REBEAT ist das Ergebnis einer Verärgerung. Denn Günter Loibl wollte, nachdem iTunes in Österreich online gegangen war, seine Musik dort hineinstellen und fand, dass das Procedere sehr umständlich war. Und bei anderen Portalen wie Musicload oder OD2 war es auch nicht anders. So entschied er, eine Software programmieren zu lassen, die es ermöglicht, ohne großen Aufwand die digitalen Musikfiles bei diversen Musik-Onlineshops hinauf laden zu können. Finanziert durch einen Investitionszuschuss der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) war nach zwei Jahren Entwicklungszeit 2007 der Prototyp der Software fertig gestellt und war so einfach zu bedienen, dass nichts mehr einem kommerziellen Einsatz im Wege stand. Ohne Marketingbudget aber mit viel Überzeugskraft gelang es dem Tullner Jungunternehmer viele Label und Musikschaffende von den Vorzügen der Software zu überzeugen. Bis dato haben 1.736 Label aber auch Verlage, Aufnahmestudios und MusikerInnen die Möglichkeit genutzt über REBEAT bei derzeit rund 300 Online- und Mobilemusikplattformen ihre Produkte zum Kauf anzubieten.
Präsentation von Günter Loibl im Rahmen des Musikwirtschafts-Jour-fixe am 31. März 2010
Wie REBEAT genau funktioniert und welches Geschäftsmodell dahinter steht, kann hier nachgelesen werden. Weiterlesen ‘Neue Geschäftsmodelle in der Musikindustrie: REBEAT’
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