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Wie böse ist das File-Sharing? – Teil 6

Tommy Leung von der University of Minnesota hat ähnlich wie Rob und Waldfogel (siehe Teil 4 der Serie) eine nicht repräsentative Umfrage unter Undergraduates seiner Universität durchgeführt und herausgefunden, dass es sehr wohl einen Substitutionseffekt zwischen File-Sharing und CD-Absatz bzw. iTunes-Onlinemusik-Verkäufe gibt. Steigt nämlich die File-Sharing-Rate um 10%, so werden von den befragten Studentinnen und Studenten um 0,7% weniger iTunes-Songs und um 0,4% weniger CDs gekauft. Das bedeutet allerdings auch, dass die Substitutionsrate bei Weitem nicht bei 1:1 liegt und der Verlust für die Unternehmen daher auch geringer ausfällt. In diesem Sinn zeigt Leung im zweiten Teil seines Papers, dass das absolute Verbot von File-Sharing einen höheren Wohlfahrtsverlust erzeugt als wenn das File-Sharing frei gegeben werden würde und stattdessen der Verkauf von iPods quasi mit einer File-Sharing-Abgabe belegt werden würde. Wie Leung zu diesen Aussagen kommen und wie das alles funktionieren soll, kann hier nachgelesen werden.

 

Das Untersuchungsdesign

Im Herbst 2007 und im Frühjahr 2008 hat Tommy Leung 884 Undergraduates der University of Minnesota mit Hilfe einer Conjoint-Analyse nach ihrem Musikkonsum befragt. Bei der Conjoint-Analyse werden keine Statements abgefragt (vgl. Studie von Rob und Waldfogel bzw. Andersen und Frenz), sondern es werden den Probanten Angebotspakete vorgelegt, die sie in eine Präferenzordnung bringen sollen. Diese Methodik hat sich in der Marktforschung für Konsumgüter und Dienstleistung als sehr aussagekräftig herausgestellt.

 

Die Befragung war dreiteilig. In ersten Abschnitt wurden die demographischen Daten erhoben, im zweiten Teil der Musikkonsum der Befragten differenziert nach CD-Käufen, iTunes-Käufen und File-Sharing dargestellt und im dritten Teil wurde die oben angesprochene Conjoint-Analyse zum Einsatz gebracht. Bei dieser mussten die Studierenden insgesamt 12 Leistungspakete bewerten und zusätzlich noch je zwei Bewertungsaufgaben durchführen. Damit sich in etwa vorstellen kann, die das funktioniert, ein Beispiel. Die Befragten können sich entscheiden für ein Paket mit dem Erwerb eines iPod Nano (Preis US$ 200), auf den Musik aus Tauschbörsen geladen wird, wobei eine Strafe von US$ 200 pro Song droht, wenn man erwischt wird. Die Wahrscheinlichkeit wurde mit 1:2000 angegeben. Zudem kann Musik von iTunes zu 0,3c pro Song herunter geladen werden und CDs kosten in diesem Paket US$ 5 pro Stück. Diese Angaben können nun variiert werden, d.h. die Strafdrohung kann erhöht oder hinausgesetzt werden, die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, verringert oder erhöht, die Preise für iTunes-Songs und CDs verändert werden. Neben dem Basis-Paket „Erwerb eines iPods“ wurden den Befragten noch zwei weitere Basispakete angeboten: Download auf die Computerfestplatte kombiniert mit den Möglichkeiten, die schon beim „iPod-Paket“ präsentiert wurden oder Musikhören übers Radio ohne Downloadmöglichkeit. Die Befragten mussten sich also für ein Paket entscheiden bzw. die Pakete auch in eine Präferenzordnung bringen.

 

Ergebnis 1: File-Sharing schadet dem Absatz von Kaufmusik

Aus dem ersten Teil der Befragung (Demographie und Musikkonsum) ergibt sich, dass die Befragten ein sehr niedriges durchschnittliches Monatseinkommen von US$ 200 zur Verfügung haben und mit 3 bis 4 Studen täglich verhältnismäßig lang im Internet surfen. Im Durchschnitt haben sie 2.508 Songs auf ihrer Computerfestplatte. Rund 60% gaben an, dass sie die Musik käuflich erworben haben; 61%, dass sie die Musik sich über File-Sharing besorgt haben. Weiters kaufen die Befragten im Durchschnitt jeden zweiten Monat eine CD und laden kostenpflichtig 4 bis 5 Tracks bei Onlineplattformen herunter. Allerdings werden durchschnittlich 70 Songs im Monat „illegal“ beschafft. Und schließlich verfügen 70% der Studierenden über einen iPod, was in etwa dem Marktanteil der Apple-Applikation in den USA entspricht.

