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Mrz
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Die Geschichte der tschechischen Musikindustrie von 1890 bis 1948 – Teil 4

Gastbeitrag von Daniel Matoušek übertragen ins Deutsche von Peter Tschmuck

Die wissenschaftliche Literatur zur tschechischen und tschechoslowakischen Musikindustrie ist insgesamt dünn gesät. Vor allem über die Zeit nach 1950 ist wenig bis gar nichts bekannt. Dank der Bemühungen des tschechischen Schallplattensammlers und Musikindustrie-Historikers Gabriel Gössel ist zumindest einiges über die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts in seinen Büchern „Fonogram I“ (2001) und „Fonogram II“ (2006) zur Musikindustrie im Territorium der heutigen Tschechischen Republik aufgearbeitet worden. Da diese Bücher vorerst nur in tschechischer Sprache verfügbar sind, hat Daniel Matoušek die Pionierarbeit geleistet und die zentralen Stellen dieser Bücher ins Englische übertragen. Seine Zusammenfassung kann bereits in vier Teilen im Music Business Research Blog nachgelesen werden. Ich habe nun Matoušeks Texte auch ins Deutsche übertragen, womit erstmals Erkenntnisse zur frühen Musikindustrie in den tschechischen Ländern – Böhmen und Mähren – in Englisch und Deutsch nachgelesen werden können.

Im letzten Teil der Serie, wird die Entwicklung der Musikindustrie im vom Nazi-Deutschland besetzten und errichteten Protektorat Böhmen und Mähren und während der ersten Nachkriegsjahre bis zur Machtergreifung der Kommunisten in der Tschechoslowakei im Jahr 1948 nachgezeichnet.

 

Die letzten beiden Vorkriegsjahre

Wie bereits im dritten Teil dargestellt, hatte sich die tschechoslowakische Musikindustrie in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre zu einem Oligopol von drei Schallplattenkonzernen – Esta, Ultraphon und Gramophone Co./EMI – entwickelt. Die sich verschärfende politische Lage im Land bekam vor allem die britische Gramophone Co. zu spüren. 1937 wurden sämtliche Büros des Unternehmens auf Anweisung aus London in der ČSR geschlossen und bald danach wurde auch die Produktion im Presswerk in Ústí nad Labem eingestellt. Die EMI wollte aber nicht Hals über Kopf das Land verlassen und begann mit der Suche nach einem neuen Eigentümer. Der Geschäftsmann Vladimir Chmel sollte dabei eine zentrale Rolle spielen. Chmel entstammte einer alteingessenen Metzger-Dynastie, der aber nicht in Fussstapfen seiner Vorfahren treten wollten. Stattdessen engagierte er sich früh in der boomenden Musikindustrie und avancierte 1925 zum Leiter der tschechischen Niederlassung der britischen Columbia Graphophone Co. Nach der Fusion von Gramophone Co. und Columbia Graphophone zur EMI, verließ Chmel 1935 das neue Unternehmen und eröffnete in Prag sein eigenes Plattengeschäft für Klassikliebhaber. Als aber ruchbar wurde, dass die EMI einen Käufer für die tschechische Niederlassung suchte, zeigte sich Chmel durchaus interessiert. Da er selbst über zu wenig Kapital verfügte, um sich am Bieterverfahren zu beteiligen, trat er an seinen besten und finanzkräftigsten Kunden, Rudolf Pollert, heran, um ihn zum Kauf der tschechischen Gramophone Co. zu motivieren und ihn selbst mit einer Leitungsfunktion zu betrauen. Pollert kam dieser Bitte nach und gewann als einer von acht Teilnehmern die Auktion. So ging die Tochtergesellschaft der Gramophone Co. in der ČSR 1937 ins Eigentum von Rudolf Pollert und Vladimir Chmel über, der auch die Rolle des Geschäftsführers der nunmehr tschechischen HMV übernahm.

 

Die Zeit der deutschen Besetzung und der Zweite Weltkrieg

Im ersten Jahr ihres Bestehens konnte die tschechische HMV durchaus wirtschaftlich reüssieren und setzte erfolgreich 120.000 Schallplatten ab. Den neuen Eigentümer war aber klar, dass es zu kompliziert und kostspielig war, für jede Aufnahmesession das technische Equipment und die Tontechniker aus Berlin oder Wien nach Prag zu bringen. Chmel gelang es 1938, die EMI davon zu überzeugen, Aufnahmegeräte in Dauerleihe von London nach Prag bringen zu lassen. Es konnten allerdings nur wenige Aufnahmen durchgeführt werden, weil nach der Invasion von Nazi-Truppen in Böhmen und Mähren 1939 die Aufnahmegeräte wieder nach London retourniert werden mussten. Wegen Pollerts jüdischer Abstammung – er wurde schließlich im KZ Theresienstadt ermordet – übertrug er im selben Jahr noch die Gesamtleitung des Unternehmens auf seinen Geschäftspartner Chmel, wobei Pollert als stiller Gesellschafter weiterhin einen 50%-Anteil an der tschechischen HMV behielt.

