18
Mai
13

Classical:NEXT – Internationale Klassikmusik-Messe vom 29. Mai bis 01. Juni 2013 im MAK Wien

ClassicalNextFestival_PlakatWebVom 29. Mai bis 01. Juni 2013 startet die Classical:NEXT, das neue internationale Fach-Forum und Branchentreff für die klassische Musikszene erstmals in Wien. Zentraler Veranstaltungsort ist das MAK – Museum für Angewandte Kunst.

Erwartet werden rund 800 FachbesucherInnen aus über 40 Nationen: Veranstalter, Konzerthäuser, MusikerInnen, Agenturen, Labels, Verlage, KomponistInnen, u.v.m. Die Classical:NEXT etabliert sich zum weltweit größten Branchentreff der Klassik-Musikszene für alle Stile und Epochen – von Alter bis Neuer Musik – zu etablieren.

Neben der großen Fachmesse (Exposition), den acht konzertanten Showcases und weiteren musikalischen Abendprogrammen mit vielversprechenden österreichischen und internationalen KünstlerInnen umfasst die Konferenz der Classical:NEXT über 20 Stunden Programm, darunter Fach-Panels, Mentoring-Runden, Video-Präsentationen, Network-Meetings und Coaching Sessions im Zeitraum vom 30. Mai bis 01. Juni 2013.

Viele FachexpertInnen stehen für regen Wissensaustausch und zur Diskussion über Zukunftsfragen der Branche bereit: neben Keynote-Sprecher und Geiger Daniel Hope u.a. auch Will Hope, Director of Label Relations bei Spotify (UK), John Kieser, Geschäftsführer der San Francisco Symphony (USA), Christopher Gruits, Carnegie Hall New York (USA) oder Marshall Marcus vom Jugendorchester-Netzwerk Sistema Europe.

ANMELDUNG ZUM STUDENTEN-TARIF
Wir möchten die Wiener Studentinnen und Studenten ermuntern, die
Classical:NEXT als Kontaktbörse und Karriere-Sprungbrett zu nutzen.

Die Anmeldung ist bis Messebeginn wie auch vor Ort im MAK
(Eingang: Weiskirchnerstr. 3) ab 29. Mai zum Studententarif
von 80 € möglich.

Für die Anmeldung bitte einfach ein Mail an:

CLASSICAL PARTNERS VIENNA
Local Organiser of Classical:NEXT 2013
M: +43 (0)699 81 127040
E: office@classicalpartners.at

Das Konferenz-Programm vom 29. Mai bis 01. Juni:
http://www.classicalnext.com/program/conference/conference_schedule

Wer kommt alles zur Classical:NEXT? (Stand: Mai)
http://www.classicalnext.com/delegates/who_is_coming

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16
Mai
13

Is Streaming the Next Big Thing? – eine internationale Marktanalyse

Is Streaming the ‘Next Big Thing’? – eine internationale Marktanalyse

Nach Jahren rückläufiger Umsätze in der phonografischen Industrie, ist seit Kurzem wieder Optimismus angesagt. Im jüngsten Jahresbericht der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI 2013) wird für 2012 der erste wenn auch nur leichte globale Umsatzzuwachs von 0,9% seit 1999 vermeldet. Erstmals konnten die sinkenden Umsätze von CDs und anderen physischen Formaten durch Zuwächse im digitalen Geschäft wettgemacht werden. Dafür werden vor allem die Streamingangebote verantwortlich gemacht, die sich seit einiger Zeit wachsender Beliebtheit erfreuen. Spotify, Deezer & Co. verzeichnen jährlich steigende Nutzerzahlen, die Streaming zum derzeit zstärksten wachsenden Segment am phonografischen Markt machen.

Was es mit dem Boom von Musikstreamingangeboten auf sich hat, welche Geschäftsmodelle dahinterstehen, wie die Musikkonsumenten darauf regieren und ob und wie Labels & Verlage sowie MusikerInnen davon profitieren, soll in dieser mehrteiligen Serie mit dem Titel “Is Streaming the ‘Next Big Thing’?” nachgegangen werden. Im Teil 1 der Serie wird die Entwicklung des digitalen Musikmarktes in verschiedenen Ländern mit besonderer Rücksicht auf den Streamingmarkt untersucht.

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15
Mai
13

On the Performance of Record Labels – Zusammenfassung des Musikwirtschafts-Jour-fixe vom 14. Mai 2013

Am 14. Mai 2013 fand am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien der Musikwirtschafts-Jour-fixe zum Thema “The Performance of Record Labels” statt. Prof. Montoro-Pons von der Universität Valencia präsentierte dabei erste und noch sehr vorläufige Ergebnisse einer Studie, in der die Determinanten des Gewinns von Plattenlabels identifiziert werden sollen.