Der zweite Teil der Befragung bezog sich auf die den Musikkonsum bezüglich CDs, iTunes-Songs und Musik-File-Sharing (abhängige Variablen), für die Leung spezfische Nachfragefunktionen geschätzt hat. Das zentrale Ergebnis war: „[M]usic piracy does hurt record sales. When students pirate 10% more music through P2P web sites, they buy 0.7% fewer iTunes songs and 0.4% fewer CDs.” Der Substitutionseffekt ist demnach nicht sehr hoch. Wenn nämlich doppelt so viele Tracks über P2P-Services herunter geladen werden, sinkt der CD-Absatz um 4% und der iTunes-Musikverkauf um 7%. Zudem zeigt Leung, dass es auch zwischen kostenpflichtiger Onlinemusik und physischen Tonträgern ein Substitutionseffekt existiert. Wenn der Konsum von iTunes-Songs um 10% steigt, so sinkt der CD-Absatz um 0,9%. Wenn der CD-Absatz vice versa um 10% steigt, dann gehen die iTunes-Verkäufe um 0,9% zurück. Im Vergleich zu File-Sharing ist der Substitutionseffekt zwischen Online-Kaufmusik und Tonträger größer.

Mit Hilfe der Conjoint-Analyse im dritten Teil, kann der Autor weitere Zusammenhänge aufzeigen. So laden Besitzer von einem iPod mehr kostenpflichtige Musikfiles von iTunes herunter und reduzieren ihre File-Sharing-Aktivitäten um rund 23%. Wenn die Strafandrohung für das Erwischtwerden höher ist (US$ 200 statt US$ 100), dann geht der File-Sharing-Anteil um 13,8% zurück. Dafür werden um rund 1% mehr iTunes-Songs gekauft und 0,5% mehr CDs.

 

Ergebnis 2: Legalisiert das File-Sharing!

Der negative Zusammenhang zwischen File-Sharing und dem Absatz von käuflich zu erwerbender Musik führt Leung nun zur Frage, ob File-Sharing nun verboten werden oder legalisiert werden sollte. Dabei untersucht er für jedes Regime die Veränderung der Wohlfahrt der einzelnen Parteien. Die Studierenden hätten beim Verbot von File-Sharing einen Wohlfahrtsverlust pro Kopf von US$ 354 zu vergegenwärtigen. Apple könnte zudem weniger iPods zu einem niedrigen Preis verkaufen und müsste pro iPod mit einem Umsatzrückgang pro Gerät von US$ 13,8 rechnen. Die Musikproduzenten (Label, Musiker, Komponisten, Autoren) würden beim Verbot von File-Sharing um US$ 32,6 pro Kopf mehr einnehmen, was unterm Strich einen Wohlfahrtsverlust von US$ 335 ergibt. Es findet dabei eine Umverteilung von den Studierenden zu den Musikproduzenten statt.

Würde nun File-Sharing frei gegeben werden und der iPod mit einer Abgabe von US$ 90 pro Gerät belegt werden, die den Musikproduzenten zugute kommen würde, dann hätten die Studierenden einen Wohlfahrtsgewinn pro Person von US$ 319, Apple würde US$ 13,3 pro Gerät Verlust in Kauf nehmen müssen und die Musikproduzenten hätten einen Wohlfahrtszuwachs pro Person von US$ 32,4, was einer Gesamtwohlfahrtssteigerung von US$ 338 gleichkommt. In diesem Fall profitieren die Studierenden und Musikproduzenten auf Kosten von iTunes. Nach Leung sollte also die Legalisierung von File-Sharing ins Auge gefasst werden, weil dadurch die Gesamtwohlfahrt erhöht werden könnte.

 

Kritische Würdigung

Leungs Studie hat mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie jene von Rob und Waldfogel (2006). Die Befragung ist nicht repräsentativ und bei der Fokussierung auf Studierende mit einem starken Bias zu Musikaffinität aber auch Internetnutzung versehen. Zwar hat Leung mit der Conjoint-Methodik versucht, die Realitätsferne der direkten Befragung auszugleichen, aber bei genauer Betrachtung der eingesetzten Instrumente bleibt Skepsis angebracht. Die Zusammenstellung der zu bewertenden Pakete ist sehr hypothetisch und wird auf den iPod und iTunes reduziert. Außerdem erscheint mir eine klare Bewertung und Rangreihung nicht so einfach, wie es der Autor darstellt. Aus dem Text geht nicht hervor, ob er sein Messinstrument als Validität hin – z.B. in einem Pre-Test – untersucht hat. Erst wenn in mehrfacher Anwendung des gleichen Untersuchungsdesigns ähnliche Ergebnisse erzielt werden, kann das Messinstrument als verlässlich angesehen werden. Meines Erachtens steht dieser Bewährungstest noch aus.