Um sich noch besser in der neuen politischen Situation abzusichern, suchte Chmel die Kooperation mit der Esta. Diese war mittlerweile arisiert worden. Direktor Schmelkes wurde durch den regimetreuen Josef Haša ersetzt worden, dem die Aufgabe zufiel, alle jüdischen Mitarbeiter aus dem Unternehmen zu entfernen und politisch wie auch rassisch unerwünschte Künstler durch regimekonforme zu ersetzen. Chmel hatte bereits 1938 ein provisorisches Abkommen mit der Esta geschlossen, wonach freie Presskapazitäten im Esta-Werk genutzt werden konnten. Daraus erwuchs der Plan, das HMV-Werk, das von der EMI bereits geschlossen wurde, gänzlich stillzulegen und sämtliche Schallplatten der HMV, Odeon und Electrola im Esta-Werk herstellen zu lassen. Von Berlin wurden zwei automatische Pressen nach Prag geliefert. Aus dem Werk in Ústí nad Labem wurden noch weitere Gerätschaften abgezogen und ins Prager Werk gebracht. Der Deal wurde aber völlig überraschend von Seiten der Esta abgeblasen. Der neue Direktor der Esta fürchtete wohl die Konkurrenz der HMV und wollte die politisch turbulente Umbruchphase nützen, um die HMV ins wirtschaftliche Abseits zu drängen. Die tschechische HMV stand nun also ohne funktionierendes Presswerk da. Weil die Zollschranken zwischen dem Deutsche Reich und dem Protektorat Böhmen und Mähren nach der Okkupation gefallen waren, konnte Chmel Schallplatten der deutschen Schwesterunternehmen Electrola und Lindström importieren. Auch tschechische Aufnahmen wurden von der HMV in Berlin durchgeführt. Bis Ende 1942 konnte die tschechische HMV aus Deutschland sogar die aktuellsten US-amerikanischen und englischen Hits beziehen. Unglücklicherweise waren die Matrizen aus dem Werk in Ústí nad Labem nicht kompatibel mit den Pressen der Electrola- und Lindström-Werke, sodass keine Platten in Deutschland hergestellt werden konnten.

Im Oktober 1943 wurde die Plattenproduktion der Electrola und Lindström auf Geheiß der Nazi-Führung eingestellt. Es durfte nur mehr das Lager abverkauft werden. Allerdings galt dieser Befehl nicht für das Protektorat Böhmen und Mähren. Das Management von Electrola und Lindström traten daher an Chmel mit der Bitte heran, eine Produktionsstätte in Prag ausfindig zu machen, um weiterhin Schallplatten pressen zu können. Mit der Baklax, einem Hersteller von Plastikkomponenten, wurde Chmel daraufhin handelseins. Die Electrola und Lindström lieferten zwanzig halbautomatische Pressen ins Baklax-Werk nach Prag und im Oktober 1944 wurde mit der Herstellung von Odeon-Platten von älteren tschechischen Matrizen begonnen. Die HMV/Baklax musste aber schon bald ihre Produktion wieder einstellen, nachdem sie von den Konkurrenten Esta und Ultraphon denunziert worden war. Das Management wie auch die Arbeiter im Werk wurden mit Zwangsarbeit im Deutschen Reich bedroht, worauf man sich der Gewalt beugte. Erst im Februar 1945 konnte die Produktion im Baklax-Werk wieder aufgenommen werden, nachdem zugesichert worden war, dass ausschließlich deutsches Repertoire veröffentlicht und diese Platten aber von Chmel bzw. der HMV nicht verkauft werden durften. Das führte zur paradoxen Situation, dass deutsche Schallplatten, die unter der Aufsicht von Chmel hergestellt wurden, nicht von ihm verkauft werden durften, wohingegen die deutsche Electrola tschechisches Repertoire auf dem HMV- und Columbia-Label im Berliner Tempo-Presswerk mit Matrizen herstellte, die von Chmels tschechischer HMV geliefert wurden.

So wie die Plattenproduktion trotz Besetzung und Kriegswirren in Böhmen und Mähren fortgesetzt werden konnte, wurden auch bis zum Kriegsende die Aufnahmestudios genutzt. Es wurde 1941 sogar noch ein weiteres Tonstudio, das privat finanzierte A.R. Studio, in Prag eingerichtet. Es war das damals best ausgestattete Studio in den tschechischen Ländern. Dort war es sogar möglich „Full Frequency Range Recordings“ (ffrr) zu machen; eine Technologie, die die britische Decca für die Royal Navy entwickelt hat, um feindliche U-Boote aufzuspüren. Das A.R. Studio war vor allem auf die Aufnahme von Bühnenmusik für Theater und Kinos spezialisiert und verfügte über das größte Archiv für Toneffekte im gesamten Land (Lochmann 1955: 246).