Die Präsentationsfolien können hier heruntergeladen werden: The Performance of Record Labels

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08
Mai
13

Muskwirtschafts-Jour-fixe am 14. Mai 2013: On the Performance of Record Labels

Beim Musikwirtschafts-Jour-fixe am 14. Mai 2013 ab 18:00 am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien) wird Gastprofessor Juan Montoro-Pons von der Universität Valencia erste vorläufige Ergebnisse zu Projekt “On the Performance of Record Labels” präsentieren. Als Datengrundlage dient eine umfassende Datenbank für Unternehmen aus dem gesamten EU-Raum. Dadurch können auch Vergleiche zwischen einzelnen Ländern – im konkreten Fall zwischen Österreich, Spanien, Schweden und Großbritannien) angestellt werden. Allerdings befindet sich dieses Projekt noch im Anfangsstadium und bedarf noch vieler weiterer Inputs, die hoffentlich im Rahmen des Musikwirtschafts-Jour-fixe gegeben werden.

In der Folge können noch weitere Ausführungen zu den ersten Projektergebnissen nachgelesen werden, die Juan Montoro-Pons zusammen gestellt hat.

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06
Mai
13

Rezension: Music Business and the Experience Economy. The Australasian Case

Cover Music Business and the Experience EconomyErstmals gibt es mit dem Sammelband “Music Business and the Experience Economy. The Australasian Case” ein wissenschaftlich fundiertes Werk zur australischen Musikwirtschaft. AutorInnen, die an unterschiedlichen australischen Universitäten zur Musikwirtschaft forschen, haben sich versammelt, um die aktuellen Entwicklungen und Trends der Musikwirtschaft in Australien und im benachbarten pazifischen Raum aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen zu beleuchten. Als gemeinsamer thematischer Rahmen wurde dabei das Konzept der Erlebnisgesellschaft bzw. der “experience economy” gewählt, worunter die Produktion, Distribution und Rezeption von Musik Down Under abgehandelt wurde.

Peter Tschmuck, Philip L. Pearce und Steven Campbell (Hrsg.), 2013, Music Business and the Experience Economy. The Australasian Case. Heidelberg & New York: Springer, ISBN: 978-3-642-27897-6.

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19
Apr
13

Soundtrack – Big Business? – Music Business Lounge

Das Zentrum für Zeitgenössische Musik der Donau-Universität Krems lädt am 24. April 2013 ein erneutes Mal zur Music Business Lounge ein. Dabei wird ausgelotet, ob und in welchem Ausmaß die Film- und Games-Industrien für Musikschaffende wirtschaftlich relevant sind. Zahlreiche Fragen stellen sich in diesem Zusammenhang: Wie schaffen es MusikerInnen, in der Filmbranche Fuß zu fassen? Wie sind KünstlerInnen am Erfolg von Filmen und Games beteiligt? Wie ist das Film/Medien/Musik-Business in Österreich und international strukturiert? Welche lukrativen Geschäftsmodelle haben sich im Zuge der digitalen Distribution entwickelt für MusikerInnen, Label, Filmproduzenten?

Die Antworten dazu werden der Komponist, Produzent, Arrangeur und Leiter des Studiengangs “Music for Film and Media” Miguel Kertsman, Victor Gangl, Komponist, Produzent und Absolvent des Studiengangs “Musikmanagement” sowie Wolfgang Rauscher und Martin Rummel, Paladino Music unter der Leitung von Gerrit Pohl, Digital Center Gruner+Jahr Deutschland liefern.

Musik: Tuesday Microgrooves

Im Anschluss networking bei fingerfood & Wein

Soundtrack – Big Business?
Music Business Lounge
Mittwoch, 24. April 2013, 18.30 Uhr
Klaviergalerie 1070 Wien, Kaiserstraße 10

Eintritt frei, Anmeldung erbeten

Nähere Information & Anmeldung:
Andrea Kaufmann
Donau-Universität Krems Universität für Weiterbildung
Zentrum für Zeitgenössische Musik
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems
T +43 (0)2732 893 2571
F +43 (0)2732 893 4570
andrea.kaufmann@donau-uni.ac.at
www.donau-uni.ac.at/musik
www.facebook.com/donau.uni.musik
18
Apr
13

Erfolgreiches Chormanagement – eine Buchbesprechung

“Der Chor ist ein Kulturbetrieb, und sein Wirkungsbereich geht weit über das Singen hinaus” (S. 110). Das ist die Kernbotschaft des jüngst im facultas Verlag erschienen Buches “Erfolgreiches Chormanagement. Ein Leitfaden” von Alexandra Jachim. Die Autorin weiß, wovon sie spricht. Als studierte Betriebswirtin und Absolventin des postgradualen Kulturmanagement-Lehrgangs am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien verbindet sie ihre wirtschaftlichen Kenntnisse mit ihrer Erfahrung im Chorwesen, in dem sie seit über 20 Jahren aktiv als Sängerin und als Chormanagerin aktiv ist. Wie der Untertitel des Buchs bereits andeutet, handelt es sich bei diesem Buch um einen Handlungsleitfaden für alle im Chorwesen Beschäftigten und daran Interessierten. Nicht zuletzt deswegen richtet sich die Autorin ganz direkt an die Leserinnen und Leser, um sie von der Relevanz wirtschaftlichen Denkens im Chorwesen zu überzeugen.

Wie gut das gelungen ist, möchte ich in der Folge erläutern.

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