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Die 7. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung im Rückblick

VMBRD-logoDie 7. Vienna Music Business Research Days zum Thema “Self-Management in the Digital Music Business” sind schon wieder Geschichte. MusikwirtschaftsforscherInnen aus aller Welt versammelten sich zum siebenten Mal an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, um die Chancen wie auch Herausforderungen der digitalen Musikwirtschaft zu diskutieren.

Im Young Scholars’ Workshop präsentierten Studierende aus Deutschland, Kanada, Norwegen, Polen, Spanien und Russland ihre akademischen Abschlussarbeiten und erhielten von namhaften MusikwirtschaftsforscherInnen wertvolles Feedback. Lorenz Grünewald von der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft Berlin erhielt für seinen Beitrag “The (In)significance of the Brand: Brands & Music Culture” den Best-Paper-Award. Sein Artikel wird im International Journal of Music Business Research (IJMBR) demnächst erscheinen.

Der zweite Konferenztag am 28. September brachte ForscherInnen unterschiedlichster Disziplinen aus Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Italien, Kolumbien, Norwegen, Österreich, Slowenien und Spanien zusammen, um ihre aktuellen Forschungsergebnisse zur Musikwirtschaft/Musikindustrie zu präsentieren und zu diskutieren.

Der dritte Konferenztag, der erneut in Kooperation mit dem Waves Music Festival & Conference abgehalten wurde, stand dann ganz im Zeichen des Konferenzthemas “Self-Management in Digital Music Business”.

In weiterer Folge kann nun eine detaillierte Zusammenfassung aller drei Konferenztage inklusive zahlreicher Präsentation und Konferenzpaper sowie aller Audio- und Videostreams der Vorträge und Podiumsdiskussionen vom 29. September nachgelesen und nachbetrachtet werden. Bitte hier klicken:

 

 

VORTRAG VON ANGELA MYLES-BEECHING AM 27. SEPTEMBER

 

Angela Myles-BeechingAm Abend des 27. September hat Angela Myles-Beeching, die Autorin des Bestsellers „Beyond Talent“ die zentralen Ergebnisse und Erkenntnisse ihre Buches in einem mitreißenden Vortrag am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien dem zahlreich erschienen Publikum präsentiert.

 

 

 

 

 

 

KONFERENZTAG AM 28. SEPTEMBER

 

Am zweiten Konferenztag haben MusikwirtschaftsforscherInnen ihre aktuellen Forschungsergebnisse zur Musikwirtschaft/Musikindustrie präsentiert und zur Diskussion gestellt. Die Vortragenden in alphabetischer Reihenfolge:

De Sancha Navarro Jésus Manuel, Luis Palma Martos und Maria-Dolores Oliver-Alfonso, University of Seville, Economic and financial viability plan for the entrepreneurship of a lyric theatre low-cost company: The case of Zarzuela in Spain (Abstract)

Heredia Carroza Jesús und Luis Palma Martos, University of Seville und Luis F. Aguado, Javeriana University, Colombia, Creative substance and Copyright. The case of Flamenco in Spain (Abstract)

Luck, Geoff, University of Jyväskylä, The Psychology of Streaming (Präsentation)

Montoro-Pons Juan und Manuel Cuadrado Garcia, University of Valencia, Music genres in the consumption and use of recorded music (Abstract)

Nasta Luigi und Luca Pirolo, LUISS University und Patrik Wikström, Queensland University of Technology, Old dogs and interns: An empirical analysis of the link between team diversity and performance in sound recording projects (Abstract)

Pedersen Rasmus Rex, Rhythmic Music Conservatory, Copenhagen, Organizational and Economic Consequences of the Music Streaming Economy (Abstract)

Sonnabend Hendrik, University of Hagen, Fairness constraints on profit-seeking: Evidence from the German club concert industry (Präsentation)

Srakar Andrej, Institute for Economic Research Ljubljana und Marilena Vecco, Erasmus University Rotterdam, Blue Notes: Slovenian jazz festivals and their contribution to the economic and social resilience of the host cities (Präsentation & Full Paper)

Winter Carsten und Alexander Schories, Hanover University of Music, Drama and Media, Professionalization strategies for music on a global scale and in the perceptions of stakeholders at the Hanover University of Music, Drama, and Media.

