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7. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung: „Self-Management in the Digital Music Business“

VMBRD-logoVom 27.-29. September 2016 finden die 7. Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung zum Thema „Self-Management in the Digital Music Business“ an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien statt. Wie schon in den Vorjahren erwarten wir MusikwirtschaftsforscherInnen und PraktikerInnen aus dem Musikbusiness zum Gedankenaustausch in zahlreichen Präsentationen und Podiumsdiskussionen.

Den Auftakt bildet traditionell der Young Scholars‘ Workshop (geschlossene Veranstaltung), in dem Studierende aus aller Welt den Stand ihrer Forschungsprojekte präsentieren und zur Diskussion stellen.

Danach besteht am Di., 27.09. ab 19:30 die Möglichkeit bei freiem Eintritt, Angela Myles Beechings Vortrag “Beyond Talent: the Psychology of Music Entrepreneurship and Self Management” im Großen SE-Raum am IKM (Lageplan der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) zu verfolgen. Angela Myles-Beeching von der Manhattan School of Music präsentiert dabei ihren Bestseller „Beyond Talent“ und gibt Tipps, wie eine KünstlerInnen-Karriere aufgebaut werden kann.

Am 28. September präsentieren MusikwirtschaftforscherInnen aus acht Ländern ihre aktuellen Forschungsergebnisse. Die Themenpalette reicht von der Ökonomie und Psychologie des Musikstreamens über Teamarbeit bei Musikaufnahmeprojekten bis hin zur Musikwirtschaftsausbildung: Hier geht’s zum Programm.

Der 29. September ist dann ganz dem Thema „Self-Management in the Digital Music Business“ gewidmet. Martin Lücke (Hochschule Macromedia Berlin) präsentiert Best-Practice-Beispiele von Career Centers an Musikhochschulen und wird dann anschließend dieses Thema in einer Podiumdiskussion mit Gretchen Amussen (L’Association Européenne des Conservatoires, Paris), Angela Myles-Beeching (Manhattan School of Music, New York) und Stefan Simon (Hochschule für Musik Detmold) vertiefen.

Nach der Podiumsdiskussion erläuert der Musikwirtschafts-Consulent Johannes Ripken das von ihm entwickelte Konzept des „Organic Artist Development“.

Nach der Mittagspause (bis 14:00) tritt dann der diesjährige Keynote-Speaker, Stephen Power, ans Rednerpult, um sich aus seiner Perspektive als international erfolgreicher Musikproduzent (z.B. Robbie Williams, Blur, Diana Ross) ans Konferenzthema anzunähern. In der folgenden Podiumsdiskussion, die vom Vize-Präsidenten des Österreichischen Komponistenbundes, Harald Hanisch, geleitet wird, diskutieren Roxanne de Bastion (Musikerin, London), Keith Harris (Manager von Stevie Wonder, London), Stephen Power (Musikproduzent, London) und Johannes Ripken (Musik-Consulent, Kiel) „Self-Management in the Digital Music Business“.

Der letzte Konferenztag wird mit der Verleihung des Preises für das beste im Young Scholars‘ Workshop präsentierte Paper abgeschlossen.

Konferenzprogramm: https://musicbusinessresearch.wordpress.com/vienna-music-business-research-days-2/

Anfahrt & Lageplan: https://musicbusinessresearch.wordpress.com/vienna-music-business-research-days-2/conference-site-how-to-get-there/

Video-Livestream am 29. Sep.: http://www.mdw.ac.at/mdwMediathek/livestream/

Facebook: http://www.facebook.com/ViennaMusicBusinessResearchDays

Twitter: https://twitter.com/VMBRD

 

 

 


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