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Der Kampf der Musikindustrie gegen Filesharing & Co. – Teil 3: Suprnova und EliteTorrent

Ziemlich genau vor 15 Jahren hat die erste Musiktauschbörse, Napster, zu ihrem Höhenflug angesetzt und die VertreterInnen der phonografischen Industrie in Angst und Schrecken versetzt (Geschichte von Napster Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5). In dieser sommerlichen Blog-Serie möchte ich allerdings die Geschichte des Kampfes der Musik- und Filmindustrie gegen Filesharing, Filehosting und das Usenet in der Nachfolge von Napster in ausführlichen Beiträgen nachzeichnen. Dabei wird sichtbar, welche Strategie die Industrieverbände dabei eingeschlagen und welchen Erfolg sie dabei hatten. Es wird aber auch gezeigt, wie sich die Rechtsprechung in den USA und in Europa über die Zeit hinweg geändert hat und welche zusätzlichen legistischen Maßnahmen dagegen getroffen wurden. Insgesamt entsteht ein Bild eines “Wettrüstens” zwischen Unterhaltungsindustrien und Softwareanbietern, die die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Mediendateien ermöglichen.

Im dritten Teil der Serie wird der Kampf der Musik- und Filmindustrie gegen einig der BitTorrent-Seiten, die die Nachfolge von KaZaA angetreten hatten, dargestellt.

 

BitTorrent als KaZaA-Erben: Suprnova und EliteTorrent

BitTorrent ist ein Internetprotokoll, das im April 2001 vom 26jährigen Computerwissenschafter Bram Cohen entwickelt worden war. Im Gegensatz zur herkömmlichen Methode, eine Datei von einem Server zu einem anderen zu transformieren, baut BitTorrent für jede Datei ein eigenes Netzwerk auf. Dieses Netzwerk, auch Schwarm genannt, verteilt nur die Dateien, die der Autor der Ausgangsdatei (Torrent) explizit zum Herunterladen bestimmt hat. Damit werden die freien Upload-Kapazitäten der DownloaderInnen mitgenutzt, wodurch der Datentransfer beschleunigt wird. Dateien werden nicht über einen Server, wie beim klassischen P2P-Netzwerk verteilt, sondern wirklich zwischen den einzelnen NutzerInnen. Nachdem BitTorrent-Entwickler Bram Cohen Anfang Juli 2001 die erste Anwendung online stellte, setzte sich das Protokoll rasch im Internet durch. Die Webseite torrentfreak.com zitiert für 2004 eine Statistik, wonach der gesamte Internet-Traffic zu 33 Prozent auf BitTorrent-Filesharing zurückzuführen wäre. In Europa lag der BitTorrent-Anteil bei 16 Prozent, in Asien bei 65 Prozent.[1]

 

Finreactor und Suprnova

Ein großer Teil des Datenverkehrs fiel dabei auf den Tausch von lizenzpflichtigen Mediendateien – vor allem Filme, Software, Games und Musik. Es war also nur mehr eine Frage der Zeit, dass die großen Rechteverwerter gegen einzelne Torrent-Tracker vorgehen würden. Auf Betreiber der Business Software Alliance und der finnischen Verwertungsgesellschaft Teosto wurden im Dezember 2004 bei den Betreibern der größten finnischen BitTorrent-Seite Finreactor Hausdurchsuchungen durchgeführt, in deren Verlauf zahlreiche Computer beschlagnahmt und 34 Verdächtigte in Haft genommen wurden.[2] Gegen 32 Personen wurde ein Verfahren eingeleitet. Ein Gericht in Turku verurteilte schließlich am 26. Oktober 2006 vierzehn Angeklagte wegen Verletzung des Urheberrechts und weitere sieben wegen Beihilfe zu Urheberrechtsverletzungen zu Schadenersatzzahlungen an die RechteinhaberInnen von umgerechnet US $700.000. Vier der Systemadministratoren, drei davon noch minderjährig, mussten je US $60.000 Schadenersatzzahlungen leisten.[3]