Eine Besonderheit, die der Krieg mit sich gebracht hatte, waren Schallplattenaufnahmen, die im Ausland durch Exil-Tschechen und –Slowaken aufgenommen wurden. Das Zentrum der tschechoslowakischen Exilanten war London, wo auch die Exil-Regierung unter der Führung von Edvard Beneš ihre Zelte aufgeschlagen hatte. Die so genannten „Exil-Platten“ wurden dem Magazin „The Czechoslovak“ beigelegt, das durch das tschechoslowakische Nationalkomitee in London herausgegeben wurde. So gut wie alle Aufnahmen wurden vom Londoner Übersetzungsservice der BBC durchgeführt.

 

Die ersten Nachkriegsjahre bis zum kommunistischen Umsturz 1948

Unmittelbar nach dem Krieg wurde Vladimir Chmel vom tschechischen Industrieministerium auf Initiative der britischen Botschaft in Prag zum nationalen Administrator für die Electrola und Lindström aber auch zum interimistischen Leiter der tschechischen Niederlassung des Siemens & Halske-Konzerns ernannt, dem seit 1941 auch das Plattenpresswerk in Ústí nad Labem zugeordnet war. In seiner neuen Funktion entwickelte Chmel ein Restrukturierungskonzept für die tschechoslowakische Musikindustrie, das vorsah, alle Unternehmen in einem großen Schallplatten-Konzern zusammenzufassen, der auch alle Plattenpresswerke kontrollieren sollte. Chmels Vision einer vereinheitlichten tschechoslowakischen Schallplattenindustrie sollte mit der Verabschiedung der so genannten Beneš-Dekrete – benannt nach dem ersten Präsidenten der zweiten tschechoslowakischen Republik Edvard Beneš – Realität werden. Im Dekret Nr. 100, das am 24. Oktober 1945 von Parlament verabschiedet worden war, wurde die Nationalisierung der Tonträgerindustrie angeordnet. Daraufhin wurde mit der Gramofonove zavody, n.p. eine staatliche Holdinggesellschaft gegründet, der sämtliche Unternehmen der phonografischen Industrie in Böhmen, Mähren und in der Slowakei zugeordnet wurden, die vor dem 9. Mai 1945 Schallplatten hergestellt haben. Das waren namentlich die Esta, Ultraphon, die Telefunken GmbH Berlin (als Teil der Ultraphon), Baklax/HMV, The Gramophone Co. (Tschechoslowakei) Ltd. (mit dem Presswerk in Ústí nad Labem), die Carl Lindström AG Berlin und die Electrola GmbH Berlin.

Die Schlüsselperson in dieser Holding war Josef Haša, der zum großen Gegenspieler von Vladimir Chmel werden sollte. Haša hatte seine politische Karriere als radikaler Linker in den 1920er Jahren begonnen, bis er dann ins nationalsozialistische Lager wechselte und von diesem beauftragt wurde, die Esta zu arisieren. Später legte er dann seine leitende Funktion in der Esta zurück und eröffnete ein Plattengeschäft in Prag. 1945 kehrte er wieder als Direktor zurück in die, um deren Verstaatlichung vorzubereiten. Zudem wurde er vom Informationsminister zum „nationalen Berater für die Herstellung und wirtschaftliche Nutzung von Grammophon-Schallplatten“ berufen. 1946 schließlich wurde Haša zum Leiter der Gramofonove zavody, n.p. („Grammophon-Werke“) berufen. Zu seinem ersten Stellvertreter wurde der Geschäftsführer der Ultraphon, Jan Valentini, und zu seinem zweiten Stellvertreter Vladimir Chmel berufen. Damit waren alle drei großen Schallplattenfirmen des Landes in der Leitung der Holdinggesellschaft involviert.

Der Prozess der Verstaatlichung verlief aber schleppend, sprunghaft und widersprüchlich, vor allem weil die Kompetenzabgrenzung zwischen dem Industrie- und Informationsministerium nicht klar war. Vor allem letzteres versuchte die Massenmedien, und dazu gehörte auch die Schallplatte, unter seine Kontrolle zu bringen. Zudem war die wirtschaftliche Lage kurz nach dem Krieg sehr unübersichtlich. So wurde die Gramophone Co. gleich zwei Mal verstaatlicht. Das erste Mal als Tochtergesellschaft der Siemens & Halske, die in die „Tesla Staatsbetriebe“ integriert wurde und das zweite Mal als Teil der Dachgesellschaft für die phonografische Industrie in der Tschechoslowakei. Unter diesen Umständen war es schwierig überhaupt an die Herstellung von Schallplatten zu denken. Lediglich Vladimir Chmel konnte vom September 1945 bis Dezember 1946 im Prager Baklax-Werk 160.000 Odeon- und HMV-Schallplatten pressen lassen.