Wlömert Nils, Vienna University of Economics and Business and Dominik Papies, University of Tübingen, On-demand Streaming Services and Music Industry Revenues – Insights from Spotify’s Market Entry (Präsentation)

 

 

KONFERENZTAG AM 29. SEPTEMBER: SELF-MANAGEMENT IN THE DIGITAL MUSIC BUSINESS

 

Christian MeyerDr. Christian Meyer, Vizerektor für Außenbeziehungen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, eröffnete den dritten Konferenztag zum Thema “Self-Management in the Digital Music Business” mit der Begrüßung der internationalen Gäste und des lokalen Publikums und übermittelte seinen Dank an alle, die an der Entstehung und Durchführung der Konferenz mitgewirkt haben.

Videostream

 

 

 

 

 

 

 

img_0738_1Martin Lücke, Professor an der Hochschule Macromedia Berlin, analysierte in seinem Vormittagsvortrag Best-Practice-Modelle für Career Center an Musikuniversitäten und -hochschulen. Dabei identifizierte er ein massive Lücke zwischen der Anzahl der von deutschen Musikhochschule graduierten AbsolventInnen und den verfügbaren Orchesterstellen. Er zog daraus den Schluss, dass die traditionelle Karriere als gefeierte SolistIn oder als OrchestermusikerIn die Ausnahme darstellt und die Musikuniversitäten und ‑hochschulen gut beraten sind, ihre Curricula durch Entrepreneurship- und Managementlehrveranstaltungen anzureichern. Allerdings, gibt es nach Martin Lücke immer noch sehr wenige solcher Lehrangebote wie auch die Zahl der Career Center an deutschen Musikhochschule immer noch sehr überschaubar ist. Martin Lücke wies darauf hin, dass es zwischen Karriere und Job/Anstellung zu unterscheiden gilt. Career Center müssten demnach nicht nur für die Anforderungen in der Arbeitswelt vorbereiten, sondern auch die zukünftigen AbsolventInnen für eine nachhaltige Karriere im Musikfeld vorbereiten. Nach Schilling (1997) ist unter Karriereentwicklung “… the process by which one develops and refines self- and career-identity, work maturity and the ability to plan” zu verstehen. Karriereentwicklung hat daher drei Fragen zu beantworten: (1) Wer bin ich?; (2) Wohin möchte ich? und (3) Wie komme ich dort hin? Career Centern kommt somit die Aufgabe zu, die Fähigkeiten von ihren TeilnehmerInnen zu identifizieren und weiter zu entwickeln, um diese in unterschiedlichen Berufsumfeldern (Jobs) anwenden zu können. Darüber hinaus sollten Career Center Beschäftigungsmöglichkeiten der AbsolventInnen durch vertragliche Vereinbarungen mit potenziellen Arbeitgebern aus der Musikwirtschaft sicherstellen. Die AbsolventInnen sollten dabei ermutigt werden, auch nicht-künstlerische Kompetenzen zu erwerben und lernen, diese in der Praxis anzuwenden. Zum Abschluss seines Vortrags präsentierte Martin Lücke drei Best-Practice-Beispiele für Career Center an Musikuniversitäten und zwar jene der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, der Guildhall School of Music and Drama in London und des Berklee College of Music in Boston.

Videostream und Präsentation

 

 

Podiumsdiskussion Career Center

 

In der anschließenden von  Martin Lücke geleiteten Podiumsdiskussion mit Gretchen Amussen (Vizerektorin für Außenbeziehungen des Pariser Konservatoriums), Angela Myles-Beeching (Manhattan School of Music und Autorin von “Beyond Talent“) sowie Stefan Simon (Leiter des Career Center an der Hochschule für Musik Detmold) wurde das Thema “Career Centers at Music Universities – Best Practices” vertieft.

Einleitend erklärte Stefan Simon die Vorzüge des Career Center der Musikhochschule Detmold: “What makes us good is that we don’t focus on permanent jobs but on knowledge for freelance musicians.” Die Musikhochschule Detmold bietet nämlich nicht nur Career Center-Kurse für ihre Studierenden an, sondern stellt auch gleich einen direkten Bezug zur Praxis her. Beispielsweise durch Zusatzveranstaltungen wie das Gründer-Café, in dem Alumnis der Hochschule den Studierenden in entspannter Atmosphäre über ihre Praxis-Erfahrungen berichten oder durch eine Stellenbörse als Jobvermittlungs-Plattform.

Gretchen Amussen legte Wert auf die Feststellung, dass es keine Best-Practice-Modelle für Career Center gibt, weil die Musikuniversitäten und -hochschulen in Europa nicht nur unterschiedlich strukturiert sind, sondern auch mit jeweils anderen Herausforderungen in den jeweiligen Staaten konfrontiert sind. Auch Universitäten, die keine expliziten Career Center betreiben, bieten spezifische Kurse zu Entrepreneurship und Karriereentwicklung ihrer Studierenden innerhalb ihrer Curricula an.