Im Dezember 2004 erfolgte der nächste Schlag gegen BitTorrent-Netzwerke. Die US-amerikanische Motion Picture Association of America (MPAA) brachte in Kooperation mit Interpol mehr als 100 Klagen gegen BetreiberInnen von BitTorrent-Seiten weltweit ein. Allerdings ging aus der Presseaussendung der MPAA nicht hervor, um welche Torrent-Seiten es sich handelte. Es ist allerdings auffällig, dass im Dezember 2004 polizeilich gegen BitTorrent-Seiten vorgegangen wurde. So auch im Fall von der in Slowenien gehosteten BitTorrent-Seite Suprnova, die nach Beschlagnahme der Server von ihrem Betreiber Andrej Preston (genannt Sloncek), geschlossen wurde. In einem Interview für TorrentFreak.com erzählte Sloncek seine Version des Falles.[4] Er hatte noch als Teenager Suprnova 2002 als Spaßprojekt programmiert und online gestellt. Die Seite erhielt darauf regen Zulauf und 2004 explodierten die täglichen NutzerInnen-Zahlen auf über 1,5 Million. In diesem Jahr geriet Suprnova ins Visier der französischen Anti-Piraterie-Vereinigung RetSpan, die das polizeiliche Vorgehen gegen Suprnova in die Wege leitete. Ohne Sloncek zu kontaktieren, wurden die Server, auf denen die mehr als 60.000 Torrents gespeichert waren, im November 2004 behördlich beschlagnahmt. Als Sloneck davon erfuhr, nahm er die Suprnova-Seite vom Netz. Im Januar 2005 fand in seiner Wohnung eine Hausdurchsuchung statt, in deren Verlauf zwei Computer und zahlreiche Unterlagen beschlagnahmt wurden. Allerdings wurden die polizeilichen Ermittlungen gegen ihn im Oktober 2005 eingestellt.[5]

 

Elite Torrent

Wesentlich spektakulärer war das Einschreiten der Behörden gegen die Elite Torrent-Seite in den USA. Am 25. Mai 2005 führten das FBI und die U.S. Einwanderungs- und Zollbehörde im Auftrag des U.S.-Justizministeriums und dem Department of Homeland Security in der „Operation D-Elite“ Hausdurchsuchungen bei zehn Betreibern des BitTorrent-Netzwerks Elite Torrent durch.[6] Nach Angaben des Justizministeriums bestand das Netzwerk aus 133.000 Mitgliedern, in dem innerhalb von vier Monaten 17.800 urheberrechtlich geschützte Dateien unautorisiert verbreitet und insgesamt 2,1 Millionen Mal heruntergeladen wurden.[7] In einer Pressemitteilung des U.S.-Justizministeriums wird der stellvertretende Leiter der Einwanderungs- und Zollbehörde Michael J. Garcia mit den Worten zitiert: Internet pirates cost U.S. industry hundreds of billions of dollars in lost revenue every year from the illegal sale of copyrighted goods and new online file-sharing technologies make their job even easier. Through today’s landmark enforcement actions, ICE and the FBI have shut down a group of online criminals who were using legitimate technology to create one-stop shopping for the illegal sharing of movies, games, software and music.“[8] Und der stellvertretende Direktor des FBI, Lou Reigel sekundiert: „The theft of copyrighted material is far from a victimless crime. When thieves steal this data, they are taking jobs away from hard workers in industry, which adversely impacts the U.S. economy. The FBI remains committed to working with our partners in law enforcement at all levels and private industry to identify and take action against those responsible.“[9]

Wer waren nun diese Online-Verbrecher und warum wurden sie vom FBI verfolgt und in Haft genommen? Die Handhabe dazu lieferte der im April 2005 in Kraft gesetzten Family Entertainment and Copyright Act (FECA).[10] Darin wird die Verbreitung von Mediendateien vor dem offiziellen Veröffentlichungstermin mit Gefängnisstrafen von bis zu fünf Jahren Haft und mit Geldstrafen von bis zu US$ 250.000 bedroht.[11] Im Wiederholungsfall droht das doppelte Strafausmaß. Durch das neue Gesetz wurde ein ursprünglich rein zivilrechtlicher Tatbestand um strafrechtliche Aspekte erweitert. Den zehn Beschuldigten wurde vorgeworfen, dass sie eine vorzeitig geleakte Version des Hollywood-Blockbusters „Star Wars – Episode III. Revenge of the Sith“ sechs Stunden vor dem offiziellem Release-Datum zum Herunterladen verfügbar gemacht hatten, was innerhalb von einem Tag zu rund 10.000 Downloads führte.[12]

Gegen acht Betreiber des Elite Torrent-Netzwerks wurden schließlich Gerichtsverfahren eröffnet. Es wurde ihnen die Begehung schwerer Urheberrechtsverletzungen (criminal copyright infringement) sowie die Bildung einer kriminellen Vereinigung zur Urheberrechtsverletzung (conspiracy to commit criminal copyright infringement) vorgeworfen.