Aus diesem Grund sind die Schlussfolgerungen, die der Autor zieht, mit größter Vorsicht zu genießen. Vor allem bei der Berechnung der Wohlfahrtsveränderung bei einem Verbot von File-Sharing oder einer Legalisierung sind große Zweifel angebracht. Wie man aus der Gegenüberstellung ersehen kann, hängt in beiden Fällen die Höhe der Gesamtwohlfahrt an der Einschätzung der Studierenden. Dreht man nur ein wenig an den Werten, so kann recht leicht ein gegenteiliges Ergebnis erzielt werden. Zudem ist es völlig unrealistisch jeden iPod mit einer Abgabe von US$ 90 zu belegen. Apple würde gegen ein solches Vorhaben Sturm laufen und zurecht argumentieren, dass eine solche Preissteigerung beim Konsumenten nicht durchsetzbar wäre und der Absatz in einem wesentlich stärkeren Ausmaß einbrechen würde als es der Autor angenommen hat. Eine solche Abgabe müsste zudem auch alle anderen MP3-Player aber auch die die MP3-fähigen Handys und ähnliches Equipment treffen, was klarer Weise von Anfang an zum Scheitern verurteilt wäre.

Man gewinnt ein wenig den Eindruck, dass Leung die Musikkonsumenten und Musikproduzenten mit den Gewinnen von einem neu hinzu gekommenen Profiteur besser stellen möchte. Dabei übersieht der Autor aber, dass es gerade die Industrie-Outsider sind, die neue Innovationen in der Lage sind durchzusetzen und dafür nicht bestraft werden sollten. Hätte man um 1900 von den Autoherstellern eine Abgabe, mit dem Argument verlangt, sie zu den wirtschaftlich unter Druck geratenen Droschken- und Fuhrwerkbesitzern umverteilen zu müssen, um die Gesamtwohlfahrt zu erhöhen, so würden wir heute darüber wohl nur lächeln. Die technologischen und darüber hinaus die gesamtgesellschaftlichen Änderung müssen nun einmal in die wissenschaftliche Bewertung einfließen.

 

Quellenangabe

Tin Cheuk (Tommy) Leung, 2008, Should the Music Industry Sue Its On Customers? Impacts of Music Piracy and Policy Suggestions. Job Market Paper, University of Minnesota.

 

Im nächsten Teil der Serie bespreche ich dann gleich drei Artikel, die sich mit der Wirkung des Samplings, d.h. dem „Probehören von Downloads“, auf den Absatz von Kaufmusik beschäftigen.

(1) „Why the music industry may gain from free downloading – The role of sampling” von Martin Peitz und Patrick Waelbroeck, die ein mikroökonomisches Modell des Samplings aufgestellt haben und damit zeigen, dass die Label ohne File-Sharing wirtschaftlich schlechter dran wären.

(2) „Pirates or Explorers? Analysis of Music Consumption in French Graduate Schools“, in dem empirisch belegt werden soll, dass es zwei Gruppen von Musikkonsumenten gibt – “Piraten” und “Explorer”.

(3) „Do Artists Benefit From Online Music Sharing?“ von Gopal, Bhattacharjee und Sanders, die darin nachzuweisen versuchen, dass die Musikerinnen und Musiker vom Probehören übers Internet und insbesondere über File-Sharing profitieren.