Die U.S.-Perspektive vertrat Angela Myles Beeching in der Podiumsdiskussion. Für sie besteht die wichtigste Aufgabe von Career Centern darin, die Bedürfnisse von Kulturinstitutionen und Studierenden abzugleichen. Career Center müssen in der Lage sein, eine Brücke zwischen dem Ausbildungsalltag und der Realität der Berufskarriere zu schlagen. Der Erfolg sollte dabei aber nicht allein an der Anzahl gewonnener Wettbewerbe oder an der Anzahl von Auftrittsmöglichkeiten gemessen werden, sondern an der Entwicklung einer nachhaltigen und stabilen Berufskarriere, die langfristig mehr befriedigt als „Kurzfristsiege“.

Videostream

 

 

Johannes RipkenDie Podiumsdiskussion leitete zum Vortrag von Johannes Ripken über, in dem er sein Modell des Organic Artist Development vorstellte. Bevor er aber sein Modell im Detail erklärte, wies Ripken darauf hin, dass verschiedene Faktoren auf die KünstlerInnen-Entwicklung im digitalen Zeitalter wirken: die Umsatzkrise der phonografischen Industrie, die sich in geringeren Investitionsausgaben speziell bei Majors für KünstlerInnen niederschlägt, ein negatives Image der Plattenfirmen bei den MusikkonsumentInnen und die Notwendigkeit für KünstlerInnen aus der Masse hervorzustechen. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, hat Ripken das Modell der organischen KünstlerInnen-Entwicklung erarbeitet. Anstatt ein vorgefertigtes Marketingkonzept über die KünstlerIn zu stülpen, was Ripken als synthetische KünstlerInnen-Entwicklung bezeichnet, geht das Organic Artist Development von den Bedürfnissen und Fähigkeiten der KünstlerIn aus. Den Beginn macht dabei die Analyse der Grundvoraussetzung der KünstlerIn – KünstlerInnen-Persönlichkeit sowie musikalische aber auch wirtschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten. Diese Skills konstituieren das KünstlerInnen-Konzept, das als Ausgangspunkt für den Business Plan der KünstlerIn dient. Von diesem kann dann ein Entwicklungskonzept abgeleitet werden, das aus folgenden Elementen besteht: (1) musikalische Entwicklung, (2) Brand-Management, (3) Entwicklungsmarketing und (4) die Entwicklung der Beziehungen zu Business-Partnern. Die musikalische Entwicklung umfasst die Entwicklung eines bestimmten Musikstils, der künstlerischen Originalität und Einzigartigkeit sowie die Unterstützung bei der Entfaltung der künstlerischen Kreativität sowie der Fähigkeiten, die bei Live-Auftritten vonnöten sind. Das Brand-Management befasst sich mit der Entwicklung einer KünstlerInnen-Identität und wie diese am Markt positioniert werden kann, um ein erwünschte KünstlerInnen-Image zu erzeugen. Zudem müssen die Beziehungen zu Business-Partners entwickelt und gepflegt werden bzw. müssen jene Partner ausgewählt werden, die für die Karriereentwicklung der KünstlerIn förderlich sind. Die Marketingentwicklung der KünstlerIn sollte alle Kommunikationskanäle bespielen, in denen das KünstlerInnen-Image kommuniziert werden soll. Die Marketingmaßnahmen umfassen dabei sowohl die traditionellen Medien Radio, TV und Print wie auch die digitalen Medien, Events und DJ-Promotion. Ziel ist es, einen Multi-Channel-Marketingplan zu entwickeln, der hilft, das Image der KünstlerIn zu öffentlich zu verbreiten.

Videostream und Präsentation

 

 

Steve PowerNach der Mittagspause trat dann die Musikproduzenten-Legende Steve Power (Robbie Williams, Joe Cocker, Diana Ross, Kylie Minogue, Enrique Iglesias and Andrea Bocelli) an Rednerpult, um am Beispiel seiner eigenen Karriere zu demonstrieren, wie sich das Selbstmanagement von KünstlerInnen über die Jahre hinweg gewandelt hat, wobei er stets folgendem Prinzip folgt: “Good steps in my career came from stepping through a door when it was opening. Sometimes doing just something is better than doing nothing.” Seine eigene Karriere, die sich bislang in 40 Millionen verkauften Tonträgern niederschlug, ist eine Geschichte unvorhersehbarer Möglichkeiten und unerwarteter Wendungen. Eher zufällig stolperte er in den MusikproduzentInnen-Beruf und traf die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort. In der vor-digitalen Epoche war es nicht notwendig, über Selbstmanagement und Selbstmarketing nachzudenken, was sich heutzutage aber grundlegend verändert hat. Die Digitalisierung der Musikindustrie hat neue Herausforderungen mit sich gebracht. Insbesondere ist es notwendig geworden, sich von anderen KünstlerInnen zu unterscheiden. Heutzutage brauchen KünstlerInnen ein Konzept, einen Plan und es ist geradezu gefährlich geworden, die Karriere dem Zufall zu überlassen. Natürlich braucht man immer noch ein gewisses Quantum Glück und ein gutes Beziehungsnetzwerk, das aber Selbstmanagement-Fähigkeiten nicht ersetzen kann.