Der 23jährige Grant T. Stanley war der erste, der durch ein Geschworenengericht im Bundesstaat Virginia zu fünf Monaten unbedingte Haft plus fünf Monate Hausarrest sowie zu einer Strafe von US$ 3.000 verurteilte wurde.[13] Die dritte Verurteilung[14] betraf den im Bundesstaat Pennsylvania ansässigen 24jährigen Scott R. McClausland, der für die gleichen Vergehen am 19. Dezember 2006 ebenfalls zu fünf Monate Haft plus fünf Monate Hausarrest aber ohne Strafzahlung verurteilt wurde. Vor der Urteilsverkündung wies Richter McLaughlin darauf hin, dass jene, die Online-Piraterie begingen „(…) are not modern day Robin Hood’s, but rather common thieves motivated solely by the desire to get something for nothing.“[15] Kurz hintereinander bekannten sich der 24jährigen Sam Kuonen und der 22jährige Scott D. Harvanek für schuldig, schwere Urheberrechtsverletzungen begangen und einer kriminellen Vereinigung zur Begehung von Urheberrechtsverletzungen angehört zu haben, um einer höheren Strafe zu entgehen.[16] Am 14. November 2007 gestand auch An Doc Du seine Schuld ein.[17] Er wurde aber von einer Haftstrafe verschont, weil er glaubhaft machen konnte, von den anderen Administratoren der Seite gezwungen worden zu sein, seinen schnellen Internetzugang zur Verfügung stellen. Das Gericht verhängte über ihn schließlich eine Strafzahlung von US$ 15.000 sowie 400 Stunden Kommunalarbeit.[18] Die schwerste Strafe fasste allerdings der 26jährige Daniel Dove aus, der als Systemadministrator die schnelle Internetverbindung bereitgestellt und die anderen Beschuldigten für das Elite Torrent-Netzwerk angeworben hatte. Das Gericht verurteilte ihn am 8. September 2008 wegen der gleichen Vergehen wie bereits seine sieben Komplizen zu achtzehn Monaten Haft und zu einer Strafzahlung von US$ 20.000.[19]