Im Oktober 1946 reisten Chmel und Haša nach London, um über die Wiedereinführung der originären HMV-Aufnahmen in der Tschechoslowakei zu verhandeln. Der Vertragsabschluss kam aber nicht zustanden, obwohl die Verträge von britischer Seite angeblich bereits unterschriftsreif waren. Es war die tschechoslowakische Seite, die die Verhandlungen platzen ließ, weil sie sich weigerte, das bereits verstaatlichte Eigentum der EMI an diese zurückzuerstatten.

Dieses Verhandlungsdebakel war schließlich die Ursache für die Todfeindschaft zwischen Chmel und Haša, die sich gegenseitig die Schuld für das Scheitern zuschieben wollten. Haša schreckte nicht einmal davor zurück, Chmel öffentlich zu anzugreifen. Und obwohl Haša 1946 von seiner Leitungsfunktion in der „Grammophon-Werke“-Holdinggesellschaft enthoben und mehrfach von der Polizei verhört worden war, gelang es ihm erfolgreich, Chmel in einem Brief an den Informationsminister als deutschen Agenten zu denunzieren. Daraufhin wurde Chmel kurz nach dem kommunistischen Umsturz im Februar 1948 von der Polizei festgenommen und verhört. Haša erhielt die Leitung von Chmels Schallplattenfirmen übertragen. Zwar wurde Chmel 1949 auf freien Fuß gesetzt und in einem Gerichtsverfahren von allen Anschuldigungen freigesprochen, aber nach heftigen Protesten von Haša gegen dieses Urteil, wurde Chmel im Berufungsverfahren wegen „Störung der Verstaatlichung von volkseigenem Vermögen“ zu 21/2 Jahren Gefängnis verurteilt. Er starb verbittert und unbeachtet von der Öffentlichkeit im Jahr 1957.

Mit der Etablierung der „Grammophon-Werke“-Gesellschaft wurde Ende der 1940er Jahre die definitive Struktur der verstaatlichten Musikindustrie in der Tschechoslowakei gefunden. Diese beruhte nunmehr auf fünf Säulen. Die erste Säule war die „Gramozavod“, in der alle zwölf Werke – fünf davon in Prag – für die Herstellung von Abspielgeräten und Tonträgern zusammengefasst waren. Die zweite Säule war die „Gramoedice“, die für die sechs in Betrieb befindlichen Aufnahmestudios – fünf in Prag und eines in Bratislava – verantwortlich zeichnete. Die dritte Säule war die „Ultraphon“, die als Vertriebsnetzwerk für Schallplatten und Abspielgeräte fungierte. Die vierte Säule stellte die „Supraphon“ dar, die ursprünglich als Exportlabel konzipiert war. Später wurde die Supraphon dann als Label für den heimischen wie auch ausländischen Markt eingesetzt. Die fünfte Säule war schließlich noch das „Theater für Musik“, das Schallplatten-Präsentationen organisierte (Lochmann 1955: 253-254).

Diese Grundstruktur bestimmte die Musikindustrie in der ČSSR bis zum Zusammenbruch des Kommunismus im Jahr 1989. Das gesamte Konglomerat von fünf administrativen Einheiten stand unter der direkten Kontrolle des Kulturministeriums. Allerdings ist die Periode von 1948 bis 1989 nur sehr rudimentär erforscht und es gäbe noch viel aufzuarbeiten. Dieser Beitrag von vier Teilen zur Geschichte der tschechischen Musikindustrie soll als Anstoß und Anregung dienen, die Forschung zur musikindustriellen Entwicklung in der ČSSR sowie in den Nachfolgestaaten – Tschechische Republik und Slowakei – zu intensivieren.

 

Literatur

Gössel, Gabriel (2001). Fonogram I. Praha: Radioservis.

Gössel, Gabriel (2006). Fonogram II. Praha: Radioservis.

Gramofonovy prumysl. http://www.usti-nl.cz/dejiny/19stol/ul-5-31.htm (Zugriff am 20.10.2011). Anmerkung: Offizielle Webseite der Stadt of Ústí nad Labem mit Archivmaterial des Stadtmuseums.

Kotek, Vladimir (1998). Dejiny ceske popularni hudby a zpevu (2) 1918–1968 [Eine Geschichte der tschechischen Popularmusik]. Praha: Academia.

Lochmann, Adolf (1955). Gramofnova deska [Die Grammophon-Schallplatte]. Praha: Prace


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