen Abschlussarbeiten aufgelistet, die 2016 dem Blog dankenswerter Weise von den AutorInnen für den Download zur Verfügung gestellt wurden:

Bruckner, Wolfgang, 2011, Marketing-Konzeption für Tonstudios. Masterarbeit, Wirtschaftsuniversität Wien.

 

Folgende Studien, Forschungsberichte, wissenschaftliche Artikel und Working Paper zur Musikwirtschafts- und -industrieforschung wurden 2016 veröffentlicht:

Benner, Mary J. und Joel Waldfogel, 2016, The Song Remains the Same? Technological Change and Positioning in the Recorded Music Industry, Strategic Science, 1(3): 129-147.

Ericson, Petter, Peter Harris, Elizabeth Larcombe, Turo Pekari, Dr. Kelly Snook, Andrew Dubber, 2016, Blockchain, #MTFlabs white paper, August 2016.

Green, Todd, Gary Sinclair und Julie Tinson, 2016, Do they Know it’s CSR at all? An Exploration of Socially Responsible Music Consumption, Journal of Business Ethics, 138(2): 231-246.

Guichardaz, Rémy, Laurent Bach und Julien Penin, 2016, Music industry intermediation in the digital era and the resilience of the majors’ oligopoly: The role of transactional capabilities, working paper, University of Strasbourg, CNRS, BETA UMR 7522.

Hiller, Scott, 2016, The importance of quality: How music festivals achieved commercial success, Journal of Cultural Economics, 40(3): 309-334.

IPSOS, 2016, Music Consumer Insight Report 2016, im Auftrag der IFPI, London.

Mehrafshan, Nima, Björn Goerke und Michel Clement, 2016, The Effect of Unexpected Chart Positions on the Firm Value of Music Labels. An Event Study of Album Success, EconStore, ZBW – Leibnitz Informationszentrum Wirtschaft.

Mendes Da-Sylva, Wesely, 2016, The impacts of fundraising periods and geographic distance on financing music production via crowdfunding in Brazil, Journal of Cultural Economics, vol. 40(1): 75-99.

Montauti, Martina und Filippo Carlo Wezel, 2016, Charting the Territory: Recombination as a Source of Uncertainty for Potential Entrants, Organization Science, 27(4): 954-971.

O’Dair, Marcus et al., 2016, Music on the Blockchain, Blockchain for Creative Industries Research Cluster, Middlesex University, report no. 1, Juli 2016.

Parry, Glenn, Oscar Bustinza, Ferran Vendrell-Herrero und Nicholas O’Regan, 2016, Internationalization of Product-Service Systems: Global, Regional or National Strategy?, Foresight and STI Governance, 10(1): 16-29.

Phillips, Ronnie J. und Ian C. Strachan, 2016, Breaking up is hard to do: the resilience of the rock group as an organizational form for creating music, Journal of Cultural Economics, 40(1): 29-74.

Renz, Thomas und Maximilian Körner, 2016, Jazz-Studie. Lebens- und Arbeitsbedingungen von Jazzmusiker/-innen in Deutschland. Studie des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim.

Richardson, Martin und Frank Stähler, 2016, On the „uniform pricing puzzle“ in recorded music, Information Economics and Policy, 34(C): 58-66.

Rogers, Benji, 2016, How the Blockchain and VR Can Change the Music Industry (part 1), cuepoint blog.

Rogers, Benji, 2016, How the Blockchain and VR Can Change the Music Industry (part 2), cuepoint blog.

Silver, Jeremy, 2016, Blockchain or the Chaingang? Challenges, opportunities and hype: the music industry and blockchain technologies, CREATe Working Paper 2016/05.

Sonnabend, Hendrik, 2016, Fairness as a Constraint on Profit Seeking: Evidence from the German Club Concert Industry, Journal of Cultural Economics, 40(4): 529–545.

Towse, Ruth, 2016, Economics of music publishing: copyright and the market, Journal of Cultural Economics Online, 11 March 2016: 1-11.

Towse, Ruth und Hyojung Sun, 2016, Researching song titles, product cycles and copyright in published music: problems, results and data sources, ACEI Working Paper Series no. AWP-06-2016.

Wang Qian und Jeroen de Kloet, 2016, From ‚Nothing to My Name‘ to ‚I Am a Singer‘: market, capital, and politics in the Chinese music industry, chapter 21 in Michael Keane (ed.), Handbook of Cultural and Creative Industries in China, Edward Elgar Publishing.

Watson Allan und Jonathan V. Beaverstock, 2016, Transnational freelancing: Ephemeral creative projects and mobility in the music recording industry, Environment and Planning A., 48(7): 1428-1446.