Fassen wir den Fall noch einmal kurz zusammen. Im Jahr 2004 setzte der damals 22jährige Scott R. McClausland, im Netz als „sk0t“ bekannt, den BitTorrent-Tracker Elite Torrent auf und versuchte, schnelle Rechner für das Netzwerk zu gewinnen. Besonders aktiv wurde der gleichaltrige Daniel Dove, dem es als Systemadministrator gelang, weitere Mitstreiter als „Uploader“ mit besonders breitbandigen Servern ins Netzwerk zu bringen. In der Folge wurden nun an die 700 Spielfilme, aber auch Software, Games und Musik zum Download angeboten. Rasch wuchs die Zahl der Downloader auf mehr als 100.000, die mehr als 1 Million Mal auf die urheberrechtlich geschützten Inhalte zugreifen. Am 18. Mai 2005 lud McClausland die geleakte Version von „Star Wars – Episode III. Revenge of the Sith“ hoch. Da wurden die Elite Torrent-Betreiber bereits von der Motion Picture Association of America überwacht, die sofort die Behörden auf Basis des vor kurzem in Kraft getretenen Family Entertainment and Copyright Act die Behörden eingeschaltet. Sechs Tage später, am 25. Mai, stürmte dann in einer konzertierten Aktion eine Hundertschaft an FBI- und Zollbeamten die Wohnungen von zehn Verdächtigen. McClausland erinnert sich: „Star Wars was uploaded … and then it was game over. I awoke one morning to see the FBI warning on the ET site, and thought to myself ‚Damn, I think we are screwed.‘ It didn’t dawn on me at the time that I could be a target. I didn’t upload a lot, just a couple movies. But I did Star Wars, so … Then, at 6AM I am woken up to the sounds of 6 FBI, 6 ICE, and 2 Local Police at my front door. They come in, confiscate everything, and that begins my 2+ years saga.“[20] Die Saga bestand in einer fünfmonatigen Haft und weiteren fünf Monaten Hausarrest mit Fußfessel. Auf dem Computer von McClausland wurde eine Spezialsoftware installiert, die seine Online-Aktivitäten minutiös überwachte. Erst nach dem Ablauf der Bewährungsfrist im Juli 2009 wurde die Überwachung beendet. Sein bisheriges Leben war wie das der anderen Verurteilten, die allesamt Mitte 20 waren, zerstört und er musste wieder von Null beginnen. Das Hochladen von „Star Wars – Episode III. Revenge of the Sith“ sechs Stunden vor dem offiziellen Kinostart, scheint der 20th Century Fox nicht besonders geschadet zu haben. Der Film mit einem Produktionsbudget von US $113 Millionen, hat in den USA bis zum Juli 2014 US $380,3 Millionen und weltweit sogar US $848,8 Millionen an den Kinokassen eingespielt.[21] Für das U.S.-Justizministerium war die Operation D-Elite ein großer Erfolg im Schlag gegen das organisierte Verbrechen im Internet. Aus den verfügbaren Unterlagen kann allerdings weder eine kommerzielle und schon gar keine Bereicherungsabsicht der Verurteilten herausgelesen werden. Für BitTorrent-Betreiber waren die USA aber ein heißer Boden geworden.

Das führte dazu, dass der BitTorrent-Mastermind, Bram Cohen, der sich immer wieder auch Vorwürfen der Vorschubleistung von Urheberrechtsverletzungen konfrontiert sah, im November 2005 mit der Motion Picture Association of America eine Vereinbarung schloss, wonach alle Links, die auf unautorisierte Medieninhalte verwiesen, auf der offiziellen BitTorrent-Seite zu löschen.[22] Der Deal mit der MPAA war wohl eine Folge der massiven Kampagne, die die MPAA gegen Filesharing-Netzwerke 2005 gestartet hatte. Nach eigenen Angaben wurden auf Betreiben der MPAA in diesem Jahr 75 Torrent- und eDonkey-Seiten behördlich geschlossen; darunter der niederländische Torrent-Tracker Dikkedonder und der von der Schweiz und Belgien aus operierende eDonkey-Client Razorback2.[23]

 

Siehe auch:

Teil 1: KaZaA und Grokster

Teil 2: LimeWire

 

Fußnoten

[1] http://torrentfreak.com/bittorrent-the-one-third-of-all-internet-traffic-myth/ (letzter Zugriff am 8. Juli 2014).

[2] Siehe dazu The Register.co.uk vom 14. Dezember 2004: “ Finnish police raid BitTorrent site“ (http://www.theregister.co.uk/2004/12/14/finnish_police_raid_bittorrent_site/, letzter Zugriff am 8. Juli 2014).

[3] http://torrentfreak.com/underage-finnish-bittorrent-admins-fined-60000-each/ (letzter Zugriff am 8. Juli 2014).

[4] http://torrentfreak.com/suprnovaorg-two-years-since-the-shutdown/ (letzter Zugriff am 9. Juli 2014).

[5] Siehe dazu heise.de vom 21. Dezember 2005: „Ermittlungen gegen BitTorrent-Seite Suprnova eingestellt“ (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ermittlungen-gegen-BitTorrent-Seite-Suprnova-eingestellt-160144.html, letzter Zugriff am 9. Juli 2014).

[6] Pressemitteilung des U.S.-Justizministerium vom 25. Mai 2005: „Federal Law Enforcement Annouces Operation D-Elite. Crackdown on P2P Piracy Network“ (http://www.justice.gov/opa/pr/2005/May/05_crm_291.htm, letzter Zugriff am 10. Juli 2014).

[7] Ibid.

[8] Ibid.

[9] Ibid.