5 Responses to “Wie böse ist das File-Sharing? – Teil 6”


  1. 1 casiomodo
    17. April 2009 um 12:34 pm

    hallo,
    prinzipiell bin ich ganz deiner meinung das möglichst schnell ein neues modell gefunden werden muss. Insbesondere um dem fortschritt – den neuen mustern in produktion, distribution und rezeption – gerecht zu werden. inwiefern und an welcher stelle konsum in dieser triade integriert werden kann, genau das ist meiner meinung nach aber die frage und die schwierigkeit. denn die wertschöpfungkette läuft (und lief) aus meiner sicht nicht linear, sondern unterliegt ganz im sinne der kybernetik 2. ordnung komplexen rück- und vorwärtskoppelungsprozessen. ein – natürlich sehr vereinfachendes – beispiel wie die systemik meiner meinung nach immer mehr – weil dies natürlich ein kontinuierlicher prozess ist – funktioniert: weil ein dj eine alte klassische jazznummer im „original“ spielt, kommt ein hiphip produzent darauf einen teil davon abzsamplen, weshalb die downloads von einer aktuellen interpretation in den illegalen tauschbörsen ansteigen, was wieder dazu führt, dass der interpret dieser version mehr aufmerksamkeit von produzenten seite genießt…usw. die sichtweise auf kulturelles schaffen im sinne von „ejakulationskultur“ – einer schafft und alle anderen schauen zu, sind nur beobachter eines prozesses und nicht teil von diesem – ist meiner meinung nach endgültig überholt.
    außerdem bin ich der meinung, dass jeder musiker der geld mit seinem schaffen verdienen möchte – anders formuliert seine musik verkaufen möchte – „kommerz“ ist. der einzige unterschied zwischen dem sogenannten „kommerz“ und dem „underground“, der „e-musik“ oder weiß ich was noch, ist doch schlicht und einfach die größe des bearbeiteten marktsegments. solange das schaffen, wenn auch nur z.t. monetär motiviert ist, ist das ergebnis kommerz. dementsprechend muss man sich auch den regeln des kommerz unterwerfen und da haben im kapitalismus logischerweise die mit dem finanziellen rückhalt die besseren karten, z.b.: was strategische investitionen (und als solche betrachte ich die ausgaben, die für eine produktion (und dazu gehört auch die technische seite) getätigt werden) betrifft.
    Allerdings stellt sich mir schon die frage was „mindere tonqualität“ ist. ich glaube nicht, dass es tonqualität im absolutistischem sinn gibt. die qualität eine klanges hat meiner meinung nach nicht mit dem einsatz hochwertiger technik in dessen gestaltung zu tun, sondern mit der in hinblick auf das erwünschte ergebnis passenden. beispielsweise gibt es gerade in der pop-musik momentan eine starke rückbesinnung zu minderwertiger digitaltechnik (insbesondere in den nischenmärkten bearbeitenden subkulturell verankerten musikrichtungen und aus diesen stammen hinsichtlich klangästhetik in der regel die vorbilder für den pop-massenmarkt). einfach weil diese – sowie jede andere (produktions)technik auch – ihre eigene ästhetik hat, die das darunter liegende tonmaterial erst entsprechend „kontextualisiert“ – anders formuliert: um die ästhetik, das lebensgefühl der 80er oder 90er in die heutige zeit zu transferieren, eigenen sich die damaligen geräte noch immer am besten. und die kosten einen bruchteil dessen was sie damals gekostet haben oder was aktuelle geräte kosten.
    Letztendlich muss man sich als produzent doch fragen was man macht und wenn man bedienen möchte um eine konkurrenzfähiges produkt zu schaffen – einfach: produktmanagement betreiben. wenn man „nur“ nach den eigenen vorstellungen schafft, kann man nicht erwarten, dass andere das „genie“ erkennen und man letztendlich geld dafür bekommt. anders formuliert: wenn man kommerz ist, muss man sein produkt auch managen, die entsprechenden entscheidungen treffen und entsprechend der marktgegebenheiten agieren. jede „subjektive“ entscheidung die einem von der nachfrage entfernt, ist künstlerisch möglicherweise wertvoll, bringt einem wenn man geld verdienen will aber nicht ans ziel. ist man allerdings ohnehin nicht auf geld sondern auf ruhm aus, muss man ja nur das eigene ableben abwarten. wenns eine entscheidung für die „kunst“ war, bekommt man diesen wenigsten posthum😉.

  2. 2 Dominik
    16. April 2009 um 9:25 am

    Hallo!

    Als Musiker, zukünftiger Labelbetreiber und Musikkonsument befinde ich mich in einem Dilemma. Auf der einen Seite verstehe ich die Leute die sich aus Kostengründen ihre Musik gratis beschaffen. Vor dem digitalen Zeitalter war das halt die leere Musikkassette, die dazu diente um auf einem sehr günstigen Wege zur Musik zu gelangen. Entschädigt wird die Musikindustrie mit der Leerkassettenvergütung, deshalb bin ich auch dafür, dass die Firmen wie Apple Abgaben zahlen müssen, da sich ein kreativer Musikmarkt auch positiv auf den Absatz ihrer Produkte auswirkt. Wie hoch die Abgabensumme sein soll muss ausgerechnet werden.

    Jetzt bin ich beim aktuell größten Problem innerhalb dieser Theamtik angelangt, beim Ursprung, also dem Musikschaffen. Aus eigener Erfahrung weiss ich ganz genau wie teuer eine professionelle Musikproduktion ist, auch wenn man günstg Homerecording Equipment kaufen kann, für eine professionelle Aufnahme ist mehr nötig als nur Equipment und zwar das Know How! In der derzeitigen Situation müssen also Labels und Musiker viel Geld und vorallem Zeit!!! investieren und erhalten im Vergleich zu füher niedrigere Summen um alleine die Kosten zu decken…wo führt das hin, das nur mehr Kommerz Geld bringt und die Nischen mindere Tonqualität anbieten müssen?

    Es muss meiner Meinung nach schleunigst ein Modell gefunden werden, dass zwar kundenfreundlich ist, aber auch ganz klar den Musiker/Produzent für seine Leistungen gerecht entlohnt, damit man sich das Musikschaffen auch in Zukunft ohne 5 Nebenjobs und an der Armutsgrenze lebend leisten kann!

    ds


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