Wlömert Nils, Dominik Papies, On-Demand Streaming Services and Music Industry Revenues – Insights from Spotify’s Market Entry, International Journal of Research in Marketing, 33(2): 314-327.

 

Bücher zur Musikwirtschaft und Musikindustrie aus dem Jahr 2016:

Acheini Ben-Ameh Christine, The Impact of Music Streaming on The Music Industry: Case study-Spotify, Lambert Academic Publishing.

Hughes Diane, Mark Evans, Guy Morrow und Sarah Keith, The New Music Industries: Disruption and Discovery, Palgrave Macmillan.

Johnson Jamie, The Music Business for Artist Managers & Self-Managed Artists: All You Need To Know To Get Started, Get Noticed …, Kindle Edition.

Owsinski Bobby, Music 4.1: A Survival Guide for Making Music in the Internet Age, Hal Leonard.

Peres da Silva Glaucia, Wie klingt die globale Ordnung? Die Entstehung eines Marktes für „World Music“, VS Verlag.

Steijlen Erwin, Corporate Music Method: The Black and White Version, CreateSpace.

Taylor, Timothy D., Music and Capitalism: A History of the Present, University of Chicago Press.

Wikström Patrik und Robert DeFillippi (Hg.), Business Innovation and Disruption in the Music Industry, Edward Elgar Publishing.

 

2016 wurde der Blog 34.154 von 18.158 Interessierten besucht, was einem Tageschnitt von 93 Besuchen entspricht. Vielen Dank an alle Leserinnen und Leser. Die meisten BesucherInnen kamen aus Deutschland, gefolgt von Österreich und der Schweiz. Es gab aber auch zahlreiche Zugriffe aus den USA, Niederlande, Großbritannien, Spanien, Italien, Frankreich, Irland, Luxemburg und weiteren 71 Ländern dieser Welt – darunter die Mongolei, Guyana, Laos, Nicaragua, Bangladesch, Peru, Nigeria, Kolumbien, Indien, Argentinien, Brasilien, China und Südkorea.

 

Die Top-10 meist besuchten Blogbeiträge 2016 waren:

  1. Woodstock: Mythos und historische Fakten. Eine Spurensuche von Sabine Nikolay mit 918 Besuchen
  2. Der Kampf der Musikindustrie gegen Filesharing & Co. – Teil 7: Usenet mit 864 Besuchen
  3. Musikstreaming 2014 – das Problem der Einnahmenverteilung mit 809 Besuchen
  4. Die Rezession in der Musikindustrie – eine Ursachenanalyse mit 728 Besuchen
  5. Musikstreaming 2014 – eine internationale Marktanalyse mit 669 Besuchen
  6. Wer profitiert von Spotify & Co.? mit 646 Besuchen
  7. Die Ökonomie des Musikstreamings: Spotify mit 546 Besuchen
  8. Is Streaming the Next Big Thing? – das Geschäftsmodell der Musikstreamingdienste mit 493 Besuchen
  9. 40 Jahre Woodstock – Wirtschaftsdebakel und Mythos mit 440 Besuchen
  10. Geldverdienen mit Musik – eine neue US-amerikanische Studie mit 343 Besuchen

 

Unterm Strich haben, seit der Blog im März 2009 online gegangen ist, insgesamt 309.941 Zugriffe stattgefunden. Bis 2016 haben mehr als 87.000 LeserInnen den Blog besucht. Ich hoffe daher, dass auch 2017 weiterhin viel Interesse am Blog und an den neuen Beiträgen bestehen wird. Gründe für einen Besuch gibt es jedenfalls zur Genüge. Vom 14.-16. September 2017 finden die 8. Vienna Music Business Research Days zum Thema „Unchaining the Digital Music Business“ (Conference Call und Call-for-Papers für den Young Scholars’ Workshop) wieder an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien statt. Der sechste Band des International Journal of Music Business Research wird in einer April- und Oktober-Ausgabe erscheinen und natürlich wird es wieder viele neue Blogbeiträge, Buchrezensionen, Veranstaltungshinweise und einiges mehr geben.

Ich hoffe daher, Euch alle wieder 2017 am Blog begrüßen zu dürfen und sende meine besten Neujahrswünsche,

PETER

 

Quellen:

[1] Music Business Worldwide, „Deezer scraps IPO that could have raised $400m“, 28. Oktober 2016.

[2] Music Business Worldwide, „Revealed: The 1,000 artists attacking YouTube’s safe harbour in Europe“, 5. Juli 2016.

[3] Music Business Worldwide, „Revealed: The 186 artists fighting the YouTube-shielding DMCA“, 21. Juni 2016.

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