[10] Family Entertainment and Copyright Act vom 27. April 2005 (http://www.gpo.gov/fdsys/pkg/PLAW-109publ9/pdf/PLAW-109publ9.pdf)

[11] Sec. 103 „Criminal Infringement of a Work Being Prepared for Commercial Distribution“ des Family Entertainment and Copyright Act vom 27. April 2005.

[12] Siehe dazu heise.de vom 26. Mai 2005: „US-Justizministerium schließt BitTorrent-Site“ (http://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Justizministerium-schliesst-BitTorrent-Site-163594.html, letzter Zugriff am 9. Juli 2014)

[13] Siehe dazu Pressemitteilung des U.S.-Justizministeriums vom 17. Oktober 2006: „Wise, Virginia Man Sentenced in Peer-to-Peer Piracy Crackdown“ (http://www.justice.gov/criminal/cybercrime/press-releases/2006/stanleySent.htm).

[14] Von jenen beiden Angeklagten, die als Zweiter bzw. Vierter im Rahmen der Operation D-Elite verurteilt wurden, sind weder die Namen noch das Strafausmaß in Erfahrung zu bringen.

[15] Siehe dazu Pressemitteilung des U.S.-Justizministeriums vom 19. Dezember 2006: „Defendant Sentenced in Online Piracy Crackdown“ (http://www.justice.gov/criminal/cybercrime/press-releases/2006/mcCauslandSent.htm, letzter Zugriff am 10. Juli 2014).

[16] Siehe dazu die Pressemitteilungen des U.S.-Justizministeriums vom 16. April und 30. April 2007: http://www.justice.gov/opa/pr/2007/April/07_crm_248.html, http://www.justice.gov/criminal/cybercrime/press-releases/2007/harvanekPlea.htm und Über das verhängte Strafmaß fehlen allerdings in beiden Fällen die Angaben.

[17] Siehe dazu Pressemitteilung des U.S.-Justizministeriums vom 14. November 2007: “ Justice Department Announces Seventh Guilty Plea in P2P Piracy Crackdown“ (http://www.justice.gov/criminal/cybercrime/press-releases/2007/doPlea.htm, letzter Zugriff am 10. Juli).

[18] Siehe dazu TorrentFreak.com vom 17. September 2008: „BitTorrent Uploader Escapes Jail, Loses Job“ (https://torrentfreak.com/elitetorrents-uploader-escapes-jail-loses-job-080917/, letzter Zugriff am 10. Juli 2014).

[19] Siehe dazu die Pressemitteilungen des U.S.-Justizministeriums vom 9. September 2008: „High-ranking Web Site Administrator Sentenced in Peer-to-Peer Piracy Crackdown“ (http://www.justice.gov/criminal/cybercrime/press-releases/2008/doveSent.pdf, letzter Zugriff am 10, Juli 2014).

[20] In TorrentFreak vom 30. Juni 2008: „How The FBI Dismantled a BitTorrent Community“ (http://torrentfreak.com/how-the-fbi-dismantled-a-bittorrent-community-080630/, letzter Zugriff am 10. Juli 2014). Eine weiterer Darstellung eines von der Operation D-Elite betroffenen Uploaders von Elite Torrent mit dem Nickname „StonyVision“ kann bei TorrentFreak vom 4. Februar 2012 nachgelesen werden: „Busted by the FBI: The Life of an Elite Teen BitTorrent Uploader“ (https://torrentfreak.com/busted-by-the-fbi-the-life-of-an-elite-teen-bittorrent-uploader-120204/, letzter Zugriff am 10. Juli 2014).

[21] Siehe dazu http://www.boxofficemojo.com/movies/?id=starwars3.htm (letzter Zugriff am 10. Juli 2014).

[22] Siehe dazu Information Week vom 23. November 2005: „Hollywood Hopes BitTorrent Deal Will Reduce Illegal Movie Downloads“, http://www.informationweek.com/story/showArticle.jhtml?articleID=174401655 (letzter Zugriff am 31. Juli 2014).

[23] Siehe dazu Presseaussendung der MPAA vom 23. Februar 2006: „Studios Move to Thwart Illegal File Swapping on Major Pirate Networks“, http://www.slyck.com/forums/viewtopic.php?t=19559 (letzter Zugriff am 31. Juli 2014).

 

 


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