Videostream

 

 

Podiumsdiskussion Selbstmanagement

 

Im Anschluss an seine Keynote wechselte Steve Power aufs Podium, um mit Roxanne de Bastion (Musikerin, London), Keith Harris (Manager von Stevie Wonder) und Johannes Ripken (Musikkonsulent) unter der Leitung von des erfolgreichen Musikproduzenten und Vizepräsidenten des Österreichischen Komponistenbundes, Harald Hanisch, über „Self-Management in the Digital Music Business“ zu diskutieren. In seinem Eröffnungsstatement bestätigte Keith Harris die Erfahrungen von Steve Power, dass es früher im Musikbusiness üblich war, mehr zufällig als geplant in den Erfolg zu stolpern. Heutzutage aber ist KünstlerInnen-Management wesentlich komplexer geworden: “Today, if you put new music out, online reactions can be so vicious that I am afraid that it endangers an artists.” Die junge und aufstrebende Singer/Songwriterin Roxanne de Bastion teilte diese Skepsis nicht und verwies auf die unüberschaubaren Möglichkeiten, die das digitale Musikbusiness heute bietet. Du kannst deine Tour selbst buchen. Du kannst Online-Marketingtools selbst einsetzen und direkt mit den Fans kommunizieren: “Today you can make the music that you enjoy and connect it with people on the Internet.” Diese unverkrampfte Haltung der jungen MusikerInnen-Generation rang Steve Power großen Respekt ab und er bewunderte, wie sich die jungen Leute heute selbst vermarkten. Er räumte aber auch ein “that it is more and more becoming a full-time job to manage your career.” Genau auf dieses Problem verwies auch Johannes Ripken. Da KünstlerInnen auch Zeit benötigen, um ihre Kreativität zu entwickeln, werden sie durch Businessagenden wie z.B. Buchhaltung und Rechnungswesen zusätzlich belastet. KünstlerInnen müssen daher ein Managementteam um sich herum aufbauen, die ihnen bei den wirtschaftlichen Aufgaben unter die Arme greifen. Roxanne de Bastion sieht aber gerade darin die Hauptaufgabe des Selbstmanagements, sich nämlich mit fähigen Leuten zu umgeben und im Zentrum eines Teams alle Angelegenheiten zu kontrollieren. Selbstmanagement bedeutet eben nicht alles selbst zu machen, sondern zu koordinieren und zu delegieren, was auf die Zustimmung von Keith Harris stieß: “The fundamental job of a musician is communication. Get something out that people can identify with. That has not changed.”

Die Diskussion endete mit einem Blick der DiskutantInnen in die Zukunft. Roxanne de Bastion forderte in Zukunft mehr Transparenz im Musikbusiness ein und wünschte sich, dass die KünstlerInnen auch Zugriff auf alle sie betreffenden Daten bekommen. Keith Harris verlieh seinem Wunsch Ausdruck, dass sich mehr lokale Märkte mit lokalen KüsntlerInnen herausbilden, damit mehr Kreative von ihrem Schaffen leben können. Steve Power hingegen malte zum Abschluss noch das Schreckgespenst einer „KünstlerInnen-Lotterie“, die durch Castingshows getrieben wird, an die Wand, um aber gleich abzuschwächen: “I don’t think it is gonna happen.”

Videostream

 

 

Best-Paper-Award Grünewald

 

Nach der Podiumsdiskussion wurde durch Carsten Winter und Peter Tschmuck der Gewinner des Best-Paper-Awards im Young Scholars‘ Workshop gekürt. Lorenz Grünewald von der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft Berlin erhielt für seinen Beitrag “The (In)significance of the Brand: Brands & Music Culture” nicht nur den ersten Preis, sondern auch die Möglichkeit, dass sein Artikel wird im International Journal of Music Business Research (IJMBR) publiziert wird.

 

Alle Fotos von Magdaléna Tschmuck

 

 

 


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